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Direkt an der Kedareshwara Temple Rd stehen drei Jain-Tempel. Auf dem quadratischen Tempelareal haben der Parsvanatha Basadi (Bild 1), der Adhinatha Basadi (Bild 2), der Shantinatha Basadi (Bild 3), eine Manastambha, das ist eine Ehrensäule vor dem Shantinatha Tempel (Bild 3.1) und das Hulikere Kalyani, ein Ritualbecken (Bild 4) ihren Platz. Südlich vom Jain-Tempelkomplex wurden die Überreste vom Sockel eines weiteren Tempels freigelegt, der Excavated Hoysala Jain Basadi (Bild 5.). Die drei Jain-Tempel von Halebidu unterscheiden sich vor allem in Größe und Aussehen. Der Zutritt auf das eingezäunte Gelände geschieht durch einen schmucklosen Torbau. Geradenwegs ist mit wenigen Schritten der Parsvanatha Basadi erreicht. Zwischen diesem Tempel und dem Shantinatha Basadi versteckt sich etwas im Hintergrund der unauffällig kleine Adinatha Basadi (im Bild 1, ganz links teilweise zu sehen & Bild 2). Vorn rechts im Bild 1 ist ein Säulenstumpf zu sehen, ein Fundstück, welches wahrscheinlich den Standort vom ehemaligen Manastambha zum Parsvanatha Tempel markieren soll und wer aufmerksam zum Tempeleingang schreitet, dem wird links neben der Tür vor der Tempelwand das kastenartige Oberteil einer Manastambha auffallen, dieser relativ kleine Schrein ruht auf dem Fragment einer runden Säule (Bild 1, letzte Säulenreihe). Wie die Ehrensäule annähernd ausgeschaut haben könnte, lässt sich an der Manastambha vom Shantinatha Tempel ermessen. Größenmäßig würde die Säule allerdings eher zum Adinatha Tempel passen (Bild 3.1). Basadi meint schlichtweg Jain-Tempel und wird vor allem in Karnataka verwendet. In Gujarat und Rajasthan ersetzt der Begriff Derasar den Basadi. Pilgerzentren der Jain sind oftmals auch als Tirtha kenntlich. Eine Ehrensäule, sprich: Manastambha, gehört zum architektonischen Bestand einer Jain-Tempelanlage. Überlieferte Jain-Texte bestimmen den Standort der Säulen vor den Göttlichen Predigerhallen (Samavasarana), in solchen Säulenschreinen oder auf den Säulen selbst thront im Regelfall Brahmadeva, meist als Yaksha verewigt (Bild 3.2). Im Ausmaß gleichen sich die beiden großen Tempelhallen annähernd, doch der Unterschied liegt im Aussehen. Die Fassaden und der Mandapa vom Shantinatha Basadi hinterlassen den Eindruck nüchterner Kargheit (Bild 3). Die Ehrensäule vor dem Tempel lockert die steril wirkende Architektur ein wenig auf (Bild 3.1 & 3.2). Für das äußere Erscheinungsbild vom Parsvanatha Basadi wurde mehr Aufwand betrieben, hier sind die figuralen Verzierungen am Sockel und im Dachbereich sehenswert. Anders als üblicherweise von Ost nach West sind die drei Jain-Tempel von Nord nach Süd ausgerichtet. Nordöstlich vom Shantinatha Tempel hat das Hulikere Kalyani, ein Ritualbecken, seinen Platz (Bild 4). Vermutlich nach Fertigstellung vom Jain-Tempelkomplex wurde südwestlich außerhalb vom abgesteckten Tempelareal ein vierter Tempel erbaut. Die fragmentarisch erhaltenen Mauern geben nicht mehr als eine Vorstellung von Größe und Form, erkennbar ist jedoch auch hier die Nord-Süd-Ausrichtung (Bild 5). Nach dem die Bauwerke auf dem Tempelgelände mit je einem Foto und kurzen Beschreibungen vorgestellt wurden, schließen sich nähere Betrachtungen der Tempelbauten an, hierzu bleibt die Reihenfolge der Einleitung (Abschnitt 1) verbindlich. Wichtig für die Forschung sind gut erhaltene Tempelstelen. Hier finden sich im Regelfall alle wichtigen Angaben zum Tempel vermerkt, so auch auf der Stele vom Parsvanatha Basadi. Das wunderbare Tympanum über dem Textteil zeigt Parsvanatha, den 16. der 24 Tirthankaras, in Meditationshaltung auf dem Löwenthron, der Oberkörper schein erneuert oder ersetzt zu sein. Zwei Chowri Bearer stehen Parsvanatha schützend zur Seite, über ihm der prachtvolle Chatra (auch: chhatra=Schirm) und der obligatorische Kirtimukha. Links sind eine Kuh und rechts ein Elefant platziert. Jain ernähren sich vegetarisch, wobei Milchprodukte Vorrang haben. Es existieren Jain-Tempel, die in ihrer Nachbarschaft eigene Rinderzucht betreiben, Reinlichkeit hat dabei höchste Priorität. Nicht nur den Hindus gilt die Kuh heilig. Der Elefant steht symbolisch für Kraft, Klugheit und Reichtum. Der Bau vieler Jain-Tempel wurde von wohlhabenden Mitgliedern der Religionsgemeinschaft finanziert. Löwenthrone und Chowri Bearer sind schon auf Buddha-Reliefs in verschiedenen Höhlenanlagen auf dem Dekkan Plateau vorzufinden. Ebenso sind die beiden Symbole Sonne und Mond, hier auf dem Rand vom Tympanum zu erkennen, auf Stelen vieler Hindu-Tempel zu sehen. Einige Details sind also keine jainistischen Eigenheiten. Vielleicht verwies das ursprüngliche Idol der Tempelstele auf eine hinduistische oder gar buddhistische Nutzung der Tempelanlage? (Bild 6.1). Das Mittelteil vom Türsturz (Bild 6.2) zeigt wiederum den meditierenden Parsvanatha zwischen zwei Chowri Bearern (auch: chauri oder chowry = Yakschwanz), Yakschwänze wurden als Fliegenwedel verwendet. Während hinduistische Gottheiten in prächtigen Gewändern auftreten und Buddhas meist schlichte Togas tragen, erscheinen die Tirthankaras völlig nackt, wodurch der Bedürfnislosigkeit und das Nichtfesthalten an jeglichem Besitz in aller Deutlichkeit Ausdruck verliehen werden (Bild 6.4 & 6.6). Neben dem monumentalen 5m hohen Parsvanatha-Idol im zentralen Heiligtum haben noch zwei beachtenswerte Statuen Platz im Tempel gefunden, da ist zum einen die wunderschöne Saraswati (Göttin der Künste) und zum anderen der vornehme Kubera (Herr der Reichtümer) zu sehen. Beide Statuen erscheinen gegenüber Parsvanatha klein, aber ihre künstlerische Ausführung ist keineswegs gering einzuschätzen, im Gegenteil, in Museen mit Asiatika-Abteilungen würden solche Kunstwerke als Prachtstücke hervorstechen. Für eine Spezialität könnten die Hoysala-Bildhauer berühmt sein: an den Deckengewölben und deren figuralen Verzierungen wurde äußerster Aufwand betrieben. Zu bewundern sind im Sinne des Wortes und im übertragenen sakralen Verständnis wahrhaft himmlische Gewölbe. Der Blick nach oben, sprich in den Himmel, gerät zur paradiesischen Verheißung (Bild 6.10). Zahlreiche gleichartige Pilaster strukturieren die ansonsten glatten Fassaden vom Parsvanatha Tempel (Bild 7.1). Über drei unteren Gesimsen lagern Schutzwesen in Reihe, Löwen, Elefanten und Makaras (Bild 7.2). Den Dachbereich verzieren etliche von typischen Kirtimukha-Idolen umrahmte Götteridole, erhaben über allen thront in der Giebelmitte Parsvanatha (Bild 7.3). Der ziemlich klein geratene, unsymmetrisch im Tempelareal angeordnet stehende Adinatha Basadi verdient es nicht, auf der sprichwörtlichen Seite links liegen gelassen werden. Weniger dem Bau, mehr bestimmten Details sollte Aufmerksamkeit geschenkt werden, so fallen schon die mehrseitig bearbeitete Tempelstele oder die schönen Säulen neben dem Eingang auf (Bild 8.1 & 8.2). Der im Verhältnis zum Tempelinnenraum sehr enge Garbhagriha beherbergt folglich keine Großstatue, sondern ein angepasst kleines Adinatha-Relief vor einem Kirtimukha-Makara-Bogen auf einen von Elefanten flankierten Löwen-Piedestal in Form einer Yoni (Bild 8.3 – 8.5). In anbetungswürdiger Pose erscheint die Göttin Saraswati in einem schön gestalteten überdachten Schrein, das berückende Bildnis ist auf einem Sockel gestellt (Bild 8.6). Der 5,5m hohe, frei stehende Shantinatha im gleichnamigen Basadi zieht am frühen Morgen das Augenmerk auf sich. Bei offener Tür fällt kurzfristig das Sonnenlicht direkt auf das Jaina-Idol. Shantinatha rangiert innerhalb der Zählung der "Furtbereiter" als der 16. von 24 Tirthankaras (Bild 9.1 – 9.3). Ungerechterweise wurde eine faszinierende Statue eines meditierenden Jaina ins dunkle Abseits verbannt. Nicht gesichert lässt sich behaupten, hier auf Shantinatha zu blicken, ihm fehlt das Brustjuwel. Dem unbekannten namenlosen Bildhauer gelang eine überragend zeitlose Darstellung eines Jaina. Das klassische Ebenmaß der Körpergestaltung überzeugt durch Vollkommenheit. Der wunderbar beruhigende Anblick dieser Skulptur macht jegliche Frage, wer betet, wer meditiert, vergessen. (Bild 9.4). Bei Ausgrabungsarbeiten im Umfeld vom Jain-Tempelkomplex Halebidu fanden Archäologen eine Monumentalstatue, welche im Park vom Hoysaleshvara Tempel im Umfeld vom Museumsgelände der ASI aufgestellt wurde. Die Statue stellt den in Karnataka hochverehrten Bahubali dar (auch Gomateshvara genannt), das ist ein Sohn von Rishaba (Rishabhanata), dem 1. Thirtankara. Aus weiteren ausgegrabenen Artefakten und modernen Ergänzungen wurden der Sockel und der würdige Rahmen für das Standbild des Jaina-Sohns geschaffen. Laien kämen nie auf die Idee, in diesem Jaina den Bahubali zu erkennen, bestenfalls schlussfolgern sie, weil er nackt ist, muss es ein Thirtankara sein. Kunstwissenschaftler suchen Hinweise zur Idendität solcher Statuen auf Inschriften bzw. an Hand bestimmter körperlicher oder sonstiger Merkmale, welche nur dem betreffenden Thirtankara eigen sind. Wissenschaftlich fundierte Ergebnisse erschließen sich nur durch vergleichende Studien. Auf Grund ihrer Höhe muss die Statue unter freien Himmel dem Publikum präsentiert werden, die Säle im Museum sind zu niedrig, um ein Kunstwerk dieser Größe gesichert unter Dach und Fach ausstellen zu können (Bild 10). Fotos und Text: Günter Schönlein
Bild 1: Vanessa Jones Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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