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Der Keshava Tempel präsentiert sich im Bestzustand. Die Archaeological Survey Of India ist sich bewusst, welche Wertigkeit diesem Tempel beizumessen ist, dafür spricht nicht zuletzt ein sehr informatives wissenschaftlich aufbereitetes Dokumentationszentrum zur Geschichte und Bauweise des Tempels. Außerdem gibt im Eingangsbereich zum Tempel eine blaue Tafel wichtige Basisinformationen, gottlob in englischer Sprache, dazu ein Foto vom Tempel, nämlich eine Draufsicht aus einer Perspektive, die Besucher niemals erreichen können (Bild 1.1 – 1.3). Es empfiehlt sich, die Informationstafeln im Dokumentationszentrum zu lesen, ehe die Besichtigung ansteht. Etliche Bildtafeln geben Auskünfte zur Architektur des Tempels, den dekorativen Elementen und den wichtigsten Götterbildern (Bild 2.1 & 2.2). Frühmorgens die Tempelvisite zu starten, bringt nur Vorteile, erstens haben Fotografen bestes Licht und zweitens halten sich die Besucherströme in überschaubaren Grenzen. Der 1268 geweihte Tempel zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die Infotafel in diesem Artikel dreigeteilt vorgestellt: in zwei Textblöcken (Bild 1.1 & 1.2) und dem besagten Foto (Bild 1.3). Sind der Grundriss und die Architektur den Besuchern vertraut, fällt das Architekturverständnis der Tempelanlage leicht. Die Ost-West-Orientierung der Hoysala-Tempel ist obligatorisch, so auch hier. Betreten wird das Tempelgelände durch den Ost-Gopuram (Bild 3.2), beim Durchschreiten desselben fokussiert sich der Blick auf die Ost-Fassade des Tempels, der auf einem Sockel ruht, welcher mit seiner äußeren Bauform den Tempelbau reflektiert. Der geometrisch angelegte Säulengang (Bild 3.3), der von außen nur als Mauer registriert wird (Bild 3.1), gibt der bewegten Tempelarchitektur einen würdigen Rahmen. Der Keshava Tempel ist rundum verziert, betreffs dekorativer Schmuckausstattung werden sämtliche Kriterien und Erwartungen mustergültig erfüllt. Keine Löwen, sondern Elefanten stehen an den Eckpunkten des vielfach gezackten Sockels (Jagati). Einige der schön gehauenen Elefantenstatuen fehlen. Der Elefant als Wächtertier symbolisiert Stärke, Macht und Reichtum (Bild 3.5 & 3.6). Das untere umlaufende Reliefband der Adhistana ist durchgängig von Elefanten besetzt, sie zu zählen wäre ein mühseliges Unterfangen, die Elefantenparade zu betrachten macht Freude, von serieller monotoner Reihung kann nicht die Rede sein (Bild 3.5 & 3.7). Der Betrachter ist von der Pracht der Fassade hin und her gerissen, er weiß nicht, ob er sich zuerst den sechs Bildbändern der Adhistana oder den Götterbildern der Bhitti widmen soll. Das zweite Band über dem Elefantenreliefband ist von Pferden mit Reitern besetzt. Das dritte Reliefband ist ein Zierband, stilisierte Yalis, die auch als Kirtimukhas zu deuten sind, unterbrechen das durchgängige wunderbar florale Muster. Im vierten Registerband werden Szenen aus der Ramayana, der Mahabharata, den Bhagavata Purana und der in Deutschland am ehesten bekannten Bhagavad Gita, (wiederum ein Teil der Mahabharata) wiedergegeben. Das fünfte und sechste Band ist von Makaras bzw. Hamsas besiedelt. Schichtet sich die dekorative Vielfalt an der Adhistana übereinander, so präsentiert sich auf der Bhitti (erfreulicherweise in Sichthöhe) die Götter-Phalanx in unbeschreiblicher Dichte nebeneinander gereiht (Bild 3.3, 3.4 & 3.7). Die Götter-Reliefs am Keshava Tempel zählen zum Besten, was die Hoysala-Bildhauer zu leisten vermochten, an Aussagekraft, Lebendigkeit und Detailreichtum sind die Götterbilder kaum je übertroffen worden. Unmöglich können Laien alle Götter kennen, an ihren Attributen, ihren Haltungen und Gesichtern lassen sich die Götter identifizieren. Es macht Freude, die Götterparade abzuschreiten, den Göttern von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen, auch wenn nur wenige Götterreliefs westlichen Reisenden vertraut sein werden. Die Überfülle des hier vorhandenen hinduistischen Götterpantheons überwältigt noch jeden Betrachter. Kunstfreunde geraten ins schwelgerische Begutachten und Vergleichen. Eine bescheidene Auswahl markanter Götterbilder wird in Folge vorgestellt. Problemlos erkennbar ist Ganesha, der Elefanten-Gott, hier tanzend vierarmig, zwei Musiker (Becken und Trommel) geben Rhythmus und Takt vor. Ohne Zweifel erfreut sich Ganesha höchster Beliebtheit in Süd-Indien, seine Präsenz in Form von Reliefs, Statuen und Bildern muss Legion genannt werden. Kein Gott wurde wohl häufiger dargestellt (Bild 4.1). Surya, der Sonnengott, gilt als eine der ältesten Gottheiten, die verehrt werden, die meisten Darstellungen zeigen ihn in einen von sieben Pferden gezogenen Wagen, hier präsentiert sich der Gott Surya in aufrechter Haltung, zur Seite stehen ihm Usha und Pratyusha, seine Frauen. Usha: erster Lichtstrahl des Morgens und Pratyusha: letztes Licht des Tages (Bild 4.2). Der Gott Brahma mit vier Gesichtern ist leicht zu erkennen, wobei an einem Relief oder auf einem Bild nur drei Gesichter zu sehen sind. Bei einer freistehenden Statue wäre das vierte Gesicht darstellbar. Das Relief zeigt den Gott als ehrwürdigen bärtigen alten Mann, assistiert wird der Gott von zwei Chamaradharinis (bekannter als Chauri Bearer) hier sind es Yakshinis (Bild 4.3). Die Göttin Saraswati gilt als die Verkörperung der Weisheit und Gelehrsamkeit, sie ist den Künsten, dem Tanz und der Musik gewogen, manche Schriften erwähnen sie als Gattin Brahmas. Hier wird sie tanzend dargestellt. Zwei Hände ihrer acht Arme halten eine Vina, das für sie typische Lauteninstrument, weshalb die bis heute gespielte edle Langhalslaute als Saraswati-Vina bezeichnet wird. Eine andere Hand zeigt den Rosenkranz (Japamala), eine weitere Hand präsentiert Schriftblätter (Pustaka). Einer von zwei Musikern hat sich am unteren Reliefrand erhalten (Bild 4.4). Mahishamardini (öfters auch als Mahishasuramardini bezeichnet) ist eines der bekanntesten Kampfmotive der indischen Mythologie: die Göttin Durga besiegt Mahisha. Der Asura (Dämon) namens Mahisha in der Zwittergestalt als Büffel/Mensch ist machtlos gegen die kämpferische Durga, die von ihrem Löwen assistiert wird (Bild 4.5). In fulminanter Bewegung präsentiert sich die tanzende Göttin Lakshmi, die Gattin Vishnus, sie verkörpert Glück, Wohlstand, Gesundheit, Fruchtbarkeit und viele positive Eigenschaften, sie wird als gütige Göttin verehrt. Ihre Hände halten Lotus und Mais, die Wurfscheibe und das Muschelhorn bereit. Wurfscheibe und Muschelhorn sind Attribute, die ihre Zugehörigkeit zu Vishnu attestieren. Zwei Musiker, einer nur erhalten, spielen für Lakshmi auf (Bild 4.6) Keshava, die namensgebende Gottheit des Tempels, ist eine Verkörperung Vishnus. Im westlichen Garbhagriha befindet sich das zentrale Gottesbild, Keshava im Großformat. Die Darstellung an der Außenwand des Tempels passt sich in Größe und Stil allen anderen Götterbildern der Fassade an. Der stehende Keshava weist seine kennzeichnenden Attribute vor. Assistiert wird der Gott von Shridevi und Bhudevi (Bild 4.7). Der Terminus Sachindra meint den Gott Indra und Sachi, das himmlische Paar auf dem Elefant Airavata. Indra ist kenntlich am Vajra (Donnerkeil) (Bild 4.8). Aufrecht stehend in Frontansicht (Samabhanga) blickt der vierarmige Indra auf den Betrachter herab, auch in dieser Darstellung ist der mächtige Donnerkeil nicht zu übersehen (Bild 4.9). Vishnu, immer wieder Vishnu, der Gott tritt in allen seinen wichtigsten Inkarnationen in Erscheinung (Bild 4.10). Narayana meint Vishnu auf dem Schlangenthron, der Naga breitet schützend seinen Nackenschild über Vishnus Haupt (Bild 4.11). Hinweis: Narayana ist nicht zu verwechseln mit Vishnu Anantashayana: Vishnu auf der Weltenschlange Ananta im Schöpfungsschlaf (Bild 4.19). Krishna als Flötenspieler (resp. Vishnu) erscheint im Reliefkanon des Keshava Tempels mehrfach, so auch im südlichen Garbhagriha und auf den Bildbändern der Adhisthana. Der Sanskritbegriff für diese Darstellung lautet Venugopala (Bild 4.12). Zwei selten dargestellte Avatare Vishnus bleiben am Keshava Tempel nicht ausgespart. Vishnu Matsya, Vishnu als Fisch gilt als seine erste Inkarnation (4.13 & 4.13.1). Vishnu Varaha, Vishnu als Eber ist seine dritte Inkarnation (Bild 4.14 & 4.14.1) Narasimha = Mensch-Löwe, Vishnus vierter Avatar zeigt den Gott meist in grimmiger Positur, erinnert wird an die Tötung des Dämons Hieranyakashipu. Das kleine Relief zwischen zwei Säulen ist Teil vom Reliefband der Kakshasana (Bild 4.16). Seltener ist die gemeinsame Darstellung von Narasimha und Lakshmi zu sehen, die stilistisch den anderen Götterbildern gleicht (Bild 4.15). Bekannte Vishnu/Krishna-Legenden im Kleinformat finden sich auf den schmalen Bildbändern der Adhistana und der Kakshasana. Krishna tötet den Schlangendämon Kaliya und Krishna hebt den Berg Govardhana (Bild 4.17), das sind zwei häufige Krishna-Reliefs, deren Bildaussage sich in den benachbarten Hochformaten auf das wesentliche Geschehen beschränkt. Das zweite Govardhana-Relief zeigt Krishna, welcher den Berg mit einem Arm hebt und mit dieser Tat die Menschen und Tiere vor den Strafen Indras rettet (Bild 4.18). Vishnu im Schöpfungsschlaf auf der Weltenschlange Ananta (bzw. Shesha) ist ein bekanntes Motiv. In diesem Relief ruht Vishnu zwar auf der Schlange, aber nicht im Weltenozean, sondern unter dem Dach eines Tempels, bezeichnenderweise lässt sich der Tempel als Hoysala-Bau identifizieren. Es mag Zufall sein, dass fünf Shikaras (Türme) in Reihe das Tempeldach überragen, eine Darstellung, welche die Vermutung zulässt, hier sei an den Panchalingeshwara Tempel in Somanatahapura oder an den gleichnamigen Tempel in Govindanahalli gedacht worden. Die genannten Tempel sind die einzigen Hoysala-Tempel, die architektonisch nicht zu den erprobten Baumustern passen. Fünf Türme in Reihe, verbunden durch einen gemeinsamen Korridor existieren im Kontext der Hoysala-Architektur nur an den oben erwähnten Standorten (Bild 4.19). Ergänzender Hinweis 1: Trotz Tempeldach im Mittelteil ist der scheinbar ausgesparte Weltenozean auf vier vertikalen Wellenbändern im linken Bildteil vom Relief zu sehen, zahlreiche Wassertiere sind auf der gewellten Reliefpartie sehr anschaulich dargestellt. – Im rechten Reliefteil sind der Wald und seine Tierwelt zu sehen (Bild 4.19). Ergänzender Hinweis 2: Die Darstellungen der Wasser- und Landwelt gleichen in auffälliger Ähnlichkeit einigen themenverwandten Reliefs an manchen Khmer-Tempeln in Kambodscha. Zum Vergleich der Reliefs wären der Bayon-Tempel und Reliefs an mehreren Terrassen in der Tempelstadt Angkor Thom zu empfehlen. Vihnu verwandelt sich in eine Frau, versucht mit einem Tanz die Asuras (Dämonen) abzulenken, welche gegen die Götter kämpfen, um beim Quirlen des Milchozeans das Amrita zu erlangen. Vishnus Erscheinen als schöne Frau (Mohini) verwirrt die Dämonen und ermöglicht den Göttern sich den Nektar der Unsterblichkeit (Amrita) zu sichern. Vom Tanz ist im Relief (Bild 4.21) nichts zu sehen, hier ruht der weibliche Vishnu auf einem Thron. Zahlreiche ansehnlich schöne weibliche Figuren sind auf der Außenfassade verewigt, ob es sich allenfalls um Göttinnen handelt, sei dahingestellt. Die Göttinnen (Bild 4.20 & 4.22) tragen immerhin typische Vishnu-Attribute. Die Tempelhalle glänzt nicht nur mit blanken fein gedrechselten Specksteinsäulen, sondern überzeugt auch als hervorragendes Beispiel sehr gediegener Raumgestaltung. Hier fügt sich alles zum harmonischen Gesamteindruck. Die Aufteilung der Größenverhältnisse der Antarala und der Garbhagriha und die Aufstellung der Götterbilder in den jeweiligen Schreinen vermitteln eine ausgewogene Solidität, die sich mit besonderer Ästhetik vereint (Bild 5). Großartige Bildhauer sorgten für die prächtige Raumausstattung, wie auch die vermutlich gleichen Bildhauer die herrlichen Götterreliefs an den Außenwänden des Tempels schufen. Es ist wohl kein Zufall, dass einige der Künstler ihre Namen an den von ihnen geschaffenen Reliefs hinterließen, sie waren sich offenbar ihrer Kunstfertigkeit bewusst. Derartige Künstlersignaturen sind im asiatischen Raum unüblich, meist sind nur die Namen der Auftraggeber überliefert, im Regelfall werden Könige, Priester, Generäle oder andere wohlhabende Personen genannt. Im südlichen Garbhagriha wird das freistehende Relief von Krishna Venugopala verehrt (Bild 6.1), im mittleren (westlichen) Schrein steht Vishnu Keshava (Bild 6.2) und Vishnu Janardhana (Bild 6.3) wird im nördlichen Schrein angebetet. Die drei Kultbilder müssen von einer Hand gefertigt worden sein, die einheitliche Stilistik spricht für diese Vermutung. An den drei gleichartig gestalteten Piedestalen ist an den Sichtseiten jeweils ein kleines Garuda-Relief eingearbeitet, damit kommt der treue Gefährte Vishnus zu Recht und Würdigung. Äußerst ungewöhnlich und außerordentlich kunstvoll sind die verschiedenen Deckengewölbe gearbeitet. Die Blicke nach oben werden in jeden Fall Staunen auslösen. Kunstvollere Himmel in dieser Vielfalt, denn als solche sind die Gewölbe zu verstehen, sind vermutlich in keinem anderen Hoysala-Tempel geschaffen worden. Jedem der Deckengewölbe muss das Attribut Meisterwerk attestiert werden (Bild 7.1 – 7.3). Trotz der differierenden Decken wird die Geschlossenheit der Raumwirkung nicht aufgehoben. Gleich welchen Standpunkt der Betrachter einnimmt, in dieser Tempelhalle verursacht kein Zierelement auch nur den geringsten Stilbruch, selbst das einzige rechteckige Deckengewölbe besticht mit geschlossener Linienführung, alle anderen quadratischen Gewölbe gehen in runde bis oktogonale Formen über. Der Säulenkorridor (Bild 8) birgt 64 kleine Schreine, die fast alle verschlossen sind und leer stehen. Eifrige Besucher können den schattigen Korridor abschreiten und werden unerwartet in manchen Räumen einige abgestellte Kunstwerke entdecken. Die exakte fotografische Dokumentation einzelner beiseite geräumter Kunstwerke bereitet Schwierigkeiten, weil feinmaschiger Draht die Sicht in die Schreine und auf die Statuen- und Reliefragmente erschwert (Bild 8.1 - 8.3). Blicke vom Korridor auf den zentral platzierten Tempelbau offenbaren nochmals die großartige Tempelarchitektur. Kunstfreunde sollten für ihre ausführliche Visite zirka zwei Stunden einplanen. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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