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Die Karte der ASI belegt eine Tempel-Ballung im Zentrum von Mamallapuram. An der Peripherie der Stadt befinden sich im Norden der Mukundanayanar Tempel, im Westen die Pidari Ratha und im Osten der Shore Tempel, sämtlich schon beschrieben im Teil 1 dieser Artikelserie. Die FIVE RATHAS, auch bekannt als Pancha Rathas, befinden sich im Süden vom Stadtzentrum. Der umzäunte Komplex besteht aus fünf unvollendeten Tempeln und drei Tierfiguren, die allesamt aus monolithischen Felsen gemeißelt wurden. Das Hinweisschild der ASI (Archaeological Survey of India) beschreibt in knapper Form die Verschiedenheit der fünf Tempel=Rathas. Das Sanskrit-Wort Ratha meint Wagen, zweirädriger Streitwagen, im übertragenen Sinn auch Tempelwagen, Prozessionswagen und wird als gültiger archäologischer Sammelbegriff für die monolithischen Tempel in Mamallapuram verwendet. Mehr dazu in: https://de.wikipedia.org/wiki/Ratha Auf geringer Fläche steht ein faszinierendes Ensemble von Tempelbauten/Rathas, welches in seiner Gedrängtheit nirgends in Indien seinesgleichen hat. Die Konstellation der engen Anordnung der Tempel macht wohl die schwer zu beschreibende Faszination der einmaligen Anlage aus. Beim ersten Anblick der Rathas entfallen dem Betrachter zunächst sämtliche Superlative, die schlussendlich wenig geeignet sind, den unvergesslichen Gesamteindruck, welche die Besichtigung hinterlässt, auch nur annähernd wiederzugeben. Die nach Söhnen des Königs Pandu und seiner Frau Draupadi (siehe: Mahabharata) benannten Rathas wurden nicht umsonst 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Löst schon der Shore Tempel Staunen aus, vor den Fünf Rathas steigert sich selbiges Staunen zu ehrfurchtsvoller Bewunderung, die nicht zuletzt menschliches Schaffensvermögen ins Kalkül zieht. Diese prachtvollen Bauten, erstellt von Menschenhand in mühevoller Kleinarbeit, zählen zu den hervorragenden Hinterlassenschaften der Pallava im Bundesstaat Tamil Nadu. Die englischsprachige WIKIPEDIA-Seite gibt betreffs der Ratha-Namen den berechtigten Einwand der ASI wieder: »Die Monolithen sind nach den Pandava benannt, diese Namen sind falsch, die Bauten hätten keinen Bezug zu den Figuren der Mahabharata, jedoch haben sich die Namen durchgesetzt, die Bauwerke seien unvollendet und hätten niemals eine religiöse Bedeutung gehabt, weil sie nicht geweiht worden sind«. Frei übersetzt aus → https://en.wikipedia.org/wiki/Pancha Rathas Die Beschreibungen und Fotos der Bauten folgen der baulichen Anordnung der Rathas bzw. einem möglichen Besichtigungsweg von Nord nach Süd. Um keine Verwirrung anzurichten und keinerlei Unklarheiten in diesem Artikel aufkommen zu lassen, werden bei der Betrachtung der einzelnen Rathas die tradierten Namen verwendet. Vielleicht ist es kein Zufall bzw. sogar sehr bezeichnend, dass der kleinste der Rathas einen Frauenname trägt: DRAUPADI. Draupadi war keiner der fünf Pandava-Brüder. Draupadi ist ein weiblicher Vorname, den trug die Frau, welche sich die fünf Pandavas als Ehefrau teilten. Mit einem jeden von ihnen hatte sie einen Sohn. Der Name resultiert wohl aus dem ausschließlichen Vorhandensein von weiblichen Figuren: zwei Dvarapalas (Wächterinnen) neben dem Eingang, drei Göttinnen an den Außenfassaden und ein Lakshmi-Relief im Garbhagriha. In der Mahabharata wird Draupadi zu Shri Lakshmi (Frau des Gottes Vishnu) stilisiert, wen wundert also die bis heute anhaltende Verehrung. Viele Details am Draupadi-Ratha sind unvollendet (beispielsweise Sockel und Fassadenreliefs), doch die weiblichen Aspekte an diesem Tempel sind unverkennbar, allumfassend und im besten Sinne vollendet. Tempel insofern, weil kein Aspekt der Formgebung auf einen Ratha hinweist noch zutrifft. Im Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf_Rathas werden die Rathas zusammenfassend als "Gruppe von monolithischen Scheintempeln" bezeichnet, den Draupadi-Ratha als Scheintempel zu betrachten ist nicht korrekt, denn ohne Frage kann hier ein Raum, nämlich der Garbhagriha betreten werden. Der Arjuna Ratha steht auf einer gemeinsamen Plinthe mit dem Draupadi Ratha. Aufgrund der unterschiedlichen Bauform fällt es schwer, beide Bauten trotz unmittelbarer Nachbarschaft als Ratha-Paar anzuerkennen. Die Außenfassaden der Arjuna Ratha sind durch Vorsprünge und Pilaster strukturiert, die einzelnen Nischen der jeweiligen Fassade bieten Raum für Götterfiguren (u. a. Indra auf Elefant Airavada, Shiva mit Nandi). Am Arjuna Ratha ist die ungewöhnliche Paarkonstellation von jeweils von zwei Frauen als auch zwei Männern zu sehen, weshalb diesbezüglich die Klassifizierung als Mithuna ausscheidet. An anderer Stelle sind dennoch Mithuna-Paare vorhanden, falls keine Götterpaare gemeint sind. Auch am pyramidalen Dachaufbau sind Götterpaare sehr vorteilhaft in Szene gesetzt. Kenner (Archäologen, Indologen) mögen entscheiden, wer sich paarweise im Dachgeschoss die Ehre gibt. Außer den zahlreichen Götterreliefs ist das Kudu (Hufeisenfenster) als formgebendes Gestaltungselemente am Dachaufbau auffallend häufig verwendet, aus ihnen schauen Gesichter (Menschenköpfe) heraus. Die Westfassade ist als Mandapa gedacht, wobei der Vorraum nicht ausgestaltet ist und eine Vertiefung nach innen den Garbhagriha nur ahnen lässt, lediglich Stufen, zwei unbearbeitete Pfeiler und zwei Seitenpfeiler mit Löwen verdeutlichen die Absicht, einen begehbaren Tempelraum zu schaffen. An der Nordfassade fällt nicht nur die Männergestalt im ungewöhnlichen Seitenprofil auf, sondern auch die seltsame Wandvertiefung links unten neben dem Mann im Profil. Zu sehen ist die unvollendete Absicht eine Verbindung von innen nach außen zu schaffen. Heiligtümer brauchen einen Gargoyle, einen Abfluss, um rituell verwendete Flüssigkeiten (Öl, Milch, Wasser) abzuleiten. Der Bhima Ratha ist mit 12,8 X 7,3m flächenmäßig der größte der fünf Rathas. Diesen monumental wirkenden Tempelbau aus einem großen Felsblock herauszuhauen, erforderte gewiss eine formale Konzeption, um schlussendlich ein solch erstaunlich ausgewogenes Resultat zu erzielen. Das Wunder ist perfekt. Der ebenerdige von Säulen unterbrochene arkadenartige Wandelgang ist nur teilweise verwirklicht. An den Säulen und Seitenpfeilern finden sich die markanten unverkennbaren Pallava-Löwen. An den wuchtigen nur grob vorgehauenen Eckpfeilern fehlen jegliche Bildwerke. Der Dachaufbau, ein Tonnengewölbe mit Nischen, Kudufenstern und zwei überaus schön verzierten Giebelfassaden verfehlt seine Wirkung nicht, überhaupt ist das von Menschenköpfen besetzte Kudu (hufeisenförmiges Scheinfenster) ein, wenn nicht das bestimmende Gestaltungselement im oberen Bereich des Rathas. Von der umlaufenden Dachtraufe bis nach oben zum First vom Tonnendach sind die Kudus präsent. Gleich neben dem Bhima Ratha steht der Dharmaraja Ratha, welcher 8,5 X 8,5m misst und mit 11m Höhe die anderen vier Rathas überragt. Im Erdgeschoss gibt es ähnlich dem Bhima Ratha einen arkadenartigen umlaufenden Wandelgang und darüber eine umlaufende Dachtraufe mit Kudufenstern und ebenso sind diese das bestimmemde Gestaltungselement des gesamten Daches. Aber anders als am Bhima Ratha ist der Dachaufbau pyramidal und am Dharmaraja Ratha sind die massiven Eckpfeiler im Erdgeschoss mit je zwei Götterreliefs verziert: in Erscheinung treten Harihara, Brahma, Brahma-Sastha, Skanda, Krishna, Vishnu, Shiva und sogar ein König (Narasimhavarman?) scheint in Stein verewigt zu sein. Die einzelnen Götter zu identifizieren, fällt nicht leicht, da die jeweiligen Attribute nicht kenntlich ausgeprägt vorhanden sind. Eindeutig erkennbar ist eine spezielle Shiva-Darstellung, nämlich Ardhanarishvara, also die Doppelerscheinung halb Mann, halb Frau, will heißen: Shiva und Parvati vereint in einer Person, besser in einem Körper. Neben dem Ardhanarishvara existiert noch ein zweites Shiva-Relief, zumindest deutet die hohe Krone nochmals auf Shiva. Vishnu kann nur anhand der hohen geraden Topf-Krone identifiziert werden. Entbehren auch die Götterbilder jegliche gewohnte Eleganz und Grazie, die ansonsten indische Götterdarstellungen auszeichnen, ist doch ein markantes Faktum wichtig, hier am Dharmaraja Ratha wurde die hinduistische Götter-Phalanx in ziemlicher Geschlossenheit steinern verewigt, denn weitere vorwiegend shivaitische Götterreliefs befinden sich in der ersten und zweiten Etage vom pyramidalen Dachaufbau. Gegenüber dem Bhima & dem Dharmaraja Ratha nimmt sich der Nakula Sahadeva Ratha klein aus, obwohl seine Bauform im Kontext der anderen Rathas auffällig anders und einzigartig ist. Dieser nicht in die Reihe der anderen Bauten angeordnete Ratha trägt die Namen der beiden letztgeborenen Pandava-Brüder, den Zwillingen Nakula und Sahadeva. Einzeln stehend, separiert von den anderen vier Rathas wirkt dieser besondere Ratha nebst der Elefantenskulptur als Blickfang. Die Nordseite der Ratha weist eine im Ratha-Komplex untypische Rundung auf, der Grundriss gleicht einer Apsis, insofern muss der Nakula Sahadeva Ratha als baustilistische Novität angesehen werden. Die runden Außenwände der Apsis und die Seitenwände sind lediglich durch Pilaster gegliedert, Reliefschmuck ist nicht vorhanden. Die Wände wirken seltsam glatt, was nicht zu dem ansonsten schmucken Bauwerk passt. Vom Norden her gesehen ist das mit Kudus versehene Dach der apsidischen Grundform angepasst. Dieses eigenwillig geformte Dach wird mit einem Elefantenrücken verglichen. Vielleicht steht der Elefant nicht zufällig neben dem Ratha mit Elefanten-Dach. Der Eingang zeigt nach Süden, zwei Säulen mit Löwen tragen das Dach der Mandapa. Im Innenraum der Ratha ist kein Reliefschmuck vorhanden. Offenbar wurden die Arbeiten der Innenausstattung nicht durchgeführt. Von Süden gesehen ähneln die Dachaufbauten denen vom Bhima Ratha, sogar die Giebelfront, zumindest im oberen Bereich, scheint eine stilistische Anleihe zu sein. Bleibt schlussendlich nur noch der Hinweis auf die ebenfalls frei und aufrecht stehende Löwenskulptur, die in Richtung Norden schaut. Ob der Löwe im Pallava-Stil als Muster für die Pfeiler- und Säulenlöwen diente, lässt sich schwerlich eruieren, der Sachverhalt kann auch in der Umkehrung richtig sein. Fakt ist, einen solchen Löwen werden Besucher an anderer Stelle in Mamallapuram vergeblich suchen, wie auch der Elefant nur als Unikat auf dem Ratha-Gelände seinen Platz hat. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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