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Im Jahr 987 wurde der Kallesvara Tempel Bagali erbaut, zu dieser Zeit regierte König Ahavamalla, stilistisch ist der Bau als typischer Western Chalukya Tempel einzuordnen, sogar der Architekt/Baumeister ist namentlich überliefert: Duggimayya, andere Quellen meinen, dieser Mann hätte lediglich die Tempeleinweihung veranlasst bzw. durchgeführt. Ursprünglich war diese Tempelanlage der Hauptgottheit Kalideva gewidmet. Diese und noch mehr detaillierte Angaben zum Tempel erfahren Besucher auf einer Informationstafel im Eingangsbereich, solche Tafeln wünschen Interessenten an allen historischen Tempelanlagen vorzufinden. Am Kallesvara Tempel ist die Info-Tafel in doppelter übrigens wortgleicher Ausführung vorhanden. Bedeutung: Kallesvara (auch Kalleshwara oder Kaleshvara), die Schreibweisen variieren. Shiva ist unter 108 Namen bekannt. Vishnu und seine 1000 Namen finden sich in der Sanskrit-Hymne Sahasranama verzeichnet, ob die genannten Aufzählungen betreffs Shiva und Vishnu den Namen Kallesvara beinhalten, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Vorläufige Annahme: Kalleswara ist eine Wortkombination aus Kala (Yama) und Eshvara (Ishwara), der Name vereint Kala und Shiva, wobei zu beachten ist, dass Kala und Kali (oftmals im Sanskrit sprachlich verschliffen verwendet) zum einen die Zeit (Kala) und zum anderen die Schwarze (Kali) bedeutet. Der Kallesvara Tempel ist leicht zu übersehen, er steht nordöstlich außerhalb des Dorfes Bagali und unterhalb einer Hauptstraße, welche gleichzeitig als Damm (Nordufer) von einem Wasserspeicher funktioniert. Touristen stoßen nicht zufällig auf diesen sehenswerten Tempel, man muss von seiner Existenz wissen und den Tempel zielgerichtet ansteuern (Bild 1). Ebenfalls wichtig: in Bagali wurde ein kleines, neu erbautes Museum eingerichtet, in dem Götterstatuen und Reliefs der Chalukya-Periode präsentiert werden. Das Museum steht am Weg zwischen Tempel und Dorf, der Zutritt war im Januar 2024 kostenlos. Der Neubau ist nicht zu verfehlen, vom Norden her führt die Bagali Kanchikere Rd direkt ins Dorf, am Ortseingang direkt an der Straße befindet sich rechter Hand das ummauerte Museumsgrundstück, gekennzeichnet mit einem blauen Schild als Archeaological Art Gallery. Bei Google Maps ist das Museum als Archeaological Museum – (Bagali) fälschlicherweise auf dem Kallesvara Tempelgelände eingetragen, (Daten abgerufen am 19.10.2024). (Siehe Artikel Archaeological Art Gallery Bagali) Im Zentrum vom Tempelareal befindet sich der Haupttempel, südlich und nördlich daneben erheben sich kleinere schlichte Tempelbauten (Bild 2). Logischerweise fokussieren sich die Blicke auf den zentralen Tempelbau, dennoch sollten die Nebenbauten nicht völlig unbeachtet bleiben. Einige sehenswerte Hero Stones und Relieftafeln mit Inschriften finden sich an den Fassaden der Nebentempel aufgestellt (Bild 2 Tempel rechts neben dem Zugangsweg und Bild 3, 4 & 6.2). Die Tempelanlage ist mehr als nur gepflegt, betreffs Sauberkeit bleiben keine Wünsche offen. Ein junger Mann, vielleicht vom Gemeinderat Bagali angestellt, sorgt sich um seinen Tempel, hüllt die Statuen in bunte Tücher und verteilt jeden Morgen frische Blüten im Tempel. Ihm ist der Tempel Herzensangelegenheit. Er freute sich, uns zu sehen, winkte und lud sogleich zu einer Führung ein, wobei sein Vortrag tatsächlich von Sachkenntnis geprägt war. Er hatte sich in den vielen Stunden, die er vermutlich tagsüber allein verbringen muss, mit der Geschichte des Tempels und seinen Kunstwerken vertraut gemacht. Es war eine Freude diesem kunstbegeisterten Menschen zuzuhören. Ich erlaube mir, an passender Stelle ein Foto von ihm zu zeigen, denn der Mann wollte unbedingt fotografiert werden. Fernab jeglicher Promotion soll die Veröffentlichung von seinem Bild meine Anerkennung und Wertschätzung für seine selbstlose Arbeit am und im Tempel ausdrücken. Mögen viele Besucher diesem freundlichen Mann begegnen und mit ihm gemeinsam die Kunstwerke am Kallesvara Tempel betrachten (Bild 11). Die Bilder 1 & 2 dokumentieren deutlich die Lage und Größe der Tempelanlage, gleichzeitig seine solitäre Platzierung in der Landschaft, die von landwirtschaftlichen Aktivitäten geprägt ist. Während rechts des Plattenweges die erwähnten Reliefsteine zu sehen sind, schweifen die Blicke schon nach links zu den Reliefs an der Tempelfassade und zum Turmaufbau (Shikhara) über dem Sanctum (Garbhagriha). Bestimmt ist es kein Zufall, dass der Shikhara vom Kallesvara Tempel dem Turm auf dem Relief der Stele (Bild 6.2) verblüffend ähnlich ist. Das Relief gibt sehr konkret die Ansicht von einem Chalukya Tempel wieder, zu sehen ist eine Durchsicht von der Mandapa bis in das Sanctum mit Lingam, auf typischen Säulen ruht der Dachaufbau mit Shikhara: klar überschaubare Architektur auf dem Relief und auch am Kallesvara Tempel selbst (Vergleich Bild 6.1 und Bild 6.2). Nur im oberen Bereich der Fassade finden sich Yalis, Makaras, Götterreliefs und wechselweise verteilt erotische Darstellungen (Bilder 7.1 – 7.4). Die erotisch konnotierten Reliefs an der Süd- und Nordfassade des Kallesvara Tempel beweisen, man muss nicht unbedingt nach Khajuharo reisen, um an den berühmten, ständig von Touristen belagerten Tempeln die immer und immer wieder erwähnten Erotikreliefs anzuschauen, die ohnehin in mehr als fünf Metern Höhe unter den rund 2000 Reliefs schwer auszumachen sind. Wer sich der Mühe unterzieht und alle Reliefs am Kallesvara Tempel begutachtet, wird weitere Götterbilder entdecken (Bilder 7.5 – 7.9). Vishnu als Narasimha, das ist die Verkörperung als Mensch-Löwe (Bild 7.5). Vishnu-Vamana, der Zwergen-Gott stellt mit drei großen Schritten die Weltenordnung wieder her, bekannt ist diese Episode als Trivikrama (Bild 7.6). Ganesha und sein Reittier die Maus sind unfehlbar für jedermann zu erkennen (Bild 7.7) Der Sieg der Göttin Durga über den Dämon Mahisa ist eine bekannte Legende in Indien. Künstler haben diese Kampfszene in vielfältigen Darstellungen verewigt (Bild 7.8). Saraswati, die erste Frau Brahmas gilt gleichzeitig als Göttin der Gelehrsamkeit und der Künste, oft ist sie mit der Vina (Stablaute) oder mit einem Manuskript zu sehen, seltener ist sie in der Yogahaltung vorzufinden. Hier zeigt sie Vishnu-Aspekte, das Muschelhorn, die Keule und die Wurfscheibe, somit verkörpert sie auf diesem Relief eine Shakti (Bild 7.9). Der hockende Adorant, hier scheinbar die Saraswati anbetend, erhielt vermutlich bei Restaurationsarbeiten diesen Platz zugewiesen, es ist sehr unwahrscheinlich, dass beide Reliefs als Paar-Tafel konzipiert waren, zu sehr unterscheiden sich die Reliefs, sowohl in der Größe als auch stilistisch (Bild 7.9 rechte Bildhälfte). Auf dem üppig verzierten Südzugang in den Antarala sind auf dem Türrahmen einige Götter und eine Vielzahl himmlischer Wesen zu sehen (Bild 8.1). In der Mitte vom Querjoch der Tür behütet Gajalakshmi den Eingang, diese Göttin ist leicht an zwei Elefanten zu erkennen, die aus Krügen geweihtes Wasser über sie ausgießen. Direkt über ihr auf dem oberen Bildband lagert (schwer zu erkennen, weil im Schatten) der schlafende Gott Vishnu auf Ananta, der Weltenschlange. Das Vishnu-Ananta-Reliefregister ist links wie rechts mit Tänzern und Musikern besetzt (Bild 8.2 & 8.3). Schatten wirft eine vorstehende Überdachung, die den Reliefs bedingt Schutz vor Regen und Verwitterung gibt. Verziert ist die Dachkante mit eine Reihe Kirtimukhas (Bild 8.2). Zwischen zwei Vyalas lagert der eigentliche Lintel (Sturz): in fünf kleinen Tempeln zeigen sich Götter. Links steht Ganesha, in der Mitte Vishnu und rechts Shiva mit Nandi, dazwischen sind himmlische Musiker und Tänzerinnen, männliche und weibliche Chouri bearer präsent. Bemerkenswert ist die Verschiedenheit der fünf Tempel, kein Tempeleingang gleicht dem anderen, die Dachverzierungen unterscheiden sich auffällig. Dreieckformen varieren zu Kirthimukkha und Makarabogen (Bild 8.2). In der großen, tiefen von einem Mukhalinda bekrönten Makara-Nische über dem Südzugang fehlt leider die Gottheit. Die Makaras, welche den Bogen tragen, stehen auf Löwen, darunter sind Hamsas (heilige Gänse) platziert (Bild 8.1). Die Eingänge zu den Schreinen und zum Garbhagriha sind verschieden gestaltet, jedoch allenfalls ansehnlich bis überaus prächtig verziert. Flüchtig betrachtet scheint der Eingang zum Surya-Schrein schlicht ausgeführt zu sein (Bild 9), doch schon der zweite Blick schafft Klärung, hier sorgt sparsamer Einsatz der Mittel für zurückgenommene Prachtentfaltung. Nichts fehlt, weder im oberen noch im unteren Bereich. Die Schutzgöttin Gajalakshmi, die Kirtimukhas und die Löwen als Schutzwesen behüten das Eingangstor (Bild 9.1). Neben den Pfeilern vom Türrahmen bewachen die obligatorischen Dvarapalas den Eingang zum Schrein. In Südindien werden die Tempelwächter Dvarapalakas genannt (Bild 9.2). Zwei Pilaster fassen den Türrahmen ein. Zwischen Rahmen und Pilastern sind großflächig vermeintliche Jali (Fenster) im Hochformat eingearbeitet, die Täuschung ist perfekt, nur angedeutet sind die Durchbrüche auf der Außenwand. Licht in den Schrein fällt nur durch den hohen Eingang (Bild 9). Man kann geteilter Meinung sein und dieser Türeinfassung verschiedene Prädikate zuweisen, eines aber steht fest, eine selten schöne Surya-Statue vermutet man hinter dem Schiebegitter nicht. Die imponierende Wirkung und Bewunderung, welche von diesem Surya, dem Licht-Gott ausgeht, dürfte ungeteilt sein (Bild 10.1 & 10.2). In einem Nebenschrein wird eine aus Speckstein unglaublich fein gearbeitete, nur unwesentlich beschädigte Narasimha-Statue bewahrt. Zahllose Berührungen haben den schwarzen Stein blank poliert. (Bild 11.1 & 11.2) Stünde die Statue in einer Kunstsammlung, wäre jegliche Berührung ausgeschlossen. Jedes Museum, gleich ob in asiatischen Ländern oder in Ländern der westlichen Hemisphäre, würde sich glücklich schätzen, eine solche Statue als Prunkstück präsentieren zu können. Anders hier im Tempel: die Gläubigen suchen, aus welchen Gründen auch immer, den direkten Kontakt mit ihrem Gott. Der haptische Vorgang, die sinnlich/fühlbare Wahrnehmung, das Begreifen des Objekts im doppelten Sinn, steht offenbar weit über der optischen Erfassung und der Anbetung. In solchen infantilen Bestrebungen bzw. lapidaren Handlungen manifestiert sich inniger Glaube der Hindus an ihren Gott, hier an Vishnu in seiner Manifestation als Mann-Löwe. Klein und leicht zu übersehen ist das einer Kachel ähnliche, quadratische, sehr plastische Garuda-Relief am Sockel (Piedestal) der Narasimha-Statue. Anrührend ist Vishnus treuer Gefährte und immer verläßliches Reittier in andächtiger Haltung als knieender Betender dargestellt (Bild 11.3). Von der Sabhamandapa (Bild 10) führt der Weg direkt in den Antarala (Bild 12.2), eine Vorhalle zum Garbhagriha (Sanctum). Die verschieden geschnittenen Säulen verleihen den offenen Hallen einen feierlichen Anstrich (Bild 12.1 & 12.3). An mehreren Säulen wird der sakrale Charakter der Räumlichkeiten sonderlich betont, so an zwei markanten Säulen, einem Säulenpaar. Die Sichtflächen der quadratischen Basen sind mit besonders schönen Reliefs von Göttern verziert (Bild 12.4 – 12.6). Säulen in variablen Formen herzustellen, diese paarweise aufzustellen, ohne die optisch-ästhetische Harmonie einer Halle zu beeinträchtigen, das war eine Stärke der Steinmetze und der Chalukya-Baumeister. Die harmonische Übereinstimmung verschiedener Säulenformen in einem Mandapa verdeutlichen die Bilder 10 & 12.2. Der Säulenhalle vom Kallesvara Tempel Bagali eignen die beschriebenen Vorzüge, seinerzeit entstanden ist ein schattiger luftiger Raum, dessen Bänke noch immer zum stillen Verweil einladen. Im Vergleich zum Surya-Schrein (Bild 9) ist der Eingang in den Antarala unverwechselbar anders gestaltet (Bild 13). Wiederum anders, wenngleich die Restaurierung eher unbeholfen wirkt, ist das Erscheinungsbild vom Eingang zum Garbhagriha, hier sind das Querjoch und der Sturz über dem Joch die bemerkenswerten Kunstwerke (Bild 14 & 14.1). Gajalakshmi ist über allen drei vorgestellten Eingängen präsent. Das Gajalakshmi-Relief über dem Sanctum ist von den drei Lakshmi-Reliefs am feinsten gearbeitet, über ihr stehen in bemerkenswert stolzer Anordnung die Götter Surya, Vishnu und Shiva (Bild 14.2). Der Makara-Lintel wirkt seltsam aufgesetzt und passt auch stilistisch nicht zum Querjoch. In Sachen Restaurierung sind die Handwerker ziemlich unbedarft und sorglos vorgegangen, was nicht zuletzt durch die fragmentarischen Eckstücke des Türrahmens zum Ausdruck kommt. Der Jetztzustand nähert sich im restaurierten Aufbau gewiss nicht dem Originalzustand (Bild 14). Ungewöhnlich ist die Bildanordnung auf dem Lintel: zwei Makaras speihen geschwungene Bögen (Schlangen?) aus, die auf Säulenkapitellen lagern. Unter den fünf Bögen agieren drei Tänzer und zwei Betende (Bild 14.1). Im schmucklosen Sanctum steht keine Götterstatue, dafür ein Lingam zur Anbetung. Lingas gelten den Hindus als anikonische Darstellungen Shivas. Eine Besonderheit ist der Gargoyle (Auslauf) in Form eines Kirtimukha (Bild 15), derartige Abflussrinnen führen vom Garbhagriha nach draußen, mittels solcher Rinnen werden geheiligte Flüssigkeiten, die bei rituellen Vorkehrungen anfallen, wieder der Erde zugeführt. – Auf Grund spartanischer Schlichtheit wirken die kleinen Tempel im Südbereich des Haupttempels durchaus archaisch und teilweise auch deplatziert, sie stehen dem Haupttempel zu nah (Bild 16). Eine reichliche Stunde währte die ungestörte Besichtigung dieses sehenswerten Chalukya Tempels. Für uns hat sich die Anreise zu diesem unbekannten Tempel gelohnt. Die Fotos dokumentieren den Zustand der Tempelanlage am Vormittag des 24.01.2024.
In einem Artikel der Tageszeitung THE DECCAN HERALD (Ausgabe vom 6.02.2017) wird der Kallesvara Tempel Bagali als an architectural symphony bezeichnet. Warum sollten wir diesem zutreffenden Prädikat nicht zustimmen? Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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