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Am 18. September 2023 wurden drei bedeutende indische Tempel als SACRED ENSEMBLES OF HOYSALA in die Liste der UNESCO-Weltkultur-Denkmale aufgenommen, wodurch den zur Hoysala-Triade vereinten Tempeln ein herausragender kultureller Sonderstatus verliehen wurde, welcher einer noch nicht abschätzbaren Aufwertung der südindischen Region gleichzusetzen ist. Auserkoren wurden der Chennakesava Tempel in Belur, der Kesava Tempel in Somanathapura und der Hoysalesvara in Halebidu, diesen drei Orten und ihren Tempeln ist für die Zukunft mehr Publikum zu wünschen, was jedoch von zielgerichteter Werbung, wertschätzender Vermarktung und nicht zuletzt von angepasster Infrastruktur abhängig sein wird. Wir zählten im Januar 2024 an den drei bedeutenden Tempeln weniger als zehn Touristen aus der westlichen Hemisphäre – die Inder jedoch strömen zahlreich herbei, sie besuchen ihre Tempel zu Andacht und Gebet, was nicht ausschließt, dass sich in vielen Gesichtern ungläubiges Staunen und kindliche Freude ob der unvergleichlichen Schönheit der Tempelbauten spiegelt. Touristen begutachten und bewundern die Tempel als Kunstwerke. Morgens vor sechs Uhr sind die Straßen von Halebidu noch wenig belebt. Der Pavillon auf dem Hoysala Circle mit den Hoysala-Wappen kann gefahrlos erreicht und aus der Nähe besichtigt werden. Nur wenige Meter entfernt unmittelbar an der südlichen Ausfahrtstraße von Halebidu steht der Hoysalesvara Tempel. Für das Personal der Stadtreinigung (falls vorhanden) hatte die Frühschicht offenbar noch nicht begonnen. Die Geschäftsstände vor dem Tempelkomplex sind noch nicht aufgebaut. Auf dem Tempelgelände sind jegliche kommerziellen Aktivitäten untersagt. Ehe die Händler ihre mobilen Stände aufschlagen, warten die ersten Pilgergruppen schon brav in Reihe vor dem Eingangstor zum Tempelgelände. Geöffnet wird 6Uhr30. Obwohl nur eine Seite vom Tempel zu sehen ist, vermittelt ein Blick durch den Zaun, welch herrliches Bauwerk den Besucher erwartet: ohne Übertreibung lässt sich behaupten, die Menschen betreten und betrachten ein zu Stein gewordenes Gebet, eine Parade der Götter. Vor Sonnenaufgang fehlen den steinernen Reliefmassen jene Farbnuancen, welche das Sonnenlicht hervorzurufen vermag, auch wird die Plastizität der reliefierten Wandflächen noch nicht zur Lebendigkeit erweckt. Im Vorfeld der Visite schon mit den Gegebenheiten auf dem umzäunten großflächigen Tempelgelände (Bild 5.1) und dem Grundriss vom Tempel vertraut zu sein, erleichtert die Besichtigung und trägt zum besseren Verständnis der architektonischen Besonderheiten bei. Der Hoysalesvara Tempel ist als Doppeltempel konzipiert, zwei baugleiche Tempel verbindet ein Mittelkorridor (Bild 5.2). Die zwei ungleichen Nandi-Vorbauten gehen als Mandappen durch, sind aber möglicherweise als spätere Hinzufügungen erbaut worden. Besichtigungen von Tempeln erfolgen außen im Uhrzeigersinn, gemeint ist die rituelle Umschreitung (pradakshina). Der Hoysalesvara Tempel hat zwei Zugänge, die ursprünglich wohl als Ausgänge konzipiert waren, weshalb er innen auf der Süd-Nord-Koordinate oder in umgekehrter Richtung besichtigt werden kann. Heutzutage führen vorgeschriebene Wege zum und um den Tempel herum, so werden die Besucherströme gelenkt. Keiner schreitet in tradierter Weise durch einen der beiden Ost-Mandapa in den Tempel. Diese Unregelmäßigkeit mag praktischen Erwägungen geschuldet sein. Den Weg zum Tempeleingang säumen eine Hoysala-Wappenstatue (Bild 7) und eine beachtliche Ganesha-Statue (Bild 9). Hoysala-Statuen fanden sich als Insignien der Macht auf einigen Dächern oder neben den Eingängen der jeweiligen Tempel, solch eine Statue muss die Mustervorgabe für die Statue im Pavillon auf dem Hoysala Circle gewesen sein. In der Open Air Präsentation des ASI Halebeedu Museums wird eine Variante vom Hoysala Wappen (Bild 8) präsentiert, die vermutlich ebenfalls vom Hoysalesvara Tempel stammen muss. Menschenkraft bezwingt die sprichwörtliche Stärke eines Löwen oder, um eine andere Deutung vorzulegen, Mensch und Tier vereinigen sich zur symbolischen Demonstration unschlagbarer Macht der Hoysala-Könige. Bezeichnend sind die typischen Köpfe der Hoysala-Löwen, welche die Kirtimukha-Gesichter imitieren. Kirtimukha bedeutet wörtlich übersetzt "glorreiches Gesicht", ist in Asien auch als "Kala" weit verbreitet. Ein markantes Kirtimukha-Gesicht schließt den Rahmen über dem Ganesha-Idol ab (Bild 9). Sofern die herrliche Ganesha-Statue (Bild 9) ein nachweisbar echtes Hoysala-Werk ist, gehört dieser Ganapati in ein Museum, zum Beispiel in das auf dem Tempelgelände befindliche ASI Museum. Unter freien Himmel wird das Kunstwerk im Laufe weniger Jahre seinen Reiz verlieren. Welche Auswirkungen Witterungseinflüsse auf Stein haben, wird an der stark angegriffenen Hoysala-Wappenstatue ersichtlich. Nachdem Wappen und Ganesha (Bild 7 & 9) passiert sind, fällt der Blick unwillkürlich auf die unvergleichliche Südfassade vom Hoysalesvara Tempel (Bild 10.1). Perfekt funtioniert die optische Überwältigung: die Gesamtwirkung der Fassade lässt den Blick gebannt erstarren, die Augen vermögen sich zunächst auf kein Detail fokussieren. Die Freitreppe führt auf den Sockel, auf welchem die Pradakshina vorgesehen und auch unbedingt zu vollziehen ist, allein aus dieser Nah-Perspektive erschließt sich die Vielfalt der prächtigen Reliefwände. Vier kleine Schreine (leider leer), zwei ebenerdig und zwei auf der Pradakshina-Ebene angeordnet, flankieren die Stufen und leiten den Blick zu den übergroßen, äußerst prachtvoll ausgeführten Dvarapalas. Mächtige Wächteridole dieser Größenordnung zählen nicht zu den Standarddekorationen eines Hoysala Tempels, zum Vergleich: am Nordeingang halten verkleinerte Dvarapalas die Wacht. Ohne aufscheinendes Morgenlicht wirken die Reliefs eintönig grau und fast noch flächig (Bild 10.1), doch die ersten Lichtstrahlen bringen den Speckstein zum Leuchten und erwecken die Bildwerke und die Reliefbänder zum Leben. Das Bild 10.2 veranschaulicht den Kontrast von Licht und Schatten. Architektonisch gleichen sich viele der südindischen Tempel, die grundsätzlichen Aufbauprinzipien finden sich auch an den Hoysala-Tempeln verwirklicht. Auf dem meist schmucklosen Jagati (Sockel) ruht das Tempelgebäude inklusive Mandapa. Die Außenfassade gliedert sich in Adhisthana (umlaufende Reliefbänder), darüber das Bhitti-Register (Götterreliefs), über den Göttern lagert der Chadya (Reliefband mit Architekturelementen). Den östlichen Tempelvorbau kennzeichnen der schräg nach außen gestellte Kakshasana (Veranda-Reliefband) und der Jalandhrakas (Jali, Fensterwand). Ein turmartiger Aufbau (Shikhara) bekrönt das Dach über dem Garbhagriha (Sanktum). Kunstwissenschaftler könnten bei einer Führung begeistert vor dem Südeingang verweilen und die Spezifika der Tempelwächter ausführlich beschreiben, danach auf den Bildinhalt vom Türsturz eingehen. Interessierte Laien erkennen in den Dvarapalas Götterbilder, alle vorhandenen Attribute (Waffen) machen den Gott Shiva (oder etwa doch Vishnu?) kenntlich. Leider sind die vorstehenden Unterarme ihrer Hände, welche die göttlichen Waffen halten würden, beraubt. Diese Wächterfiguren geben ein klassisches Anschauungsbeispiel für die Tribangha-Pose, die schon in der frühen indischen Bildhauerei vorzufinden ist und wenigstens seit der Mohenjo Daro-Periode angewandt wird, wodurch menschlichen Darstellungen Lebendigkeit verliehen wird, was selbstredend in erster Linie auf die Götteridole in Menschengestalt zutrifft. Es fällt schwer, sich der sagenhaft symbolträchtigen Bilderfülle auf dem Türsturz über dem Südzugang zum Tempel zu entziehen (Bild 10.4). Wie sich dem filigranen steinernen Gemälde nähern? Ausgehend vom in der Mitte angeordneten Kirtimukha-Bogen wirkt der Bildaufbau nach beiden Seiten spiegelgleich. Zwei massige berittene Makaras flankieren den bogenumrahmten, zehnarmigen tanzenden Shiva. Versteckt hinter dem zentralen Kirtimukha-Kudu schaut rechts gerade noch der Kopf des Dämons hervor, den Shiva tanzend vernichtet. Zwei Musiker, beide Trommler geben Shiva den Tanzrhythmus vor. Jeweils zwischen zwei Shikharas stehen links Brahma und rechts Vishnu, somit blicken wir auf die vereinte Göttertriade Brahma-Shiva-Vishnu. Die Götterpaare auf den Makaras scheinen beidseitig identisch zu sein, es könnte sich um die Flussgöttin Ganga und den Flussgott Varuna handeln. Jeweils ganz außen auf dem Türsturz findet sich noch ein Hoysala-Löwe, aus Platzmangel steht der obligatorische Schwertkämpfer nicht neben, sondern über dem Löwen, (rechts besser zu erkennen). Unter dem buschigen üppigen Federschweif der Makaras haben noch jeweils drei Menschen Stellung bezogen, während das rechte Trio eher statisch wirkt, scheint das linke Trio im Tanz vergnügt zu sein. Die gesamte Szenerie auf dem Lintel gibt ein Teilbild hinduistischen Himmelgeschehens wieder, somit sind alle auf dem Lintel agierenden Gestalten Bewohner himmlischer Sphären, will heißen: versammelt sind außer den Hoysala-Löwen nur Götter, Halbgötter und Makaras. Zu beachten ist die geschickte Ausführung des unterschiedlich vorgezogenen bzw. eingerückten Plateaus, auf dem alle Figuren ihren Standpunkt haben, durch die Abstufung nach vorn oder weiter nach hinten entsteht Raumtiefe, wodurch die Dominanz von den Hauptakteuren (Shiva und Makaras) betont wird. Kudus und eine hängende Schmuckborde verzieren die Kante der Bodenplatte vom Lintel, das ist bildhauerische Feinarbeit. Leicht zu übersehen sind die schönen tanzenden Frauen (Mohinis?) an den Kelchkapitellen. Wir bewundern staunend ein Meisterwerk filigraner Bildhauerei. Die Außenfassade ist ganzflächig mit Reliefs bedeckt. Über einem neunfachen Zierbandregister (Adhisthana) thronen in luftiger Höhe die Götter, das Götterregister wird als Bhitti bezeichnet. Nur nebenbei erwähnt, am Chennakesava Tempel in Somanathapura besteht der Adhisthana nur aus sechs Zierbändern. Die kunstvolle Überhöhe vom Zierbandsockel hebt die Götter in scheinbar himmelsgleiche unerreichbare Sphären. In Augenhöhe/Sichthöhe befinden sich die rundum fortlaufenden Zierbänder der Adhisthana, deren Bänder einerseits Schutzwesen, andererseits Wiedergaben von mythologischen Begebenheiten zeigen, als Trennung sind ornamentale florale Bänder dazwischen geschoben. Von unten nach oben besteht der Adhistana vom Hoysalesvara Tempel aus: Elefanten-Band, Löwen-Band, Ornament-Band, Pferde-Band, Ornament-Band, Mahabharata/Ramayana/Bhagavata Purana-Band, Makara-Band, Hamsa-Band, Ornament-Band. Nur an den Vorbauten zum Tempel sind die Licht- und Lüftungsfronten (Jalandrakas) zwischen kurzen Rundsäulen eingebaut. Über den Götterreliefs erhebt sich der Chadya-Bereich, bestehend aus kleinen Scheintempeln und Pilastern (Bild 11.3). Gut nehmen sich auch die drei dekorativen Reliefbänder der Kakshasana aus (Bild 12.4). Zehn Fotos schildern die Bildervielfalt der Reliefbänder der Adhistana (Bilder 12.1 – 12.10). Abgesehen vom Reliefband der Mahabharata (6. Register) sind auf den anderen Bändern motivische Wiederholungen zwangsläufig vorhanden. Auf dem 6. Registerband sind Anbetungsszenen, Musik-und Tanzszenen, kriegerische Auseinandersetzungen und mythologische Begebenheiten aus dem Ramayana und der Bhagavata Purana, so etwa die bekannte Legende vom Quirlen des Milchozeans. Hinweis: Die Schreibweisen der Eigennamen und Fachtermini variieren:
Halebidu=Halebeedu Hoysalesvara=Hoysaleshvara=Hoysaleshwara Mandapa=Mantapa=Mantapam Im Teil 2 vom Artikel HOYSALESVARA TEMPEL HALEBIDU werden die Götterbilder der Fassade und die Götteridole im Tempel vorgestellt. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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