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Das archäologisch erschlossene Gelände im Zentrum der Stadt zählt ebenso wie der Shore Tempel und die Five Rathas zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Areal ist umzäunt und nur per Ticket zu festen Öffnungszeiten zugänglich. Mehr als ein Dutzend Einzelobjekte von unterschiedlichem Schauwert sind auf gesicherten Wegen problemlos erreichbar. Für eine intensive Gesamtbesichtigung sind mehrere Stunden einzuplanen. Gleich eingangs (Madha Kovil St) rückt die berühmte Felskugel in den Fokus, bekannt als Krishnas Butterball. Wirklich kugelförmig wirkt der Granitfelsen nur aus der Eingangsperspektive. Um die Kugel ranken sich liebevoll geflochtene Legenden, für derlei Geschichten sind die Menschen empfänglich. Der Schwerkraft und jeglichen physikalischen Gesetzen widersprechend rollt die Kugel nicht vom schrägen Felsrücken hinab, das ist wohl das eigentliche Wunder dieser Felskugel und macht deren Zauber aus. Zwei riesige Monolith-Felsbrocken vereinigen sich zu einer natürlichen Höhle, was an sich keine Besonderheit darstellt, wichtig hier sind die Bearbeitungsspuren an der Felswand. Diese Art, dem Fels beizukommen, lässt sich mehrfach in dem archäologischen Park (geben wir dem abgesperrten Gelände diesen Namen) nachweisen. Das gesamte Gebiet ist von Felsen übersät. Die Brocken liegen wüst umher. Gebaut wurde auf festen, auf härtesten Grund. Für die sakralen Bauwerke wurden geeignete Monolithe ausgewählt. Faszinierend ist die jeweilige Umsetzung, also die Verwandlung einer natürlichen Urform in einen gemeißelten Tempel. Diese bewunderungswerten Metamorphosen lassen sich im Laufe des Rundgangs an etlichen Bauwerken belegen, so auch am Triple celled rock cut shrine, der sich bei Google Maps als Trimurti rockcut cave temple eingetragen findet. Am Triple celled rock cut shrine ist die ursprüngliche Felsenform noch teilweise erkennbar, weil nur die vordere Seite bearbeitet und als Tempelfront umgestaltet wurde. Die drei Innenräume geben dem Felsentempel seinen Namen. Der fein gearbeitete Schrein entstand zu Zeiten von Parameshvaravarman I. also zwischen 672-700, dieser Zeitraum gilt als frühe Pallava-Periode, die Archäologen sprechen vom typischen Mamalla-Stil. Gewidmet sind die drei Zellen den Göttern Brahma, Shiva und Vishnu. In der mittleren Cella wurde vermutlich zu späterer Zeit ein Lingam aufgestellt, offenbar musste Shiva doppelt präsent sein, zum einem als Relief zum anderen als anikonische Verkörperung. Rechts neben den drei Zellen wurde noch eine Nische, (an sich nur ein Relief), für die Göttin Durga geschaffen, dargestellt ist die Göttin achtarmig, die vielen Arme der Durga symbolisieren ihr Kraftpotential, Versionen mit bis zu zwanzig Armen sind bekannt. Durga selbst ist stark, sie bedarf keiner Dvarapalas, ihr genügt ein Makara-Kirtimukha-Bogen über der Nische. Bemerkenswert sind die unterschiedlichen Dvarapala-Paare vor der jeweiligen Cella. Die Brahma-Cella bewachen ehrwürdige, ältere, bärtige Männer. Die Tempelwächter der Shiva-Cella scheinen etwas jünger zu sein, doch ihr stämmiger Körperbau verheißt Kraft und Sicherheit. Die Vishnu-Dvarapalas treten als adrette Jünglinge in Erscheinung, sie sind weniger kräftig gebaut als das Wächterpaar vor der Shiva-Cella. Ob die sehr differenziert gestalteten Wächterpaare in Bezug zur jeweiligen Gottheit stehen oder ob es sich um stilspezifische Eigenheiten handelt, vermag der Betrachter selbst erwägen. Der verworfene Felsen, weil gespalten, trägt deutliche Bearbeitungsspuren, was entstehen sollte, bleibt dem heutigen Betrachter verborgen. Etwas weiter fortgeschritten, wenngleich nicht zu Ende geführt ist das Tierrelief, von der ASI als Rock cut Sculpture bezeichnet. Die Definition als Skulptur ist nicht ganz treffend, es handelt sich um ein Hochrelief. Das sehr plastische, durchaus skulptural wirkende Relief zeigt eine Elefantengruppe, einen Pfau und einen Affen, es gehört zu den wenigen weltlichen nichtreligiösen Hinterlassenschaften der Pallava, sofern es nicht späteren Jahren zuzuordnen ist. Wie an den Meißelspuren zu sehen ist, war eine größere Fläche für das Tierrelief geplant. Nicht zu übersehen sind links oben im Bild die quadratischen Vertiefungen und die stufenartigen Absätze am Sockel des Reliefs. Diese Spuren von Menschenhand bestätigen das unvollendete Bildwerk, welches entfernt an Arjuna’s Penance erinnert, das berühmte monumentale Relief. Vielleicht ist das Tierrelief eine Probearbeit. Zwei großflächige Reliefs sind in Mamallapuram nachweisbar. Der Kottikal Mandapa (von der ASI als cave temple definiert) wurde in einen flachen, aber lang gezogenen Felsrücken eingemeißelt. Eine Pfeilerinschrift bestätigt die Bauzeit der Tempel entstand zwischen 600-638, das war die Regierungszeit von Narasimhavarman I. Hier wurde noch der Mahendra-Stil verwirklicht. Tatsächlich erinnert der Mandapa an indische Höhlentempel auf dem Dekkan Plateau. Bedeutsam ist der tief in den Fels hinein getriebene Schrein mit seinen weiblichen Tempelwächtern, den Dvarapalikas. Der Ganesha Ratha trägt die Bezeichnung Ratha zu Unrecht, denn in Wirklichkeit stehen die Menschen vor einem zugänglichen Tempel mit Mandapa und Garbhagriha, obgleich unumwunden zuzugeben ist, dass viele Bauelemente und Verzierungen durchaus wie Übernahmen aus Einzelbauten der Fünf Rathas wirken, beispielsweise die nur von Pilastern gegliederte kahle Fassade oder der mehrstufige, pyramidale Dachaufbau mit Kudus und Tonnengewölbe. Neu sind die Kalaschas (Vasen) auf dem Dachfirst und eine weitere, einmalige Novität ist der Trident (Dreizack), eine Waffe Shivas, als Giebelbekrönung. Der Trishula wird noch durch Shivas Gesicht ergänzt, diese Personifizierung schafft eindeutige Fakten, denn auch Durga kämpft mit einem Trishula. Maßgeblich ist die Anordnung der Säulen in der Mandapa, denn die gleichen Schutzwesen finden sich am Varaha Tempel wieder. Genannt werden diese Mischwesen: Yali, auch Vyala oder Vidala. Es handelt sich dabei beispielsweise um Wesen aus Löwe, Horntier, Elefant u.s.w. Der Variantenreichtum dieser Chimären kann nicht mit zwei Sätzen genügend beschrieben werden. Verschiedene Vyala-Typen sind zahlreich an den Tempeln in Hampi zu registrieren, doch zwischen den Mamalla-Vyala und den Hampi-Vyala schieben sich mehrere Jahrhunderte. Möglicherweisen blicken wir bei den hier vorgestellten Vyalas auf Prototypen, denen im Laufe der Jahrhunderte von Region zu Region sagenhafte Verwandlungen bevorstanden. Der Varaha Tempel, ebenfalls aus einem monolithischen Felsblock gemeißelt, gehört zu den sehenswerten fertiggestellten Sakralbauten, die in Mamallapuram geschaffen wurden. Zwei Vyala-Säulen und zwei Seitenpfeiler mit Vyalas (keine Löwen!) stützen das Dach. Am Ganesha Ratha wurden runde kannellierte Säulen mit Amalaka favorisiert, am Varaha Temel bevorzugten die Bildhauer oktogonale Säulen mit Amalaka und Kapitell. Über das Erscheinungsbild der Schutzwesen war man sich einig, die Vyalas bleiben an beiden Tempeln unverändert. In der Mandapa, welcher dem von Dvarapalas behüteten leeren Schrein vorgelagert ist, befinden sich erstklassige Reliefs mit Darstellungen bekannter Gottheiten. Zwei Bildwerke zeigen den Gott Vishnu: zum einen Vishnu-Varaha (Eber-Inkarnation) mit Bhudevi (Erdgöttin), zum anderen Vishnu-Vamana (Zwerg-Emanation), mit drei Schritten erobert Vamana die Welt. – Die zwei anderen Bildwerke zeigen die Göttinnen Gajalakshmi und Durga. Gajalakshmi ist in einer eher untypischen Darstellung zu sehen: untypisch, weil nicht symmetrisch. Umgeben von zwei Elefanten und vier weiblichen Begleitern sitzt Lakshmi auf dem Lotos-Thron, in einer Haltung, welche wie eine Adaption der Buddha-Reliefs in frühen indischen Höhlentempeln anmutet. Die Wasserweihe der Göttin durch die Elefanten ist sehr lebendig inszeniert, die Elefanten, die Göttin und die vier Frauen stehen in einem annähernd realistischem Größenverhältnis zueinander. – Durga vierarmig, herrisch aufrecht stehend und strahlend schön, ist und bleibt Siegerin über die Unwissenheit der Welt. Im Relief links oben ist ihr Reittier der Löwe zu sehen, manchmal ist Durga auf einem Tiger unterwegs, jedoch auf keinem Pferd, Einhorn oder auf einer Antilope (Relief rechts oben). Über Durga ist ein Schirm (Chhatra) aufgespannt, auch dieses Symbol ist eine Anleihe aus frühbuddhistischen Darstellungskonzepten. Seltsam deplaziert und irgendwie fremd wirkt der Roya Gopuram aus der Vijayanagara-Periode im Umfeld der Mamalla-Bauten. Schöne Steinschnitzereien lohnen den kurzen Weg auf den Hügel. Bei aller Liebe zum Detail, dem Draupadi’s bath haftet nichts Sakrales an, der Felsen wurde ohne religiöse Ambitionen zur rechteckigen, mit Stufen versehenen Zisterne ausgehöhlt. Alle Dinge, alle Bauwerke müssen mit einem Namen versehen werden, die Menschen wollen wissen, wovon geredet wird. Namen beschreiben eine Sache oder artikulieren eine Vorstellung: Draupadi war (wie schon im Kontext zu den Fünf Rathas erwähnt → Draupadi Ratha → Artikel Mammallapuram Teil 2) die gemeinsame Ehefrau der Pandava-Brüder. Sehr unwahrscheinlich, das diese bis heute populäre Frau je in diesem steinernen Zuber gebadet hat. Am südlichen Ende von einem langen, von Nord nach Süd gestreckten Felsrücken befindet sich ostseitig ebenerdig der Ramanuja Mandapa. Sechs schmucklose Pfeiler, verbunden durch aufgelegte Traversen, trugen wohl früher eine Art Vordach zum Tempel. Dieser Anbau stammt aus späterer Zeit, denn zum Höhlentempel passt die plumpe Ergänzung stilistisch ganz und gar nicht. Im Mandapa selbst ist kein Reliefschmuck vorhanden. Angeblich haben Vaishnavis das ehemalige Shiva-Heiligtum radikal bereinigt, deshalb die kahlen Wände. Allein schön sind die Löwensäulen und das Gana-Fries unter der Dachtraufe anzuschauen. – Auf dem Felsen direkt über dem Ramanuja Mandapa haben sich die Überreste eines unansehnlichen Festungsturms erhalten, ein unrühmliches Zeugnis aus der Kolonialzeit. Abenteuerlustige junge Leute steigen hinauf und erkunden die Ruine der Ancient Bastion. – Lohnenswerter ist der Weg um den Felsrücken. Auf der Westseite vom Felsen genau gegenüber, man brauchte nur die Felswand durchbrechen, dann stieße man in einen unfertigen Höhlenbau, zu begutachten ist der Versuch, einen noch größeren Höhlentempel zu schaffen. Ein gesicherter Weg führt zu dieser sehenswerten Tempelbaustelle. Aus welchen Gründen dieses Tempelprojekt nicht zu Ende geführt wurde, war nicht zu ergründen. Weiterführende Literatur zu den Tempeln ist rar und wahrscheinlich nur in indischen Spezialpublikationen aufzufinden. Den Zusatzvermerk rock cut finden wir an fast allen Tempelanlagen in diesem Gelände, welches wir zu Anfang als Archäologischen Park bezeichnet haben. Am Ende des Rundgangs haben wir den Sonderfall: zwei Tempel übereinander, fast zu ebener Erde der Mahishamardhini Mandapa und oben auf der Felshügelkuppe den Iswara Tempel. Von außen hinterlässt der Mahishamardhini Mandapa eher einen nüchternen Eindruck. Die schmalen Originalstufen wurden durch breite moderne Stufen ersetzt; die zweite Säule von links passt nicht zu den restlichen Säulen, hier wurde keine professionelle Restaurierungsarbeit vollbracht; das unfertige Dach geht auf die Rechnung der Erbauer. Der Mängel ungeachtet beherbergt der Tempel drei großformatige Reliefpanele, deren zwei unbedingt Aufmerksamkeit verdienen. Rechtsseitig an der Wand ist das dem Tempel namensgebende Relief Mahishasuramardhini zu sehen, der Kampf der Göttin Durga gegen den Dämon (asura) Mahisha. Das Relief der linken Wand zeigt das bekannte Motiv Anantashayana, der Gott Vishnu liegt im Schöpfungsschlaf auf der Weltenschlange Ananta. Das dritte Relief Somaskanda befindet sich im düsteren Mittelschrein und ist auf Grund religiöser Nutzung ein wenig angegriffen. Somaskanda bezeichnet ein Familienbild, zu sehen sind Shiva-Parvati-Skanda auf Nandi, meist versteckt sich auch irgendwo Ganesha. In dem mit einer Rille umrandeten Loch (Yoni) im Boden befand sich ehemals ein Lingam. Es wird vermutet, dass die Seitenschreine ebenfalls der Shiva-Verehrung dienten. Die beiden Löwensäulen vor dem Mittelschrein zählen zu den Prachtexemplaren dieser Art. Der Löwe sitzt auf der Basis und trägt auf seinem Kopf die kanellierte Säule mit Amalaka und Kapitell. An vielen anderen Tempeln aus der Narasimhavarman I. Periode (630-668) sind die Löwen oder Vyalas den Säulen und Pfeilern als Frontfigur angesetzt. Ständiger Andrang herrscht am bzw. auf dem Iswara Tempel, bekannt auch als: Olakkanneshvara Tempel. Das bescheiden kleine quadratische Heiligtum auf dem Felsen über dem Mahisharmadhini Mandapa übt auf die Besucher einen unbeschreiblichen Reiz aus, es müssen wohl die Höhe und der mögliche Ausblick auf die Stadt sein, die die Menschen zur engen Plattform hinauftreiben, dabei wäre der Ausblick vom höheren Leuchtturm (gleich in der Nähe) mindestens ebenso gut, wenn nicht gar besser. Für das Publikum ist nur der mit Geländer gesicherte äußere Tempelumlauf zugänglich, so bleibt den Tagestouristen, leider mit äußerst geringen Abstand, allein die Besichtigung der Außenfassade, die allerdings ist beachtlich. Angeblich sind im Innenraum des Tempels keine Sakralobjekte und kein Reliefschmuck zu sehen. Nichts mehr als vier enge Außenfassaden sind zu sehen, wobei die Westfassade mit vergitterten Tempeleingang außer Dvarapalas und Löwen kein Bildwerk aufweisen kann. Ein Wandrelief zeigt Ravana (König der Rakshasas auf Lanka) bei seinem Versuch, den Berg Kailash anzuheben, um Shiva und Parvati, die dort in himmlischen Höhen ihre Heimstatt haben, zu verunsichern und die Macht an sich zu reißen, (Ravananugraha). Mehrere dickbäuchig gedrungene, ein Muschelhorn blasende Gestalten, meist als dwarfs bezeichnet, haben im unteren Bereich der Fassaden ihren Platz, diese ominösen Wesen könnten unter Vorbehalt als Yakshas, vielleicht auch als Ganas identifiziert werden. Alle weiteren Götterdarstellungen präsentieren Shiva, so auch das eigenwillige, sehr expressive Relief vom tanzenden Shiva, dieses Motiv hat sich in der Kunstbetrachtung als Nataraja=König des Tanzes etabliert. Auf beschränkten Wandflächen manifestiert sich ausschließlich die Verehrung Shivas. Die 360°Aussicht vom Isvara Tempel über die Stadt bis hin zum Meer erschließt die felsige und teiweise bewaldete Landschaft. Leicht wird der unvollendete Ratha in unmittelbarer Nähe übersehen oder achtlos vorbeigegangen. Dieser Felsblock weist Bearbeitungsspuren auf, welche Aufschlüsse über damalige Arbeitsverfahren zulassen. Es ist anzunehmen, dass mit den Dachaufbauten begonnen wurde, um sich von oben herab, über die Wände hin nach unten zu arbeiten, ehe dann etwaige Aushöhlungen vorgenommen wurden, zuletzt wurden die Reliefarbeiten erledigt. Der beschriebene mögliche Arbeitsablauf ist nur eine unverbindliche These. Hinweis: Vergleiche auch die typischen adäquaten Bearbeitungsspuren an der natürlichen Felsenhöhle in der Nähe von Krishna’s Butterball. Wer am Südausgang den Archäologischen Park verlässt und sich links herum wendet, der stößt unweigerlich auf das größte Felsenrelief in Mamallapuram: Descent of the Ganga River / Arjuna’s penance und den Krishna Mandapa. Das berühmte Relief und weitere Tempel werden im Teil 4 dieser Artikelserie betrachtet. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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