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Jeder handelsübliche Reiseführer empfiehlt den Virupaksha Tempel als Hauptattraktion in Hampi. Dieser Tempel ist den Hindus besonders wichtig und heilig. Virupaksha gilt als siebter der 108 Shiva-Namen, der sich auf die drei Augen Shivas bezieht. Auf schaulustige Touristen üben die hohen Gopurams (Bild 1.1 & 1.2) und die flächenmäßige Ausweitung der Tempelanlage ungetrübte Faszination aus. Der ockerfarbene Anstrich der Türme macht die Ziegelkonstruktion vergessen. Freunde der Tempelbaukunst wenden sich lieber den Reliefs, den Tempelbauten und deren verzierten Säulen zu. An der Außenseite vom Ost-Gopuram finden sich links neben dem Eingang seltsamerweise nur drei Reliefs (Bild 1.4 & 1.5). In den zahlreichen Tempelnischen geben sich die Hauptvertreter des hinduistischen Götterpantheons die Ehre (Bild 1.6). Um den Tempel-Innenhof (Bild 1.7) zu betreten, müssen die Besucher durch einen weiteren, etwas kleineren Gopuram gehen. Im Hof herrscht zu jeder Tageszeit Betriebsamkeit. Jeder will im Tempel gewesen sein, dort gebetet haben oder eine Ahnung vom religiösen Pathos erfahren. Keiner der Gläubigen kommt am Tempelelefant vorbei, sich diesem heiligen Tier zu nähern zählt auch zu den beliebten Ansinnen der Touristen. Alle Dekorationen unterscheiden sich in keinster Art von den Ausstattungen anderer Tempel in Hampi. Der dritte Gopuram funktioniert als Ausgang, er befindet sich an der Nordseite der Ummauerung (Bild 1.7). Der Ausgangsweg führt an einem großen, vor wenigen Jahren erst restaurierten Stufenbecken vorbei, dem Manmatha Tank, die Beckenform entspricht einem verschobenen Viereck, beim Bau wurde auf die geometrisch exakte Rechteckform verzichtet (Bild 1.9 & 1.10). In nördlicher Richtung führt der Weg weiter zum Ufer und zu den Ghats vom Tungabhadra River. Zwischen klobigen Felsbrocken windet sich der Tungabhadra durch die malerische Landschaft (Bild 2.1). Der rund 500km lange Fluss ist ein Nebenfluss des Krishna River. Wie ein Grenzweg zerschneidet der Fluss unterschiedlich breit die Region Hampi, welche sich südlich des Flusses ausbreitet. Pfeiler einer alten Brücke haben sich erhalten. Neue Brücken sind in Hampi nicht gebaut worden. Fährverbindungen mit einfachen Booten an tradierten Stellen verbinden die Ufer. Das dem Ort Hampi Bazaar zugewandte Ufer wird derzeit restauriert (Januar 2024). Von den historischen Ghats bleibt wohl außer Fotos nichts erhalten. Hier werden mit maßloser Radikalität bauliche Veränderungen bewerkstelligt, die den ursprünglichen Reiz der einzigartigen Uferregion eliminieren. Mit diesen Baumaßnahmen haben die örtlichen Verantwortlichen offenbar das angestrebte Ziel weit verfehlt (Bild 2.3). Gemütliche Sitzgelegenheit zu schaffen, heißt nicht zwangsläufig einen natürlichen Uferabschnitt unter nüchternen Steinstufen verschwinden zu lassen. Steinbänke in angemessener Anzahl hätten vollkommen genügt (Bild 2.2 Vordergrund rechts). Umgeben von einer Bananenplantage versteckt sich das nur wenig südwestlich vom Virupaksha Tempel gelegene Lokapavani Pushkarani, eine kleine Beckenanlage, die von einer natürlichen Quelle gespeist wird, folglich steht ganzjährig Wasser im Becken. Diese abgeschiedene Tempelanlage sucht kaum jemand auf (Bild 3.1 – 3.4). Vielleicht kommen Bauern hierher, die in der Plantage zu tun haben, Schatten unter den Galerien suchen (Bild 3.3) oder ein Gebet im kleinen Shiva Tempel verrichten. Der Tempel ist derzeit nicht zugänglich, weil in restauro (Bild 3.2). Entzückende Reliefs (Wassertiere) zieren Teile vom Beckenrand (Bild 3.4). Wer von Palmblattrauschen und Vogelstimmen aufgeheiterte Stille sucht, der hat am Lokapavani Pushkarani den idealen Platz gefunden. Ohne Vorbereitung die Tempel auf dem Hemakuta Hill besichtigen zu wollen, gerät zum verwirrenden Unterfangen. Wenigstens eine Karte sollte man im Vorfeld ausgewertet oder eine Wegempfehlung gelesen haben (Bild 4.1). Der südlich vom Virupaksha Tempel sanft ansteigende Hügel ist geradezu von Tempeln übersät. In keiner Region von Hampi wurden mehr Tempel, Schreine und Mantapas auf derart eng begrenzter Fläche gebaut. Gleich wohin die Blicke schweifen, Staunen und Wundern sind auf Schritt und Tritt garantiert. Fotografen geraten ins Schwärmen und Architekturliebhaber sind hin und her gerissen, wissen nicht, welchen Tempel sie zuerst begutachten sollen, zu viele Möglichkeiten bieten sich an (Bild 4.2 & 4.3). Ein zweiteiliges Fotoalbum mit zahlreichen Wiedergaben der Bauten vom Nordhang und den Tempelbauten vom Südhang auf dem Hemakuta Hill, würde, selbst unter Verzicht auf jegliche Kommentierung, die Vielfalt und Einmaligkeit vom Hemakuta Tempelkomplex dokumentieren, doch solch Vorhaben übersteigt selbstredend den Umfang der hier vorgelegten Artikelserie zu Hampi. Der Versuch, alle Tempel in Augenschein zu nehmen, ist ein lohnenswertes Großprojekt, welches viel Zeit erfordert, doch davon haben Touristen immer zu wenig. Einen halben Tag, besser länger, sollten ambitionierte Besucher für den Hemakuta Hill und seine Tempelbauten veranschlagen. Wie eng gedrängt, wie nah beiander die Tempel stehen, bestätigt die religiöse Bedeutung, welcher dem Hemakuta Hill zugedacht war. Den Legenden zufolge, resultierend aus mythologischen Überlieferungen, hätte Shiva auf diesen Hügel Exerzitien zur Buße absolviert, auch von einer Heirat mit einem Mädchen namens Pampa ist die Rede, die Geschichte(n) ließe(n) sich fortspinnen. Vom Nordhang herab bleibt immer die Sicht zum bzw. auf den Virupaksha Tempel erhalten (Bild 4.3). Es ist alles andere als Zufall, dass in Nachbarschaft eines großen Shiva Tempels (Virupaksha) weitere Shiva gewidmete Tempel erbaut wurden. Unbedingt erwähnt und besichtigt werden muss der Sri Guddada Moola Virupaksha Gudi: zweifelsfrei ein Shiva Tempel, angeblich einer der ältesten Tempel auf dem Hügel und viel älter als der berühmte und größere Virupaksha Tempel. Vor dem Moola Virupaksha Tempel ist ein kleiner Teich zu sehen, es ist anzunehmen, dass hier die Felsformation, nur eine natürliche Vertiefung, Gelegenheit zur Wasseransammlung während der Regenperioden bietet, außerdem existiert eine Rinne (sehr wahrscheinlich ebenfalls natürlicher Herkunft), die herabfließendes Regenwasser von den oberen Hügelpassagen in das natürliche Becken leitet (Bild 4.4). Der zum Tempel hin abfallende Felsboden und die zuvor erwähnte Rinne (Bild 4.5) sind im weiteren Sinn wichtig, denn neben der wasserführenden Felsspalte finden sich unübersehbar in den Felsboden gehauene Zeichen (Bild 4.4 im Vordergrund zu sehen). Der Autor neigt zur Annahme, in diesen sehr speziellen Bodenmarken Lingams zu erkennen. Dieser Vermutung folgend, wären die rechteckigen, an einer Seite offenen Rahmen als Yoni mit Abfluss und die Erhebungen in Halbkugelform als Linga-Symbole zu deuten. Falls sich die Annahme bestätigt, müssen die archaischen, sehr vereinfachten Lingas in unmittelbarer Nähe vom Moola Virupaksha Tempel zwangsläufig im religiösen Kontext gesehen werden (Bild 4.6 – 4.8). Ein ähnlich gestaltetes, jedoch größeres Bodendenkmal befindet sich westlich neben der Außenmauer vom Malyavantha Raghunatha Tempel (ein Vishnu Tempel), dort ist auf dem Plateau ein Felsspalt beidseitig mit mehreren Lingas dekoriert. Ein Pfeilschuss Vishnus soll diesen Felsspalt verursacht haben. Der Sri Prasanna Virupaksheswar Gudi, ein kleiner Shiva Tempel auf dem Gipfel des Malyavantha Hill, macht die Nähe zu den Bodenlingas verständlich. Die durch Pfeilschuss entstandene Rinne wird als Lakshmana Teertha bezeichnet. Theertha oder Tirtha meint Wasser, im übertragenen Sinn also auch Fluss. Mit Wasser ist nach hinduistischer Vorstellung ein physischer und geistiger Reinigungsprozess verbunden, zu denken ist an das Untertauchen in heiligen Flüssen oder rituelle Reinigungen in Tempelbecken. (zum Sri Prasanna Virupaksheswar Gudi siehe Artikel HAMPI Teil 1 Bild 7.18.) Hinter den wunderbar in Blüte stehenden Frangipanibäumen hinterlässt der einfach gebaute Hanuman Schrein (Bild 4.9) mit seiner Außenansicht nur geringen Eindruck, doch die Innenwand ist mit einem ansehnlichen Hanuman-Relief bedeckt. Das Kultbild wurde mit drei Grundfarben dezent koloriert (Bild 4.10). Hinweis: Der Standort vom Hanuman Schrein ist im Bild 4.4 zu sehen. Zum einen beeindruckt die Vielfalt der verschiedenen Tempelbauten auf dem Hemakuta Hill, zum anderenwerden sich aufmerksame Besucher dem Reiz einzelner Reliefs kaum entziehen können. Hier handelt es sich meistens um separate Fundstücke, deren Ursprünge keinem Tempel zuzuordnen sind. Artefakte dieser Qualität gehören in ein Museum, ungeschützt unter freien Himmel sind diese Kunstschätze langfristig gefährdet. Auf dem höchsten Punkt vom Hemakuta Hill ragt ein zweigeschossiger Mantapa gen Himmel. Dieser Bau scheidet den Nordhang vom Südhang. Nicht nur an diesem Mantapa, auch an anderen ähnlichen Bauten in Hampi fehlen Stufen nach oben, vermutlich wurden Holzleitern benutzt, um ins obere Geschoss zu gelangen (Bild 5.1 & 5.2). Weshalb einige Mantapas mit Obergeschoss errichtet wurden, welchen Zweck die obere Etage erfüllte, dafür fand sich nirgends eine plausible Erklärung, so bleiben dem Laien nur Vermutungen. Vom Hügelplateau bieten sich weite Aussichten auf die Landschaft. Der Westhang gilt als bevorzugter Sunset Point, deshalb die zahlreichen steinernen Sitzbänke (Bild 6). Auf dem westlich abfallenden Hügel wurden deutlich weniger Tempel erbaut, als auf dem Nordhang. Auf dem südlichen Gelände vom Hemakuta Hill fallen wieder einige mehr Tempelbauten ins Auge. Der Blick schweift hinunter auf den Sasivekula Ganesha Schrein bis hin zum großen Krishna Tempel (Bild 7). Wir stehen vor einem klobigen Torbau, keinem Mantapa, einem eher untypischen Bauwerk in Hampi, dem der Dachaufbau zu fehlen scheint (Bild 8). Diesen simplen, fast schmucklosen Torbau muss passieren, wer den Südhang vom Hemakuta Hill abwärts gehen möchte, um etwa den Ganesha Mantapa mit der sehenswerten Ganesha Statue (Bild 10) und andere Tempelbauten am südlichen und südöstlichen Verlauf des Hügels zu erreichen. Direkt hinter dem Kadlekalu Mantapa steht der unscheinbare Harihara Tempel (Bild 13.1 & 13.2). Ist auch kein Harihara Idol vorhanden, so doch ein später entstandener Shiva Lingam (Bild 13.7), außerdem beherbergt dieser Tempel einige schöne Reliefs, wider Erwarten sind auch zwei Ganesha Reliefs vorhanden (Bild 13.3 & 13.5). Die Übersetzung der Inschrift über dem Relief (Bild 13.6) mit drei Betenden wird irgendwo hinterlegt sein. Das Bodenpiedestal ist eine Rarität in Hampi (Bild 13.8). Oft wird pure Neugier oder zielorientierter Entdeckerdrang unerwartet belohnt, wie etwa die Visite im Harihara Tempel belegt. Wer sich hoch hinaus wagt, mag auf einer unsicheren Holzleiter einen Felsen erklimmen, um einen namenlosen Tempel über dem Harihara Tempel in exponierter Lage zu besichtigen (Bild 14). Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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