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In Hampi haben sich mehrere Stadttore erhalten, so auch das opulente Talarigatta Gate. Dieses Tor muss passieren, wer heutzutage zum Vitthala Tempel fährt und seine Besichtigung am Gejjala Mandapa beginnt. Welche Stadtteile des einstmaligen Vijayanagara (sprich: Hampi) durch diese Tormauern geschieden wurden, vermag der Reisende von heute nicht mehr zu erkennen, weder nördlich noch südlich vom Tor befinden sich größere Siedlungen, die ehemaligen Ortsteilen entsprächen. Tor ist nicht gleich Tor, sie unterscheiden sich, der Aufbau und die Nebenbauten sind an keinem Tor dieselben, das fällt auf. Die Stadttore von Hampi müssen auch für die archäologische Forschung nicht völlig belanglos sein, denn von einer Ausnahme (Bhimaˈs Gateway) abgesehen befinden sich alle zugänglichen Tore im restaurierten Zustand (Befund Januar 2024). Ein spezieller Exkurs wäre sicherlich lohnenswert, jedoch nur für Touristen mit Langzeitaufenthalt in Hampi oder für einheimische Interessenten (Heimatkundler). Der Prasanna Virupaksha Tempel ist auch als Shiva Underground Temple bekannt, der zusätzliche Name resultiert aus der Tatsache, dass Teile des Tempels unter dem normalen Bodenniveau gebaut wurden. Gopuram und Tempel unterscheiden sich baustilistisch. Der tiefer liegende Tempel wurde im 14. Jahrhundert und der ausladende Gopuram erst im Jahr 1593 erbaut (Bild 2.1 & 2.2). Nur an den wichtigsten Tempeln in Hampi finden sich Infotafeln mit Erklärungen. Die Ausführungen in englischer Sprache sind gut zusammengefasste, für Touristen ausreichende Informationen (Bild 2.3). Wenige Meter vom Shiva Underground Temple entfernt liegt auf der anderen Straßenseite eine sehenswerte Ruine: ein Teil der Noblemen’s Palaces Area (Bild 3). Etliche Bauten in Hampi konnten nicht in Gänze wiederaufgebaut werden. Ein riesiges Areal freigelegter Ruinen wird von Google Maps dals Nobelmen’s Quarters erfasst. Die Restaurierungen mussten sich im Falle der Adelsquartiere auf die Sicherung von Grundmauern und Fundamenten beschränken. Trotz der geringen noch vorhandenen Baubestände werden in der Gesamtschau die Ausmaße der Paläste deutlich: alles andere als bescheidene Wohnungen. Die Aristokraten lebten in der Nähe der Königspaläste. Nördlich auf dem großflächigen Ruinenfeld können die Überreste von einem historischen Königspalast besichtigt werden, südlich befinden sich auf dem ummauerten Gelände ein Wachturm, der Band Tower, eine Moschee und weitere Königsbauten. Die muslimischen Bauwerke sind besser erhalten als die Königspaläste. Das geschützte, durchgängig eingezäunte, frei zugängliche Gebiet firmiert als Dandanayaka’s Enclosure (Bild 4.1 & 4.2). Durchaus lohnenswert ist die Besichtigung vom Band Tower und der daneben stehenden Moschee. Ganz verwegene Touristen werden bis zur Krishnadevaraya Palace Base vordringen, schlussendlich wäre auch noch der Hazara Ramachandra Tempel ein empfehlenswertes Ziel auf der weiten baumlosen Fläche. Wer mag, kann auf dem riesigen Ausgrabungsgelände, sofern sonnenresistent, einen ganzen Tag auf Entdeckungstour unterwegs sein. An der kleinen Moschee (ein spezieller Eigenname fand sich nirgends ausgewiesen) sind die eleganten Bögen und Kuppelgewölbe bemerkenswert. Viel mehr als die Gebetshalle ist nicht am Ort verblieben, von der Dachkuppel ist nichts mehr zu sehen, von einem Minarett (Minar) keine Spur (Bild 4.2 – 4.4). Schön sind die fragmentarisch erhaltenen Reliefbänder mit Menschen und Tieren am Sockel der Moschee anzuschauen. Die Reliefbänder zeigen durchweg Motive aus Themenkreisen hinduistischer Überlieferungen, folglich wäre zu mutmaßen, dass für die Verzierungen vom Unterbau Versatzstücke eines abgerissenen oder verfallenen Hindu-Tempels Verwendung fanden. Umbauten oder Umfunktionierungen alter Tempel zu Moscheen sind in Indien nach dem Erstarken islamischer Vorherrschaft durchaus keine Seltenheit, sowohl die Moschee als auch der Band Tower sind folglich dem indoislamischen Baustil verpflichtet (Bild 4.2 – 4.6 & 5). Der wörtlichen Übersetzung entsprechend den Band Tower zum Musikturm zu deklarieren scheint absurd, der Turm, so untypisch seine Architektur im Vergleich zu anderen Wach- und Wehrtürmen in Hampi vor Augen steht, wird wohl doch eher die Funktion eines Wachturms erfüllt haben. Wären die Musiker im Turm gestanden oder gesessen, hätten die Zuhörer draußen Platz nehmen müssen, die Umkehrung dieser Annahme entbehrt auch jeglicher Logik. Das ebenerdige Podium im Turm ist schlichtweg zu klein, um als Auditorium für musikalische Aufführungen zu dienen, außerdem steht die akkustische Eignung der offenen Halle in Frage (Bild 5). An der Krishna Devaraya Palace Base gibt es außer Zierbändern am Sockel keine motivischen Reliefarbeiten zu entdecken (Bild 6.1). Sieht man von der schwungvollen Löwen-Stufenwange ab, ist nach dem Schauwert bemessen dieses Bauwerk eine wenig attraktive Ruine auf dem weitläufigen Dandanayakas-Gelände (Bild 6.2 & 6.3). Die zahlreichen Ruinen östlich vom Hazara Ramachandra Tempel geben dem Laien Rätsel auf. Keine der fragmentarisch erhaltenen Bauten sind namentlich benannt. Für den kleinen Tempel mit der sehr hohen Säule fehlt auch jegliche Bezeichnung (Bild 7.1). Der östlich orientierte Hazara Ramachandra Tempel ist eine nach erprobten Muster auf rechteckiger Grundfläche errichtete Tempelanlage. Im Zentrum steht auf der Mittelachse der Haupttempel, nördlich dahinter etwas westlich versetzt ist ein Nebentempel errichtet, in der Nordostecke und in der Südwestecke befinden sich je ein Mandapa. Die ausführliche Beschreibung zur Architektur gibt die Informationstafel (Bild 8.3). Hinweis: Google Maps listet den Tempel als Hazara Raama Temple. An kaum einem anderen Hampi-Tempel hat sich mehr Reliefschmuck in Sandstein erhalten, wie im Ramachandra Tempel. Kunstliebhaber geraten bei Betrachtung der zahlreichen Reliefs in Hochform. Nicht nur die Pfeiler und Säulen sind mit Reliefs verziert, auch ganze Wände der Tempelbauten (innen und außen) und sogar die Außenwände der Ummauerung sind großflächig mit Reliefregistern bedeckt. Die Fülle der Motive überfordert Laien, Wissenschaftler müssten eine Studie erstellen, um dem Detailreichtum des Bildmaterials gerecht zu werden. Zusätzlich sind die stuckierten figuralen Ziegelreliefs an den Dachaufbauten in ihrer Gesamtheit ansehnliche Meisterwerke. Im Ramachandra Tempel kann man ohne Langeweile viel Zeit verbringen, ein bis zwei Stunden als Mindestbesichtigungszeit sind angemessen. Hazara Rama bedeutet Tausend Rama. Ramachandra meint Rama=Vishnu, und Ramachandra ist der, welcher dem milden Glanz des Mondes (Chandra=Mond) gleicht. Rama gilt als eine Verkörperung (Avatar) Vishnus. Schon die östliche Eingangshalle ist reich verziert, bildreiche Opulenz, die sich im Tempel gesteigert fortsetzt. An den Pfeilern in den Vorhallen befinden sich jeweils zwölf Reliefs, meist Götter und halbgöttliche Wesen. Die zahllosen Götterbilder an den Wänden hinzugerechnet kommen leicht einige hundert, wenn nicht gar über tausend Reliefs zusammen. Der Versuch, sich alle Reliefs einzuprägen, muss scheitern. Als Höhepunkt der Steinschneidekunst müssen die vier Specksteinsäulen im Vorraum zum Sanktum hervorgehoben werden, hier sind die hochentwickelten Fertigkeiten der Vijayanagara-Steinbildhauer in Perfektion zu bewundern. Zwölf Götterbilder pro Säule ergeben achtundvierzig Reliefs, die vorrangig den Gott Vishnu in seinen verschiedenen Emanationen zeigen. Bezeichnenderweise sind die Reliefs an den mittleren Säulensegmenten schwärzer als die Reliefs an den unteren und oberen Segmenten. Diese Bereiche in Augen- und Griffhöhe sind für die Gläubigen am leichtesten zu erreichen, zahllose Berührungen haben den Steinbildern schwarzen Glanz verliehen. Schon weiter oben wurden die Reliefregister an den Steinwänden und die stuckierten Ziegelfiguren an den Dachaufbauten erwähnt, mit je zwei Bildern sollen auch diese Aspekte der dekorativen und sakralen Verzierungen am Hazara Ramachandra Tempel gezeigt werden (Bild 7.19 – 7.22). Mahanavami Dibba eine quadratische, mehrfach abgestufte Plattform, auf welcher, so wird angenommen, vormals eine offene Säulenhalle gestanden hat, bietet sich heute als pyramidale Baustruktur, die durch außergewöhnlichen Reichtum an figuralen Verzierungen auffällt. Heller Granit und grüner Schiefer kontrastieren auf den verschiedenen Registerebenen der zweiten Ebene miteinander. Dargestellt sind königliche Porträts, Krieger, Tänzer, Musiker, außerdem militärische Paraden, Jagdszenen und Tiere, zu sehen ist eine Gesamtschau höfischen Lebens. Wer die oberste Plattform vom Mahanavami Dibba ersteigt, kann sich einen 360° Rundumblick über das Gelände (Royal Enclosure) verschaffen, kann von oben auf die King’s Audience Hall, auf den Royal Palace, das Pushkarani Kola, das Public Bath und auf weitere Ruinen herabschauen. Das Sakralbecken Pushkarani Kola zählt zu den faszinierendsten Stufenbecken in Hampi. Es ist nicht mehr auszumachen, wer zu welchen Zwecken diese Ritualbäder benutzen durfte, denn ist es kein Zufall, dass nahebei ein wesentlich größeres Becken, das Public Bath, in entschieden schlichterer Bauart seinen Platz hat. Den verschiedenen gesellschaftlichten Schichten waren offenbar ihre Becken zugewiesen. Teile der geradlinig frei geführten Wasserversorgungsleitung sind im Bild 9.1 zu sehen. Fakt ist, Ritualbecken wurden stets in der Nähe von Tempeln gebaut. König Achyuta Raya (manche Autoren weisen ihn als Kaiser aus), war der ältere Bruder von Krishnadeva Raya. Achyuta Raya baute während seiner Regierungszeit (1529 – 1542) ein Bad für die Königinnen. Es wird vermutet, dass in diesem geschlossenen Zweckbau nicht nur die Frauen der königlichen Familie badeten. Neben den Prinzessinnen werden auch die restlichen Mitglieder der Royals im Queen’s Bath nicht nur der Körperpflege nachgekommen sein. Der abgeschlossene Bau außerhalb der Paläste lud förmlich zur Erholung bzw. zu Vergnügungen ein. Besucher betreten ein von außen sehr schlichtes, jedoch innen reichverziertes himmeloffenes Badehaus mit überdachten umlaufenden Korridoren, mehreren Balkonen und dem tief gelegten Wasserbecken. Es bedarf kaum einer sonderlichen Erwähnung, dass es sich um erhaltenen Badbau im indoislamischen Stil in Hampi handelt. Auf dem Weg zum Octogonal Bath (einem oktogonalen Badebecken) steht 500m östlich vom Bad der Königinnen der selten besuchte Chandrashekhara Tempel, eine der mehrfach wiederholten Bauvarianten typischer Vijayanagara-Tempelanlagen (Bild 11). Hinweis: Die Schreibweise für offene Tempelvorhallen variiert: Mantapa und Mandapa sind gleichermaßen richtig.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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