|
Mit Hiti werden in Nepal Wasserbecken/Brunnen bezeichnet. Solche historischen Brunnenanlagen, die zum Teil wieder reaktiviert wurden, werden tatsächlich von der Bevölkerung heutzutage noch genutzt. Die Menschen waschen dort ihre Wäsche und sich selbst, nebenbei erwähnt: mit eiskaltem Wasser! Obwohl sich die Wasserversorgung der Stadtbevölkerung in den letzten Jahren verbessert und stabilisiert hat und die meisten Stadtteile ans Trinkwassernetz angeschlossen sind, erfreuen sich vor allem in den historischen Stadtteilen die öffentlichen Brunnen wie eh und je großer Beliebtheit. Die Newar, eine in Nepal lebende Volksgruppe und geschätzte Handwerkerkaste, hatten vor mehreren hundert Jahren im Kathmandu ein unterirdisches Wasserrohrleitungssystem angelegt, welches ermöglichte, dass ständig frisches Wasser in die damals vorhandenen Becken floss. Das System muss über Jahre und Jahrzehnte hinweg permanent erweitert worden sein, ein aus heutiger Sicht beachtenswertes Großprojekt, denn jeder Meter Wasserkanal wurde in mühevoller Handarbeit verlegt. Kein Bagger, kein Kran, keine Abraumfahrzeuge, die den Menschen ihre harte Arbeit erleichtert hätte. Die zuständige Organisation für das Wassermanagement im Großraum Kathmandu zählte im Jahr 2019 insgesamt 573 Hitis im Kathmandu-Tal. Von den ehemals verzeichneten 80 Hitis in Lalitpur (Patan) sind noch 72 aufzufinden. Wer in Patan auch nur wenige Stunden am Tag zu Fuß unterwegs ist, dem wird es gelingen, auf wenigstens ein halbes Dutzend historischer Brunnen zu stoßen – und die meisten werden aktiv genutzt. Bestimmte, allen Brunnen gemeinsame Merkmale sollen in Folge näher betrachtet werden. Größe und Ausstattung unterscheiden die Brunnen. Die Wasserbecken sind bis auf wenige Ausnahmen unterhalb des Bodenniveaus angelegt und mit Ziegeln ausgemauert, seltener aus Natursteinen gefügt. Umlaufende Zierkanten aus Sandstein oder Granit schmücken die Brunnenbecken. Die oftmals prachtvollen Wasserausläufe aus Stein, neuerdings auch aus Metall sind der wahre Schmuck der Becken. Auffällig auch, dass keiner der Brunnen ohne Relief belassen wurde. Den Göttern ist das lebenserhaltende Wasser zu verdanken, das darf auch im Alltagsleben nicht vergessen werden. Religiosität im Alltag – völlig ohne sakralen Schmuck wurde keines der Becken belassen. An dem kleinen unscheinbaren Washa Hiti (Bild 1 & 1.1) sind alle wesentlichen Bauelemente vorhanden, die alle weiteren Hitis in Lalitpur in variabler Bauweise aufweisen. Zwischen Säulen unter einem Kirtimukha-Bogen befinden sich die Gottheit, der Makara-Wasserauslauf und das Relief unter dem Wasserlauf, dazu die Zierkanten am Beckenrand. Die beiden Fotos zeigen ein kleines Becken mit nur einem Wasserauslauf, der könnte erneuert oder ersetzt worden sein, dafür spricht das Metallrohr. Typisch ist die gestreckte Form der Ausläufe, deren Reliefschmuck meist den tradierten Makara-Statuen bzw. Makara-Reliefs nachempfunden ist. Die skulpturalen Formen imitieren das Aussehen der seltsamen Mischwesen, die als Reittier der Flussgöttin Ganga verbürgt und als Makara bekannt sind. Das mythologisch untermauerte Fundament von der Gottheit zum Wasser verdeutlicht sich an jedem Hiti. Über und oft auch neben den Ausläufen befinden sich Götterreliefs, nicht allenfalls die Flussgöttin, die ist ja schon durch ihr Reittier am Wasserauslauf symbolisch anwesend, eher sind es die lokal verehrten Götter. Unterhalb vom Auslauf ist meist auch ein Relief angebracht, hier gibt es keine Motivbeschränkungen, doch häufig ist ein Muschelhornbläser zu identifizieren. Die Verbindung zum Wasser ist bei diesem Motiv ebenfalls unverkennbar. Nebenher erwähnt: der Makara lässt sich an etlichen Tempeln in Lalitpur nachweisen, dort finden sich diese Mischwesen als kunstvolle Steinfiguren zum Ablauf der Flüssigkeiten, welche im Tempel über das Lingam gegossen werden, sich in der Yoni sammeln und vom Garbhagriha nach Draußen gelangen, um wieder ins Erdreich zurück zu fließen. In der westlichen Welt heißen solche artverwandten Bauelemente Gargoyle=Wasserspeier, diese wurden vorwiegend an Kathedralen, Burgen und Schlössern zum Einsatz gebracht. Ein Beispiel für einen Tempel-Makara-Gargoyle wird mit Bild 1.2 vorgestellt. Größere Hitis verfügen im Regelfall über mehrere Wasserzuflüsse, es können drei oder vier, aber auch nur zwei Wasserspeier vorhanden sein, oftmals schien die angestrebte Symmetrie den Aufbau des jeweiligen Ensembles im Becken bestimmt zu haben. Üblicherweise führen Stufen zum zentralen Becken hinab, in welchen sich die Wasserstrahlen ergießen, dort finden sich plangehauene Steine zum Abstellen der Eimer oder anderer Wassergefäße. Auf diesen Steinen wird auch Wäsche geschrubbt. Nördlich am Darbar Square von Lalitpur, gegenüber vom Bhimsen Mandir und dem Vishvanath Tempel befindet sich eine geräumige Beckenanlage: das Manga Hiti. Dieser Brunnen wartet mit drei sehr schönen steinernen Wasserrohren auf. Keiner der Makara-Rohre gleicht dem anderen, jeder Makara ist individuell gestaltet. Das besondere an den Rohren sind die oberen Abdeckungen, die beiden äußeren Wasserzuflüsse sind mit einer Krokodilplatte abgedeckt. Es könnten noch viele Einzelheiten erklärt und jedes Makara-Rohr einzeln beschrieben werden: der mittlere Makara hat einen Vogelkopf und einen Fisch im Maul, die anderen haben einen Rüssel, ihr zahnreiches Maul reißen alle drei weit auf. An den Flanken der Makaras befinden sich Götterbilder, unter den Makaras sind Reliefs der schon erwähnten Muschelhornbläser angebracht. Drei ehemalige Yonis liegen im Wasser, ein asymmetrisch aufgestellter Pfeiler ist vermutlich eine Säule, der Rest von einem Tempel. Zur Wiederverwertung als Stufe bot sich eine Traverse an, sicher ein weiterer Überrest von einem sakralen Bau, diese breite gut erhaltene Spolie zeigt wechselweise Purnagathas (Vasen) und Nagini (weibliche Schlangenwesen). Das untere Becken ist aus Naturstein gefügt, der obere Beckenbereich mit Ziegeln gemauert. Am prächtigem Manga Hiti können kunstinteressierte Besucher lange verweilen und ihre Studien betreiben. Im inneren Palastbereich existieren mehrere Höfe. Das königliche Bad Tusha Hiti im Sundhari Chowk ist der Blickfang schlechthin. Dieser Brunnen ist das prachtvollste aller Hitis in Lalitpur. Zahlreiche Reliefs zieren die runde Beckeneinfassung. Der Wasserausfluss ist einem königlichem Hiti würdig. Angeblich haben die Malla-Könige in diesem schönen Becken gebadet. Wahrscheinlicher ist die Annahme, die Beckenanlage wurde für religiöse Zwecke genutzt und das Wasser als heiliger Quell wäre für königliche Sakralrituale geflossen. Man hätte wohl kaum das mit Götterreliefs dekorierte Becken geflutet, um ein Bad für den König zu ermöglichen. Ein größeres Becken (16x16m) im südlichen Palastareal hinter den Gebäuden ist zugänglich, doch dieses erfüllt nicht die oben aufgeführten Kriterien, welche ein Hiti kennzeichnen. Diese Beckenanlage scheint eher als Bad gedacht zu sein oder diente als Trinkwasserbecken. Auf kurzem Weg war diese Beckenanlage vom Palast aus zu erreichen. Auf jeden Fall muss das Becken als Bestandteil der königlichen Gartenanlagen gesehen werden. Unter dem Pavillondach konnten die Herrschaften im Schatten am Wasser geruhsame Stunden verbringen, ohne das Alltagstreiben auf der Straße vor dem Palast wahrzunehmen. Westlich vor dem Palast existiert ein Becken in Form einer stilisierten Lotosblüte. Dieser Brunnen wurde 1908 von einem Premierminister in Auftrag gegeben und bezahlt. Im November 2025 wies kein Indiz auf ein ehemaliges Hiti. Der Brunnen liegt trocken, ein gesperrter Steg führt in die Mitte vom Becken, dort steht auf einem Sockel die Büste der Maharani. Die Fotos vom Maharani Pukhu werden nur aus Gründen der Vollständigkeit gezeigt, immerhin ist die Porträtbüste der Maharani gelungen und vielleicht, wenn irgendwann die Bauarbeiten abgeschlossen sind, ist dieser Platz um den Brunnen ein ruhiger Sitzplatz für müde Touristen. Nachdem keine wirklichen Hitis, sondern zwei Beckenanlagen, eines mit, das andere ohne Wasser, vorgestellt wurden, wenden wir uns wieder themenbezogen weiteren Hitis zu. Südlich hinter dem Palastgelände zweigen mehrere Straßen ab, auf der Satyajohan Joshi Marg gelangt man zu einem Hiti mit sakraler Ausstattung. Abgesehen von den zwei Wasserausläufen mutet alles wie ein Tempel unter freien Himmel an. Über den steinernen Wasserrohren stehen zwei gleiche Votivstupas, am Boden stehen zwei Lingams in Yonis, also das komplette anikonische Shiva-Ensemble. Asymmetrisch angeordnet befindet sich noch ein Ausfluss am rechten Seitenrand. Nicht häufig sind Hitis mit zwei Makara-Ausläufen in Lalitpur zu sehen, die Zahl zwei wird auch durch die Votivstupas und die Lingams doppelt betont (Bild 6.1. – 6.3.). Ein weiteres Hiti mit zwei Ausläufen wird mit den Bildern 7.1 & 7.2 vorgestellt. Abgesehen von der improvisierten oder sehr bewusst eingerichteten Tempelecke am rechten Bildrand bestimmt auch hier die symmetrische Anordnung das Gesamterscheinungsbild dieser besonderen Beckenanlage, die den Namen Thapah Hiti trägt. Die Tempelecke besteht aus einem Lingam, einem davor liegenden Nandi, einem stehendem Relief, desweiteren mehreren Kugeln vor einer Altarnische. Rechts von der Nische befindet sich noch ein kleines Wasserausflussrohr und ein Relief. Stilisierte Nagas umfangen das gesamte Becken. Aus dem kleinem Rohr wird wohl nur nach Bedarf für Ritualzwecke Wasser entnommen. Ein flacher Abflusskanal leitet das Wasser am Lingam vorbei ins große Becken. Das sehr speziell ausgestattete Hiti ist in der Mahabauddha Marg zu finden. Das Lun Hiti (benannt nach dem Ortsteil Lun) zählt zu den ältesten Brunnenanlagen im Stadtgebiet von Kathmandu. Prächtige Makara-Ausflussrohre und die sehr geschmackvolle Ziegeleinfassung des Beckens fallen am Nugah Lun Hiti (Sundhara) sofort ins Auge. Drei Reliefs oben – drei Makaras – drei Reliefs unten, dazu die Zierbänder im Mauerwerk, der Wirkung kann sich kaum einer entziehen, obgleich das Becken scheinbar trocken liegt oder nur zeitweise benutzt wird (Bild 8). An dieser Stelle muss auf die in der Einleitung erwähnte Ausnahme verwiesen werden. Zumeist wurden die Wasserrohre unterhalb des Erdniveaus verlegt, doch das Lun Hiti lag vormals höher als der damalige Weg. Inzwischen wurde der alte Weg in eine moderne Straße verwandelt, wodurch das Hiti nun unterhalb des jetzigen Straßenniveaus geriet. Sundhara bedeutet goldener Strahl, ein Begriff, welche die lebenswichtige Bedeutung des Wassers veranschaulicht. Den Hinweis zu dieser baulichen Besonderheit entlehnten und weitere Informationen fanden wir in einer Forschungsdatei der Heidelberger Universität: NHDP - Welcome Bild 9.1 zeigt nochmals ein Hiti mit drei Stein-Makara-Ausflüssen, darüber drei Reliefs und jeweils an den Seiten drei kleine weiß/gelb getünchte Stupas und wiederum an der rechten Beckenseite eine Tempelecke. Die Reliefs müssen sehr wertvoll sein, weshalb sie durch unschöne massive Eisengitter gesichert wurden. Ein Lingam und ein Votiv-Lingam auf einer alten Yoni machen den eigentlichen Schmuck der Tempelecke aus (Bild 9.2). Blumenschmuck beweist Achtung und Verehrung für die unverkennbar religiösen Symbole, die einen Hindu-Tempel auszeichnen. Andererseits scheint das unsaubere Wasser im Becken keinen Menschen zu stören. Das Becken trägt den Namen Tangah Hiti bzw. Tangal Dhunge Dhara. Bei dem Alko Hiti innerhalb vom Alko Ganesh Tempel handelt es sich entweder um einen Neu- oder einen Wiederaufbau der kleinen Tempelanlage inklusive Hiti. Der Tempel befindet sich direkt östlich an der Ikhachhe Road. Nicht zu übersehen sind die runden Plastikwassertanks. Das umliegende Areal mit neuen Wohnbauten belegt die Teilreaktivierung eines historischen Stadtbezirkes, wozu unbedingt auch die Wasserversorgung gehört (Bild 10). Vor dem Kumbheshwor Tempelkomplex in Lalitpur befinden sich drei Wasserbecken, zwei davon sind Hitis, das dritte Becken wird als Wasserspeicher genutzt. Östlich der Kwalakhu Rd wurde das Misa Hiti, nördlich davon das Speicherbecken Kwonti Pukhu Hiti und westlich der Straße das Konti Hiti angelegt, das ist nicht nur das älteste, sondern auch das ansehnlichste und von der Bevölkerung am intensivsten genutzte der drei Becken auf dem Platz vor dem Kumbheshwor Tempel, bei Google Maps als Kumbheshwor water stone spout eingezeichnet. Das große Becken verfügt über mehrere Wasserspeier, drei in der Mitte und jeweils drei an den Seiten. Wesentlich unterscheiden sich die Reliefs unter den Speiern, hier ist nicht der Muschelhornbläser zu sehen, sondern ein Yaksha bzw. ein Yaksha und zwei Elefanten. Neben den Hitis sind auch noch einige öffentliche Wasserhähne zu sehen, also verzierte Steinwände aus denen Zapfhähne ragten, genannt werden diese Trinkwasserversorgungsstellen Tutedhara oder Jahru oder Jaldroni (in Newari) Der Begriff Jahru meint wörtlich Wasserhahn. Blicken wir auf Steinwände mit Schmuck und Lufteinlassluken, stehen wir vor ehemaligen Trinkbrunnen. Hinter den Wänden befand sich das Trinkwasserreservoir, ein Steinbecken. Kaum einer der Jahru ist noch in Betrieb. Der im Bild 11 vorgestellte Trinkwasserbrunnen nennt sich Ikhalakhu Jahdhum und befindet sich an der Kreuzung zum Ikhalakhu Platz, ganz in der Nähe vom Narayana Mandir. Jahdhum wird vermutlich dem Wort Jahru verwandt sein und dasselbe bezeichnen, im Grunde nur ein anderes Wort für Tutedhara, wobei dhara als Adjektiv erhalten und als Substantiv die Erhaltende bedeutet, aber auch der Strom, Guss, Strahl meinen kann, allenfalls mit labenden Wasserfluss zu tun hat. Zusammenfassung: Hitis dienen nicht allein der Wasserversorgung, sondern werden auch als Orte der Andacht verstanden. Ohne sakrales Inventar kein Hiti.
Wasser ist ein Geschenk der Natur. Allumfassend werden alle Erscheinungen der Natur als gottgeschaffen angesehen. Jeder Berg, jeder Baum, jede Blume, jeder Fluss, jeder Bach, jede Quelle haben ihre Ursache in Gott, sind mithin Schöpfung, wen oder was auch immer der einzelne Mensch in den jeweiligen wunderbaren Erscheinungen der Natur erkennt und anbetet. Nicht nur die Tempelanlagen, auch die Hitis müssen als Teil der Kultur- und Sozialgeschichte vom Kathmandu-Tal betrachtet werden, wobei der Wert der Brunnen von Touristen unterschätzt bzw. nicht bewertet wird. Die Hitis sind vorhanden, werden vom Publikum peripher wahrgenommen, doch die meisten Besucher gehen achtlos, bestenfalls staunend vorbei und wundern sich mitleidig über die rückständige Situation, welche viele Menschen in Nepal ertragen müssen. Dabei wird allzu schnell vergessen, ausreichend Wasser für den täglichen Bedarf war und ist Fortschritt und bedeutet Erleichterung im Leben. Noch leisten die Hitis zumindest einen ergänzenden Beitrag zur modernen Wasserversorgung in der Großstadt Kathmandu, immerhin benötigen rund 2,5 Millionen Menschen jeden Tag frisches und sauberes Wasser, das ist die Herausforderung der Zeit. Ohne die Brunnen hätten viele Familien ein hartes Leben. Hinweis: Manche Leser werden die ausführliche Beschreibung und weitere Fotos vom Tusha Hiti vermissen. Selbst zehn Zeilen Text mehr und noch drei, vier Fotos zusätzlich wären dieser einmaligen Beckenanlage nicht gerecht geworden. Beabsichtigt ist ein gesonderter Artikel, der sich nur dem Tusha Hiti widmet. Fotos und Text: Günter Schönlein Das mit (VJ) gekennzeichnete Foto stammt von Vanessa Jones Korrektur: Vanessa Jones
0 Comments
Leave a Reply. |
Autor Günter SchönleinAuf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
Kategorien
All
Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
Die Fotos in den Blog-Artikeln werden durch Anklicken vergrößert. sortiert nach Erscheinungsdatum:
ARTIKEL
Prasat Leak Neang Leak Neang bei Pre Rup Tempel bei Beng Mealea Prasat Banteay Ampil Prasat Chaw Srei Vibol Rong Damrei und Phnea Kol Tempelmauern in Kambodscha Namenlose Tempel Angkor Thoms Trapeang Roun Tempel Stupas in Kambodscha Spean Thma Prasat Sanlong Prasat To Stupas in Süd-Indien Inmitten von Göttern 1 Inmitten von Göttern 2 Inmitten von Göttern 3 Inmitten von Göttern 4 Inmitten von Göttern 5 Inmitten von Göttern 6 Inmitten von Göttern 7 Inmitten von Göttern 8 Inmitten von Göttern 9 Inmitten von Göttern 10 Inmitten von Göttern 11 Inmitten von Göttern 12 Jainismus Jali Gesinnungswandel zweier Könige Lintel - Spezial Prasat Kravan Unbekannte Tempel in Siem Reap Unbekannte Tempel in Roluos Tempel im Umfeld des Bakong Prasat Trapeang Kaek Daun Troung Tempel Gargoyle (Wasserspeier) Prasat Preah Pithu Wasserbecken in Angkor Thom Preah Khan Brücken der Khmer Prasat Ta Muon Dharmasala - Vahnigriha Angkor Wat - Spezial Prasat Ta Prohm Banteay Kdei Tempel Spurensuche in Angkor Thom Wat Chedei bei Siem Reap Klöster in Siem Reap Geisterhäuser Museen in Siem Reap Museen in Kambodscha Banteay Kbal Chen Tempel Prasat Chanseyma Tomnob Anlong Kravil Tempel Banteay Samre Banteay Toap Tempel Kasen Tempel Banteay Chhmar Satellitentempel Löwen in Kambodscha Löwen in Indien Löwen in Myanmar Löwen in Indonesien Löwen in Sri Lanka Khmer-Bronzen in Mandalay Seima-Steine Stufen Akroterion Empfehlenswerte Bücher Trav Tempel Phnom Kampot Tempel Reangsai & Chamreang Tempel Wat Banteay Srei Tempel Prasat Totung Thngai Rundweg um den Phnom Bakheng Berg-Tempel Rund um den West Baray Pram Tempel & Char Leu Tempel Scheintüren Scheinfenster Stupas in Myanmar Stuckaturen in Bagan 1 Stuckaturen in Bagan 2 Stuckaturen in Bagan 3 Stuckaturen in Bagan 4 Stuckaturen in Bagan 5 Holzarchitektur in Myanmar 1 Holzarchitektur in Myanmar 2 Holzarchitektur in Myanmar 3 Tempel in Sale (Saley) Thiri Muni Pagoda in Sale Fenster in Bagan Fenstersäulen in Angkor Wanddekorationen Stelenhäuser in Angkor Prasat Kok Pongro Prasat Ta Keo Fundstücke in Angkor Thom Beatocello Artikel Nr. 100 Kala resp. Kirtimukha Buddha-Statuen in Angkor Thom Prasat Suor Prat & Khleangs Elefantenterrasse Spezial Tier-Reliefs am Baphuon Tempel Tier-Reliefs am Bayon Tempel Khmer zur See Bauabläufe Vidyadharis Apsara: Tänzerin oder Göttin Apsara Spezial Dvarapala Teil I Dvarapala Teil II Dvarapala Teil III Purnagatha Teil I Purnagatha Teil II Purnagatha Teil III Hamsa Vishnu in Angkor Sapta Matrika Trimurti in Angkor Wassertiere in Angkor Elefanten in Kambodscha Prasat Kouk Nokor Prasat Banteay Prei Nokor Prasat Banteay Khchorng Prasat Chrung Stuckaturen an Khmer-Tempeln Roluos Spezial Türsäulen 1 Türsäulen 2 Basen Kapitelle Boundary Bibliotheken Bayon Bibliotheken Bayon Spezial Unterwegs im Abseits 1 Unterwegs im Abseits 2 Unterwegs im Abseits 3 Unterwegs im Abseits 4 Unterwegs im Abseits 5 Leben am Fluss Reamker-Epos Tuol Sleng und Wat Thmei War Memorial Siem Reap Jean Commaille Saptarishi - die Sieben Weisen Hiranyakashipu und Narasimha Krishna Govardhana Balaha und Uchchaihshravas Sri Lanka Reise 2019 Teil 1 Sri Lanka Reise 2019 Teil 2 Sri Lanka Reise 2019 Teil 3 Sri Lanka Reise 2019 Teil 4 Sri Lanka Reise 2019 Teil 5 Sri Lanka Reise 2019 Teil 6 Sri Lanka Reise 2019 Teil 7 Mihintale Sri Pada - Buddhapada Ungewöhnliche Reliefs Seltene Götter-Reliefss Sugriva und Valin Prasat Kansaeng TK 2 bei Beng Mealea Prasat Chrei Prasat Kong Phluk Toab Chey Thom / Toan Chey Tauch Ta En Tempel Pram Tempel (Trapeang Chhun) Prasat Kuk Troap Pram Tempel Koh Ker Sambor Prei Kuk (Teil 1) Sambor Prei Kuk (Teil 2) Fliegende Paläste Kbal Spean Bauernhäuser Preah Phnom Tempel Kat Kdei Tempel und mehr Baset Tempel Prasat Cheang Thom Prasat Rorng Ramong Götterstatuen im Angkor Wat Spuren der Intoleranz Unbekannte Tempel in Siem Reap 2 Yoni & Lingam Banteay Srei (Tempel ohne Namen) Kok Singh Tempel Prasat Ta Tnur Ergänzung: Baset Tempel Prasat Prei Prasat Bay Kaek Tempel Prasat Kongbong Alter Weg nach Roluos Neuentdeckungen in Roluos 1 Neuentdeckungen in Roluos 2 Neuentdeckungen in Roluos 3 Neuentdeckungen in Roluos 4 Neuentdeckungen in Roluos 5 Bilderbogen 2 als 200ster Artikel Phnom Chisor Trotz Corona in Kambodscha 1 Trotz Corona in Kambodscha 2 Trotz Corona in Kambodscha 3 Trotz Corona in Kambodscha 4 Bayon Tempel Spezial 1 Bayon Tempel Spezial 2 Prasat Top West Spezial Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 1 Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 2 Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 3 Hayagriva Indrajit Krishna & Kaliya Vishnu allgegenwartig Die verlorene Sammlung (The Lost Collection) Srah Srang Yeay Pow Tempel Ta Prohm (Tonle Bati) Tempel Prasat Neang Khmau Phnom Bayang Tempel Phnom Bayang Nebentempel Prei Tempel Spezial Banteay Prei Spezial Krol Ko Spezial Prasat Tonle Snguot Phnom Da Angkor Borei Museum Prei Khmeng Stil Kala Preah Norodom Sihanouk Museum Krol Romeas & Kral Romeas Preah Khan versus Banteay Kdei Frömmigkeit versus Glaube Khmer Halsschmuck Spean Toap & Prasat Prohm Kal Dachlandschaften in Angkor Eindrücke vom Tag Bilderbögen Zentral-Vietnam Da Nang Marmorberge Da Nang Da Nang Halbinsel Son Tra Da Nang Museum Cham Sculpture Cham-Skulpturen: Vishnu & Shiva Cham Tempel in Vietnam Thap Phu Dien Thap Bang An Thap Khuong My Thap Chien Dan Thap Chien Dan - Museum Thap Dong Duong My Son (Teil 1) My Son (Teil 2) My Son (Teil 3) My Son (Teil 4) My Son (Teil 5) Cham Phong Lee Makaras der Cham Kala in Vietnam Hue - Verbotene Stadt Incense Burner Sepulkralkultur in Vietnam I Sepulkralkultur in Vietnam II Sepulkralkultur in Vietnam III Sepulkralkultur in Vietnam IV Hoi An Cao Dai Tempel in Hoi An Glocken in Vietnam Museum of Da Nang Skulpturen in Da Nang Musik und Tanz der Cham Henri Parmentier West Mebon Tempel 2022 Mebon Tempel Banteay Chhmar Phnom Sampov Garuda gegen Naga Naga-Chakra Mucalinda versus Naga Provincial Museum Battambang Tempel in der Region Damdek Preah Khan Spezial Teil 1 Preah Khan Spezial Teil 2 Preah Khan Spezial Teil 3 Preah Khan Spezial Teil 4 Preah Khan Spezial Teil 5 Preah Khan Spezial Teil 6 Kna Phtoul Tempel Phnom Komnop Pagoda Neak Buos Tempel Prasat Kuk Bros & Prasat Kuk Srei Phnom Chhngork Cave Tempel Preah Theat Kvav Region Beng Mealea Wat Kok Chan & 2 Tempel Wat Kesararam Siem Reap Siem Reap Generäle Royal Garden Siem Reap Theam’s Gallery Siem Reap Wandbilder im Wat Bo Siem Reap Bilderbogen Indien 2024 Kanheri Caves Karla Caves Mahakali Caves Mandapeshwar Caves Elephanta Caves Teil 1 Elephanta Caves Teil 2 Ajanta Caves Teil 1 Ajanta Caves Teil 2 Ajanta Caves Teil 3 Bedse Caves Bhaja Caves Yogeshwari Caves Pandava Caves - Teil 1 Pandava Caves - Teil 2 Khandoba Tempel Aurangabad Aurangabad Caves Daulatabad Fort Khuldabad Bhuikot Fort Solapur Bijapur (Teil 1) Bijapur (Teil 2) Tempel in Gadag Lakshmirasimha Tempel Jagaval Dodda Basappa & Someshwara Itagi Mahadeva Tempelkomplex Musafirkhana und Honda Kallesvara Tempel Bagali Archaeological Art Gallery Bagali Mondusale Tempel Somanathapura Panchalingeshwara Tempel Jain-Tempel in Halebidu Hoysalesvara Tempel in Halebidu 1 Hoysalesvara Tempel Halebidu 2 Bhimesvara Tempel in Nilagunda Harihareshvara Tempel Harihar Anantashayana Tempel Hospet Hampi (Teil 1) Hampi (Teil 2) Hampi (Teil 3) Hampi (Teil 4) Hampi (Teil 5) Hampi (Teil 6) Hampi (Teil7) Mysore Palace Die Museen in Hampi Government Museum Chennai Hindu-Tempel in Chennai Mamallapuram Teil 1 Mamallapuram Teil 2 Mamallapuram Teil 3 Mamallapuram Teil 4 Stufenbrunnen in Rajasthan Kenotaphe in Rajasthan Tempel in Osian - Teil 1 Tempel in Osian - Teil 2 Tempel in Osian - Teil 3 Trommelmaschinen Jaisalmer Rundreise Rajasthan - Teil 1 Rundreise Rajasthan - Teil 2 Rundreise Rajasthan - Teil 3 Rundreise Rajasthan - Teil 4 Rundreise Rajasthan - Teil 5 Rundreise Rajasthan - Teil 6 Rundreise Rajasthan - Teil 7 Rundreise Rajasthan - Teil 8 Rundreise Rajasthan - Teil 9 Rundreise Rajasthan - Teil 10 Rundreise Rajasthan - Teil 11 Rundreise Rajasthan - Teil 12 Sas Bahu Tempel Jain-Tempel in Ranakpur Ambika Mata Tempel in Jagat Torana Keshava Tempel in Somanathapura Purnagatha in Indien Prambanan Tempel in Indonesien Museum Candi Prambanan Candi Mendut Candi Pawon Candi Sewu Reliefs am Borobudur - Teil 1 Reliefs am Borobudur - Teil 2 Reliefs am Borobudur - Teil 3 Reliefs am Borobudur - Teil 4 Candi Banduyinan weitere Artikel werden folgen ... alle Artikel alphabetisch sortiert:
Click here to edit.
Archive
July 2026
|
RSS Feed