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Kantipur bedeutet Stadt des Lichts. Diesen Namen trug eines der drei Malla-Königreiche im Tal von Kathmandu. Jeder spricht mit Selbstverständlichkeit von Bhaktapur und Lalitpur, den zwei anderen kleinen Königreichen der Malla, doch die Benennung Kantipur für das dritte Königreich wird selten verwendet. Alle Touristen berichten allgemein von Kathmandu, ihrem Urlaubsziel, tatsächlich haben sie die historischen Hinterlassenschaften von Kantipur, Bhaktapur und Lalitpur besichtigt. Konkret: der moderne Name Kathmandu bezeichnet vorrangig die Hauptstadt Nepals und darin eingeschlossen die ehemaligen drei Malla-Reiche im Tal. Diesem Artikel vorangegangen ist eine Betrachtung der Wasseranlagen in der Altstadt von Lalitpur, in diesem Beitrag liegt der Fokus auf Kantipur und Bhaktapur. Einleitend einige allgemeine Betrachtungen zur Wasserversorgung in den ehemaligen Königsstädten. Generell ging es, gleich in welchem Stadtteil, bei allen Zapfmöglichkeiten um eines: möglichst problemlos an Wasser zu gelangen bzw. jederzeit genügend Wasser zur Verfügung zu haben, zu unterscheiden wäre lediglich zwischen Brauch - und Trinkwasser. Mit Brauchwasser (auch Nutzwasser) konnte gewaschen oder darin gebadet werden. An das Trinkwasser wurden hygienische Ansprüche gestellt, es musste klar und sauber sein, denn mangelhaftes Trinkwasser verursacht ernsthafte Erkrankungen. Nutzwasserbecken konnten sich nur die Oberschichten der Gesellschaft bauen lassen. Falls das Trinkwasser knapp würde, konnte man das Brauchwasser notfalls filtern und abkochen, eine Prozedur, die bis heute in vielen ländlichen Regionen Nepals noch immer praktiziert wird. Touristen wird dringend empfohlen, nur abgekochtes Wasser zu trinken, also heiße Getränke (Tee, Kaffee) oder aber in Flaschen abgefülltes Mineralwasser. Die Ansprüche an die Reinheit des Trinkwassers sind gestiegen, Menschen aus der westlichen Hemisphäre sind weniger robust, als die Landbevölkerung Nepals. Im Palast von Kantipur, genauer gesagt im Gartenbereich östlich hinter den Lohan Chowk befindet sich ein mittelgroßes, insgesamt recht tiefes Stufenbecken, aus dessen Zentrum eine senkrecht aufragende Säule gen Himmel ragt, der quadratische Pfeiler (genannt: Naagyu Statue) ist einer Naga (Schlange) nachempfunden. In einem der Innenhöfe vom Kantipur Palast existiert auch ein ähnliches Prachtbecken wie im Lalitpur-Palast. Im November 2025 waren jedoch einige Bereiche vom Palastgelände Kantipur wegen Wiederaufbauarbeiten nicht zugänglich, weshalb von diesem Becken kein Foto präsentiert werden kann. Keine 200m westlich vom Maju Dega Tempel (Palastbezirk Kantipur) hat sich das geräumige Maru Hiti erhalten. Großzügige Restaurierungsmaßnahmen vermitteln einen überzeugenden Eindruck einer prachtvollen Beckenanlage, die bis heute für die Bewohner des Stadtviertels Maru wichtig ist. Die Menschen nehmen das wahrscheinlich kostenlose Wasserangebot gern an. Die Betriebsamkeit in diesem Becken reißt nicht ab. Mütter waschen Kinder, Männer schrubben Wäsche, andere füllen Behälter mit Wasser für den Haushalt. Der Nutzungsbedarf und der Wert dieser Wasseranlage ist auch in der Jetztzeit offensichtlich vorhanden. Die Anordnung der Becken und der Ausflussrohre folgt erprobter Symmetrie. Das größte Becken in der Mitte (zwei Steinrohre) bleibt den verschiedenen Waschzwecken vorbehalten. Rechts und links sind die Trinkwasserrohre angeordnet. An der rechten Seite überwiegt die Verehrung der Götter, hier sind mehrere Götterbilder zur Anbetung präsent. Linksseitig ist nur eine Reliefnische über dem Makara-Rohr vorhanden. Unter dem Ausfluss fehlt ein Relief, kein Yaksha, kein Muschelhornbläser ist anwesend. Unmittelbar am Fahrweg mitten in Kantipur ist ein Objekt moderner Wasserversorgung zu sehen, ein Hydrant, welcher nach herkömmlicher Art durch eine Ummauerung geschützt wird. Wahrscheinlich fließt aus dem Stahlrohr nur nach Bedarf für Feuerlöschzwecke Wasser, für herkömmliche Nutzungszwecke ist das Ventil ungeeignet, das kleine Zapfrohr auf halber Höhe führt kein Wasser. In Bhaktapur haben sich mehr Wasseranlagen als in Kantipur erhalten, das mag ein Fehlurteil sein, da viele Bereiche im Palastbereich von Kantipur nicht zugänglich, folglich weniger Entdeckungen möglich waren, während in Bhaktapur nur geringfügige Sperrungen wegen Bauarbeiten die Visite historischer Bausubstanz behinderten. Neben dem Indrayani Tempel, gelegen am Treppenaufgang zum nördlichen Eingang zur Altstadt von Bhaktapur, befindet sich ein rechteckiges Stufenbecken, ein einfaches zweckgebundenes Hiti. Kurz hinter der Shree Padma Secondary School befindet sich ein sehenswertes mit Sandstein eingefasstes Tor zu einem Innenhof, dort haben die Malla ein Stufenbecken angelegt, das Bandhar Pokhari, dieses Becken gehörte zum Palastbereich und ist heute Teil des Museums. Die Ausbauphasen nachträglicher Restaurierungen sind unübersehbar. Der Pavillon am Beckenrand harrt noch seiner Fertigstellung. Das prachtvolle, wenngleich heute funktionslose Layku Hiti blieb neben dem oktogonalen Pavillon Chyasilan Mandapa gegenüber vom königlichen Palast erhalten. Layku Hiti bedeutet: Wasserstrahl am königlichen Palast. Bhupatindra Malla soll diese Anlage 1691 erbaut haben, sie diente der Versorgung der umliegenden Tempel mit heiligem Wasser. Die Wasserleitung führte vom Palast nach draußen. Ein ziemlich vernachlässigtes, um nicht zu sagen verwahrlostes namenloses Hiti liegt am Weg, östlich gegenüber vom Shilu Mahadev Tempel. Noch ist zu ahnen, wie ansehnlich einst diese Brunnenanlage ausgeschaut haben muss. – Nördlich vom Shilu Mahadev Tempel an der Yalachhea Road steht eine Schwengelpumpe in einem steinernen Becken, dahinter mehrere Schreine, daneben ein Lingam, das ist ein Platz, der tiefste Volksfrömmigkeit im Verbund mit einer neuzeitlichen Wasservorrichtung dokumentiert. Freistehende Steinwände mit Wasserhahn sorgten für die Trinkwasserversorgung der Menschen, diese sehr praktischen und sicher einst willkommenen Zapfstellen, sind meist deaktiviert, also funktionslos. Die ansehnlichen, meist mit Reliefverzierungen versehenen Wände sind wichtige Zeugnisse historischer Wasserbereitstellung. Die hier mit zwei Bildern vorgestellte Steinwand=Tutedhara=Trinkwasserbrunnen an der Yalachhea Road weist sämtliche typischen Kennzeichen einer Wasserzapfstelle auf. Über dem nicht mehr vorhandenen, abgebrochenen Wasserhahn befindet sich ein Götterrelief, wir meinen Vishnu in seiner Inkarnation als Fisch (Vishnu Matsya) zu erkennen. Das Relief im unteren Bereich vom Trinkwasserbrunnen zeigt den fast schon obligatorischen Muschelhornbläser, mit dem im Regelfall Prinz Bhagiratha gemeint ist, welcher in mythologischer Beziehung zum Wasserfluss im Kathmandu-Tal steht. Beide Reliefs, sowohl Vishnu als auch Bhagiratha weisen durch das Muschelhorn auf die Verbindung zum Wasser hin. Das Muschelhorn (Shankha) ist eines der Attribute Vishnus, kann deshalb mit jeder Inkarnation Vishnus assoziiert werden. Es gilt als Objekt der Reinheit, welches Kraft vermitteln und den kosmischen Klang erzeugen kann, deshalb werden diese natürlichen Instrumente für religiöse Rituale verwendet. Bekannt ist das Muschelhorn auch als eines der buddhistischen Glückssymbole. Hinweis zur Identifizierung des Muschelbläsers als Prinz Bhagiratha → siehe weiter unten: Lun Hiti im Palastbereich. Das Museum of Art in Bhaktapur wird gern besucht. Im Innenhof gleich hinter dem Kassenbereich befinden sich Toiletten, unmittelbar daneben existiert ein Hiti. Dieses tiefe, recht kleine Becken hat keinen Zugang, ein Zustand, der jegliche praktische Nutzung ausschließt. Es ist durchaus anzunehmen, dass es vormals auf diesem Hof einen Brunnen gab, doch was jetzt zu sehen ist, kann bestenfalls ein Nachbau, eine Rekonstruktion sein, sofern Wasser vorhanden wäre, könnte es ein Schöpfbrunnen sein. Auf manchen stilisierten Plänen findet sich eine der schönsten Beckenanlagen in Bhaktapur als Golden Fountain eingetragen. Andere Karten nennen das Becken Naga Pokhari, weitere Autoren sprechen vom Lun Hiti bzw. vom Thantu Darbar Hiti. Die beiden letzten Begriffe kommen der architektonischen Sachlage am nächsten. Ein Hinweisschild für Touristen nennt das Becken Sundhara Pond (siehe Foto). Welcher Begriff auch immer verwendet wird, die Rede ist allemal vom selben Wasserbecken. Wir blicken in ein von liegenden Schlangen eingefasstes Stufenbassin mit integriertem Hiti, das Bassin wird vom Wasserstrahl aus dem Hiti-Rohr gespeist. Aus dem Zentrum des Bassins erhebt sich glorios eine Naga-Säule, der Schlangenkopf schaut in Richtung Hiti, über dem wiederum ein Schlangenkopf aufragt, der sich wiederum zur Naga-Säule wendet. Das Wunder am Lun Hiti ist aber vor allem der einzigartige Makara-Ausfluss. Vergoldetes Messing umhüllt den selten schön geformten Makara-Körper, das ist eine unwiederbringliche Repoussé-Arbeit oder anders gesagt: nepalesisches Handwerk in höchster Qualität. Wer diesen Makara aus der Nähe gesehen hat, wird feststellen, dass keine Beschreibung diesem Kunstwerk gerecht wird. Nur durch Nahsicht erschließt sich das vielschichtige Bildwerk dieses Makaras. Der Makara verschlingt eine Ziege, aus dem zahnreichen Maul ragen nur noch die Vorderläufe und der gehörnte Kopf. Auf der Rückenplatte steht ein Krokodil. Geradezu ungewöhnlich sind die Flanken des Makara gestaltet. Auf jeder Körperseite tummeln sich verschiedene Lebewesen: Wassertiere und Landtiere, sogar menschenähnliche mythische Tiere sind anwesend, gemeint sind die Kinnaras/Kinnari, die männlich/weiblichen Mensch-Vogel-Wesen, welche in Nepal unter dem Begriff Jalamanusha bekannt sind. Muscheln, Frösche, Fische, Krebse, Schlangen, Vögel, Wildschweine, Pferde, Ziege, Schildkröte: ein Sammelsorium der Tierwelt gibt sich die Ehre. Hinweis: die Aufzählung der Tiere und andere Hinweise verdankt der Autor der sehr ausführlichen Beschreibung von dem 1940 geborenen Sanskritgelehrten Gautama Vajra Vajracharya auf der Internetseite: RUBIN (Museum of Himalayan Art NYC) darin das Essay Golden Fountain of Bhaktapur | Project Himalayan Art Im erwähnten Essay von Gautama V. Vajracharya wird auch die lesenswerte Geschichte vom Prinz Bhagiratha erzählt, der auf dem Relief unter dem Makara-Wasserausfluss zu sehen ist. Das ist ein konkreter Hinweis auf die ominösen Muschelhornbläser, welche an anderen Hitis zu sehen sind. Allein der Vergleich der Muschelhornbläser, sprich: Bhagiratha, wäre selbst für abitionierte kunstinteressierte Laien nicht ohne Belang. Auf dem Taumadi Square in Bhaktapur stehen zwei bedeutende Tempel, neben dem Bhairavnat Tempel befindet sich ein prachtvolles Jahru (Wasserzapfanlage). Im unteren Bereich ist wieder Bhagiratha mit seinem Muschelhorn zu sehen, ihn flankieren Makaras und Kinnaras. Im oberen Wandbereich unter den Lufteinlassluken sehen wir einen vom Naga geschützten Buddha und zwei halbgöttliche Wesen, es müssen Chowry Bearer sein, ganz außen wiederum die Kinnaras. Wenige Schritte rechts vom Bhairavnath Tempel und dem Bhairavnath-Jahru etwas unter Bodenniveau versenkt, befindet sich das Lü Hiti. Dieses Hiti ist insofern außergewöhnlich, weil es mit einem besonderen Brunnen kombiniert ist. Die Newar sprechen von Jaldroni = Jahru, also von einer Trinkwasserzapfstelle. Dieses Jahru zeigt ein Navagraha-Relief, also die Aufreihung der neun Planeten, das Relief wird auf das 13.-14. Jh. datiert, das Lü Hiti soll erst im 16. Jh. erbaut worden sein. Abgesehen vom Navagraha-Relief, welches bei unseren Exkursionen an keinem anderen Jaldroni in den drei Königsstädten gefunden wurde, weist auch das Lü Hiti Besonderheiten auf. Über dem Makara-Ausfluss thronen Shiva und Parvati (Uma-Mahesvara), ein wunderbares Relief, welches sehr voluminös wirkt, man meint, auf eine kleine, nicht völlig freistehende Statue zu blicken. Unter dem Makara kniet Bhagiratha, eine etwas andere als die gewohnte Darstellung, hier ohne Muschelhorn. Mitten in Bhaktapur auf dem Dattatreya Square fällt rechts neben dem Dattatraya Tempel hinter einer Steinwand ein rundes Brunnenbecken auf, das Becken gehört zur schmucken Steinwand, es handelt sich um ein Jahru, einen Trinkwasserbrunnen. Vor der verzierten Wand mit den typischen Lüftungsöffnungen, an denen die Trinkbrunnen zu erkennen sind, steht noch ein Wasserauffangbecken. Dieses wenig schöne Jahru hat mindestens eine Zerstörung und einen Wiederaufbau hinter sich, der Unterschied zu dem prächtigen Bhairavnath-Jahru oder dem Jahru an der Yalachhea Road ist auffällig. Lediglich der Standort ist markant: vor einem Tempel. Auf dem Verbindungsweg zwischen dem Taumadhi- und dem Tachapal Square liegen zwei Hitis nah beieinander: das eine Hiti (ohne Name) wurde gegenüber vom Bishnu Mandir wiederaufgebaut, das andere authentisch wirkende formschöne Palikhel Iho Hiti ist keine 100m östlich an der gleichen Straße vor dem Jhaur Bahi zu finden. Wer in Bhaktapur auf der Bhailagaal Tole Road wandelt, der schreitet auf historischen Pflaster, findet dort auch einige kleine Tempel und stößt auf der abwärts führenden Straße auf ein aus Naturstein schlicht gebautes Hiti, welches keinen sakralen Schmuck aufweist. Neben dem historischen Makara-Ausflussrohr ragt zusätzlich eine Wasserleitung aus der steinernen Wand. Das verzinkte Rohr mit Wasserhahn stört die harmonische Ästhetik des formschönen Beckens, die Montage der modernen Leitung muss aus praktischer Notwendigkeit erfolgt sein. Am nördlichen Flussufer unterhalb der Brücke steht der tagsüber wenig besuchte Shree Hanuman Tempel, dort findet sich etwas versteckt ein ansehnlich restauriertes halbrundes Hiti. Der Siddhikali Tempel in Thimi (ein dem Bezirk Bhaktapurs zugehöriger Ortsteil von Kathmandu) ist ein ansehnlicher Tempelkomplex, auf dessen Areal außer dem Haupttempel noch mehrere Schreine gebaut wurden, so auch der kleine Basundhara Tempel. Zu beiden Tempeln gehört jeweils ein Hiti, die sich keineswegs gleichen. Auf dem Gelände vom Siddhikali Tempel befindet sich außerdem der kleine Basundhara Tempel, dort wiederum etwas im Abseits versteckt sich noch ein weiteres Becken, welches selbstredend die obligatorischen Architekturelemente eines Hiti vorweisen kann: einen altarähnlichen Schrein über dem Makara-Ausfluss, den Makara selbst, übrigens eine Variante, die zuvor nicht zu sehen war, selten ist das schneckenartig gerollte Schuppenbild vom Makarakörper, darunter das Bhagiratha-Relief, ebenfalls variiert. Einigen Lesern mag das Thema Wasserversorgung in Kathmandu zu weitläufig vorkommen, dabei nähern sich die Fotos und Erläuterungen der Thematik Hiti und Jahru nur an, ohne zu erschöpfenden Erkenntnissen gelangt zu sein. Hier sei versichert, dass keine der Wasserversorgungsstellen bewusst gesucht wurde, alle Orte, die mit Wasser zu tun haben, fanden sich zufällig auf Exkursionen durch die verschiedenen Stadtteile von Kathmandu. Dieses Thema genügte sogar für den Umfang einer Doktorarbeit, das belegt eine 2015 vorgelegte im Internet als Download abrufbare Dissertation von Satya Shila Kashajoo: LÜN-HITIS (golden spouts) OF BHAKTAPUR with special focus on Lün-hiti of Bhaktapur Durbar Complex and Taumadhi In partial fulfillment of the requirements for the degree of Master in Art (MA), Tribhuvan University, Institute of Humanities and Social Science, Central Department of Nepalese History, Culture and Archaeology Kirtipur, Kathmandu Submitted by Satya Shila Kashajoo Im Vergleich zu den umfassenden Erkenntnissen von Frau Kashajoo beleuchten dieser Artikel und der Artikel HITIS IN LALITPUR in aller Bescheidenheit das Thema Hiti eher peripher. Die hier vorgebrachten Ausführungen schildern anschaulich (siehe Hiti-Fotos) die Entdeckerfreuden während mehrerer Stadtrundgänge. Ambitionierte Besucher könnten einwenden, warum dieses oder jenes Hiti fehlt. Nochmals sei verkündet, wir hatten keinen konkreten Arbeitsplan, der auf die Erkundung möglichst vieler Wasserstellen fokussiert gewesen wäre, obgleich wir von der Existenz einiger markanter Hitis wussten. Der Zufall und unermüdlicher Einsatz haben uns zu den vorgestellten Hitis und Trinkwasserbrunnen gelenkt.
Mit (VJ) gekennzeichnete Fotos stammen von Vanessa Jones Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter SchönleinAuf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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