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Die kaum 20km nördlich von Daulatabad gelegene kleine Stadt Khuldabad ist bekannt, weil hier seit 1707 der berühmte Aurangzeb begraben liegt. Außer dem Grab des namhaften und bis heute verehrten Machthabers befinden sich weitere Grabstätten unvergessener muslimischer Geistlicher in der Stadt, die vormals Rauza hieß, bezugnehmend auf die zahlreichen Grabanlagen und das Tal der Heiligen. Rauza (dem persisch-arabischen Sprachkreis entlehnt) meint nichts anderes als Grab oder Schrein, kann aber auch für Gärten, in denen Gräber angelegt sind, verwendet werden. Von Daulatabad kommend führt die Hauptstraße durch das Stadttor direkt in den Ort hinein (Bild 1), das Main Gate erinnert in der Bauweise sehr an die Tore in Aurangabad. Kaum verwunderlich, denn dort lebte und regierte der Großmogul Aurangzeb mehr als zwanzig Jahre lang bis zu seinem Tod. Spärliche Reste der alten Stadtmauern von Daulatabad haben sich eingangs der Stadt linksseitig der Durchgangsstraße erhalten (Bild 2.1 & 2.2). Kulturhistorisch scheint man den ehemaligen Stadtbefestigungen wenig Wert beizumessen, denn für den Erhalt dieser Anlagen wird nichts getan, sie wachsen ein und verfallen zusehends. Reges Treiben herrscht auf den Geschäftsstraßen. Wenige Schritte ins Abseits offenbaren dem Reisenden die Realität des indischen Alltagslebens. Die Kuppel vom Grab eines Unbekannten ragt zwischen primitiven Wohnungen empor (Bild 3). Kuppelbauten (Gräber und Moscheen) bestimmen das Stadtbild. Die Grabanlagen sind den Menschen heilig. Fotographische Dokumentationen bedeutender Gräber sind untersagt, entsprechende Hinweise der Wächter sollten, um Ärger und Aufsehen zu vermeiden, respektiert werden. Es ist ja schon äußerst tolerant, dass Ungläubige (nur Männer!) nach bestimmten Vorkehrungen die Grablege von Aurangzeb betreten dürfen. Alle weiteren Gräber der Familienmitglieder, sämtlich aus weißem Marmor, dürfen auch von Frauen besichtigt werden. Stille herrscht am westlichen Stadtrand, dabei befindet sich dort der sehenswerte Bani Begum Garten. Mangelnder Publikumszulauf kann nur auf fehlende Werbung zurückzuführen sein. Besucher betreten keine übliche Gartenanlage, sondern ein Charbagh (Charha-bagh), das ist eine aus vier genau bemessenen Gärten bestehende quadratische Gartenanlage, die von Wasserläufen oder Wegen durchzogen ist, welche wiederum vier Flüsse symbolisieren und ins ersehnte Paradies (Zentrum der Anlage) fließen. Im Zentrum einer solchen Mogul-Gartenanlage steht/liegt im Regelfall eine Grabanlage, hier das Grab der Gemahlin eines Enkels von Aurangzeb, besagte Bani Begum. Die Draufsicht der physischen Google Maps-Wiedergabe vermittelt die geometrisch exakte Aufteilung der von einer Mauer eingefassten Grabanlage. Ohne Vorwissen erschließt sich die paradiesische Aufteilung der Außengärten und des Zentralgartens nicht unmittelbar. Vier kleine Pavillons, nach den Hauptkoordinaten ausgerichtet, flankieren das schlichte Grab der Bani Begum. Diese eleganten Bauten machen vergessen, dass hier das Grab einer Frau die Zeiten überdauert hat. Auf schlanken Säulen lagern die Kuppeldächer der Grabpavillons. Neben den vier Pavillons im bengalischen Baustil besticht die verfallene Halle einer in die östliche Umfassungsmauer integrierten alten Moschee (oder Baradari?). An der Südseite der Mauer wurde eine weitere Moschee, wahrscheinlich eher doch ein Baradari (eine offene luftige Halle) erbaut. Ein neu wirkender Hallenbau an der Westseite rundet die Symmetrie der Anlage ab. Wahrscheinlich ist davon auszugehen, dass ursprünglich Baradaris geplant und gebaut worden sind, die später als Moscheen oder Orte für stille Gebete benutzt wurden. Drei offene Hallen und der Torbau an der Nordseite gewährten den Zutritt in die Grabanlage aus vier Richtungen. Die Ecktürme der Mauereinfassung sind mit Kuppeln bekrönt. Der Zugang in die Gartenanlage ist heutzutage durch den einer Moschee nachempfundenen Torbau an der Nordseite möglich. Die wenig besuchte, dennoch imposante Grabanlage muss zur Besichtigung empfohlen werden. Das historische Foto von J. Johnston aus den 1860er Jahren kann nur von einem etwas erhöhten Standpunkt aufgenommen worden sein. Diese Ansicht bleibt dem Besucher, der den Garten betritt, verwehrt, auch das landschaftliche Umfeld kann vom Garten aus nicht wahrgenommen werden. Der Betrachter steht den Bauten ebenerdig unmittelbar gegenüber. Allein schon die übersichtliche fotografische Wiedergabe der Pavillons bereitet Probleme. Detailaufnahmen sind möglich, doch eine aussagekräftige Gesamtaufnahme der Grabanlage wäre nur aus der Vogelperspektive machbar. Nördlich der Stadt ragen auf weiter Ebene mehrere sehenswerte Gräber gen Himmel. Etliche der nicht benannten Gräber bergen die sterblichen Überreste bedeutender Sufi-Meister, deren Namen, außer vielleicht in Sufi-Kreisen, vergessen sind (Bilder 6.1 – 6.4). Die markanten Standorte der Grabanlagen bestätigen, dass es zu bestimmten Zeiten als ehrenhaft galt, im Umfeld des großen Malik Amber (1548 – 1626) die letzte Ruhe zu finden. Amber war Premierminister und erfolgreicher Militärstratege im Sultanat Ahmednagar, einem indischen Königreich auf dem Dekkan, ihm wird auch der Bau des Wasserversorgungssystems in Aurangabad zugeschrieben, insgesamt ein verdienstvoller Mann, der sich seiner sozialen Verantwortung durchaus bewusst war. Amber, ein Sklave aus Afrika, mehrfach verkauft, hat sich schrittweise im Sinne des Wortes zur Führungsposition im Staat emporgearbeitet. Schon zu Lebzeiten hat der weitsichtige Mann sein wahrhaft königliches Grab erbauen lassen, in welchem er auch bestattet wurde. Sein Grab ist auf weiter Flur die schönste Grabanlage, das harmonische Erscheinungsbild des quadratischen Turmes mit kleinen Kuppeltürmchen und Zentralkuppel hebt sich von allen anderen Gräbern ab. Die schmucken Dekorationselemente der Außenwände finden nochmalige Steigerung an der Eingangsfassade (Bild 7.1 – 7.9). Die Unterschiede im Erhaltungszustand der Grabanlagen verblüffen. Von natürlichen Verfall und totaler Vernachlässigung, über liebevolle Pflege bis hin zur denkmalpflegerischen Restaurierung variiert der Bauzustand der einzelnen Gräber. Das Malik Amber Grab steht unter der Obhut vom Archaeological Survey Of India. Schutz, Fürsorge und Wertschätzung sind der Anlage anzusehen. In nur geringen Abständen zueinander wurden etliche, allerdings weniger aufwendig gestaltete Gräber im Umfeld des Malik Amber Grabes erbaut. Einige sind vom üppigen Wachstum der Natur schon teilweise vereinnahmt, bei anderen haben sich in den Kuppeln und Mauerfugen schädliche Sträucher festgesetzt, die bei Erstarken der Wurzeln das Mauerwerk unweigerlich sprengen (Bild 8.1 & 8.2). Wer will der natürlichen Zerstörung Einhalt gebieten, wenn die Bauten sich selbst überlassen bleiben. Nicht jedes Grab steht auf hohem Sockel und ist von einer Mauer umgeben, doch diese architektonischen Vorzüge geben zumindest geringen Schutz gegen den Zugriff der Natur. Auf dem Gräberfeld haben sich keine und in der Nähe der Gräber nur wenige Menschen angesiedelt, für sie ist der tägliche Kampf um das Leben wichtiger als aufwändige Gräberpflege. Hier könnten der Staat bzw. die örtlichen Behörden Abhilfe schaffen, in dem ansässige Menschen für diese Arbeit eingewiesen, fest angestellt und bezahlt werden. Das wäre eine Maßnahme, die Gräber wieder in einen ansehnlichen Zustand zu versetzen, der zukünftig dem Tourismus der Region förderlich zugute käme. Aus kulturhistorischer Sicht bedürfen die Grabstätten einer Neubewertung. Das Spektrum der Möglichkeiten betreffs Rettung der Gräber müsste großflächig ausgeschöpft und wirksam werden. Nordwestlich vom Malik Amber Grabmal befindet sich eine ansehnliche ummauerte Grabanlage mit schöner Kuppel. Die Fassadengestaltung vermittelt einen zweigeschossigen Turm, doch das ist nur Schein, wie alle Innenräume der Gräber, ist auch dieser Kuppelbau ohne Zwischengeschoss. Die Ähnlichkeit der Dacheinfassung, der Außentürmchen und der Kuppel lässt vermuten, dass hier der Architekt vom Malik Amber Grab zumindest beratend Einflüsse geltend gemacht hat (Bild 9.1 – 9.4). Dem Leser bleibt wohl kaum verborgen, dass der Autor sich auf dem Groß-Friedhof von Khuldabad mit Andacht ausgiebig und gleichsam innerlich bewegt umgetan hat, ohne alle Grabanlagen erreicht und besichtigt zu haben. Der mehr als eindrucksvolle Spaziergang muss als unbedingte Alternative zum Aurangzeb-Grab (Stadtmitte) wärmstens empfohlen werden. Eine seltsame atmosphärische Stimmung gepaart mit vor Hitze flimmernder Stille lagert über der von Gräbern dominierten kargen Landschaft – diesem ungewöhnlichen Zauber vermag sich kaum einer zu entziehen.
Wenigstens einen halben Tag sollten Reisende für die Visite in Khuldabad veranschlagen. Im Ort und an der Peripherie gibt es mehr zu entdecken als im Artikel beschrieben. Das historische Foto vom Bani Begum Garden von J. Johnston (Bild 4) ist im Internet als Gemeinfrei gekennzeichnet Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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