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Zwei Tempel und ein Stufenbecken lohnen den Besuch der kleinen Stadt Dambal, zum einen der Ancient Chalukya Dodda Basappa Tempel, zum anderen der Ancient Chalukya Shri Someshwara Gudi. Nördlich der Stadt stehen sich beide Tempel gegenüber, eine Durchgangsstraße (die Dambal Road) scheidet die eingezäunten Tempelareale. Der Dodda Basappa Tempel ist der größere und auch der ansehnlichere Tempel, dieser Eindruck wird verstärkt, weil die Besucher, gleich aus welcher Perspektive, auf einen typischen Chalukya Tempel schauen (Bild 1). Ein nach Draußen verbrachtes, vielleicht ehemals im Tempel gestandenes, fast mannshohes Relief zeigt den Gott Shiva in seiner Inkarnation als furchterregender Bhairava, so der erste Eindruck, doch alsbald erkennt der Betrachter eine weibliche Figur. Welche Göttin, welche Kämpferin, welche Sponsorin meint das Relief (Bild 1.1)? Links im Hintergrund von Bild 1.1 ist der Someshwara Tempel zu sehen. Dodda Basappa als Tempelname klingt und liest sich zunächst seltsam, es gibt keinen Gott dieses Namens. Die Lingayats hängen einer strengen hinduistischen Glaubensausrichtung an, dem Lingayatismus, deren Religionsgründer Guru Basava soll im 12. Jahrhundert in Karnataka gelebt haben. Sprachliche Verschleifungen verwandelten Basava zu Basappa, mitunter auch als Basamma zu lesen. Basappa meint jedenfalls Shiva und Dodda bedeutet schlichtweg groß, die Wortkombination erklärt sich von selbst: Dodda Basappa = Großer Shiva. Die Verehrung der Trinität von Gott, Reittier und Lingam ist allen Hindus gemeinsam. Wer den Nandi vom Dodda Basappa Tempel begutachtet, wird unweigerlich an den Dodda Nandi auf dem Chamundi Hill in Mysore erinnert, zwar ist der Chamundi Nandi wesentlich größer, aber das äußere Erscheinungsbild ähnelt dem Dambal Nandi sehr. Zunächst eine durchaus wichtige Feststellung, der Mantapa über dem lebensgroßen Nandi wurde erst während der letzten zehn Jahre errichtet. Von Reisenden ins Internet gestellte Fotos aus den Jahren 2012 und 2014 zeigen den Buckelstier Nandi unter freien Himmel. Mag sein, dass der Nandi schon länger in den Tempel, sprich in den Mandapa schaut, doch aus dem Gründungsjahr des Tempels stammt dieser Nandi nicht. Statue und Mandapa sind eindeutig späteren Ursprungs, so haben die Chalukya nicht gebaut und Buckelstiere dieser Größenordnung haben Chalukya-Bildhauer nicht geschaffen. Gleich aus welcher Zeit der Nandi stammt, einen würdigeren Unterstand hätte er verdient, wenn schon Shivas Reittier unter einem Dach ruhen muss (Bild 1.2 & 1.3). Assoziation des Autors: Selbst die zahllosen in späteren Jahren eilig errichteten Tempelbauten und Mandapas der Vijayanagara in Hampi zeugen von mehr ästhetischem Verständnis, als der aus Restmaterialien unprofessionell erbaute Dambal-Mandapa. Aus unerfindlichen Gründen wurde die Tempel-Stele vom Originalstandplatz entfernt und im Außenbereich unsachgemäß aufgestellt. Zu weicher Untergrund hat das Abkippen und die Schräglage der Tafel verursacht, wodurch die Stele den Witterungseinflüssen direkt ausgesetzt ist. Regen, Sonne und Wind werden die Schrift in einen unleserlichen Zustand verwandeln. Eine für die archäologische Forschung wichtige Schrifttafel gehört zuverlässiger bewahrt und geschützt (Bild 1 & 1.2). Nach den oben angeführten Beanstandungen wenden wir uns den weitaus wichtigeren Besonderheiten am Dodda Basappa Tempel zu. Liebhaber spezieller Tempelbauten werden ihre Blicke auf den sternförmigen Grundriss vom Shikhara richten. Angeblich einmalig in der Chalukya-Architektur ist das Fundament in Sternform mit 24 Zacken, eine anspruchsvolle Baustruktur, welche sich bis in den Turmaufbau gleichmäßig verjüngt fortsetzt. An vielen Chalukya-Tempeln sind die Sockel und die Veranden mit übersichtlich geordneten Reliefbändern verziert, auf den Friesen sind meistens Löwen, Elefanten und Götter zu sehen. Die Bänder erschöpfen sich unterschiedlich lang in Wiederholungen. Ein Beispiel für die typische Ausstattung solcher Außendekorationen ist der fragmentarisch erhaltene Elefanten-Fries am Dodda Basappa Tempel (Bilder 3.1 & 3.2). Trotz der üblichen Verzierungen müssen am Basappa Tempel die zahlreichen separaten Elefantenreliefs an den Außenfassaden Erwähnung finden, wobei es sich ausschließlich um Kampfszenen handelt, die wiederum im Detail differieren und kategorisiert werden können (Bilder 3.3 – 3.9). Es kämpfen Elefanten gegeneinander, aber auch berittene Elefanten stoßen aufeinander, außerdem finden sich Reliefs auf denen Löwen die Elefanten angreifen. Eine Ausnahme bildet die Kampfszene Mensch gegen Elefant (Bild 3.9). Nirgends fanden sich Hinweise, aus welchen Gründen an diesem Tempel an den Außenfassaden anstatt Götterbildern bevorzugt Kampfszenen mit Elefanten ins Blickfeld gerückt wurden, ebenso war nicht zu klären, ob auf dem insgesamt doch recht fragmentarisch überlieferten Relief (Bild 3.9) eine mythologisch belegte Geschichte Darstellung fand oder nur ein lokaler Held geehrt wurde. Die sieben vorgestellten Elefanten-Reliefs sind nur eine Auswahl aus weiteren gleichartigen Kampfszenen. An den Seitenpfeilern eines kleinen, nicht begehbaren Tempels (Ädikula) an der Fassade, stechen zwei Elefanten in Frontansicht als Pfeilerreliefs hervor, beide Dickhäuter tragen jeweils eine übergroße kräftige, aber durchaus menschliche Gestalt. Es wäre absurd, in diesen Reitern Mahouts (Elefantenführer) zu vermuten, eher ist an Yakshas, an halbgöttliche Wesen, an Naturgeister zu denken, denn Kubera, der Gott und Hüter der Reichtümer, ist ebenfalls auszuschließen, obwohl der oft in Gesellschaft eines Elefanten erscheint, auch der Gott Indra auf seinem Elefanten Airavata kommt nicht in Betracht, der wäre nicht im Doppel vertreten. Das stark verwitterte Relief auf dem Querjoch der Ädikula lässt zwei Elefanten und Gajalakshmi mehr ahnen, als wirklich erkennen. Gajalakshmi, die Schutzgöttin über Tempeleingängen, ist als Relief in Süd-Indien weit verbreitet. Bleibt schlussendlich die Frage, welcher Gottheit war der kleine Tempel vorbehalten, welche Gottheit musste von Elefanten und Yakshas beschirmt werden (Bilder 4.1 – 4.3)? Vergeblich werden Kunstliebhaber an der Außenfassade nach Götterbildern fahnden (Bild 4.4). Zwischen den schon beschriebenen Elefanten-Reliefs (Bilder 3.3 – 3.9) und Musiker/Tänzer-Reliefs (Bilder 4.5 – 4.6) schieben sich lange Pilaster auf denen stilisierte pagodenähnliche Tempeldächer ruhen (nochmals Bild 4.4). Zwischen den Dächern lagern zahlreiche Kirtimukkha (Bild 4.5), diese herausragenden Schutzwesen bewachen auch den unteren Tempelbreich über dem Sockel. Überbordende Pracht herrscht im Tempel. Säulen und kleine Tempelnischen bestimmen den Raumeindruck. Gekrönt wird der Raum (Antarala) durch zwei besondere Säulen, welche einen Architrav tragen, diese drei Bauteile bilden einen Torbogen, der steht vor dem herrlichen Eingang zum Garbhagriha (Bild 5.5). Der Türrahmen und der Lintel zählen zu den eindrucksvollsten Eingängen, die Chalukya-Bildhauer jemals schufen (Bild 5.2). Sieben Zierbänder schmücken den breiten Rahmen des Eingangs. In Bodennähe enden die Bänder mit Götterbildern (Bild 5.1 & 5.3). Aus dem Querjoch ragt das fast obligatorische Gajalakshmi-Relief hervor. Der Türsturz (Lintel) ist ein Meisterstück filigraner Bildhauerei: eine stilisierte Säulenhalle unter der sich dutzende Götter die Ehre geben (Bild 5.4). Eine nicht minder ungewöhnliche Meisterarbeit der Steinschneiderei ist der durchbrochene Architrav, dem leider das Gottesbild fehlt. Unbeschädigt erhalten haben sich die üppigen Makaras und der alles bewachende Kirtimukkha, selten wurden zu Zeiten der Chalukyas fantasievollere Makara-Exemplare in Stein geschnitten (Bild 5.5). Spekulationen über das verlorene Gottesbild sind wenig nutzbringend, doch Vergleiche mit Architraven anderer Tempel in dieser Region geben zumindest Anhaltspunkte und Vorstellungen, wie das vollständige Kunstwerk ausgesehen haben könnte. Im Mahadev Tempel in Itagi und im Navalingeshwara Tempel in Kuknur befinden sich ähnliche Architrave, die sich zur vergleichenden Betrachtung anbieten. Das umzäunte Gelände vom Shri Someshwara Gudi (Gudi = Tempel) ist für Besucher zugänglich, aber an der Tür zum Tempel hängt ein Vorhängeschloss, so bleibt nur ein Blick durch die vergitterte Tür ins Tempelinnere. Im Dämmerschein ist außer einem Lingam nicht viel vom Garbhagriha auszumachen. Der Mandapa ist in seinen Ausmaßen größer als der Tempel selbst, Antarala und Cella wirken recht gedrängt. Die Säulen vom Portikus (Mandapa) weisen verschiedene Formen ohne Dekorationen auf, auf Götterreliefs wurde völlig verzichtet. Der Außenfassade muss betreffs Schmuck nüchterne Kargheit attesttiert werden. Empfohlen werden muss die Besichtigung eines Stufenbeckens in Dambal. Das Becken trägt seinen klangvollen Namen zu Recht: Japadabavi Kola Dambal. Das sehr gut restaurierte Step Well gehört zum wenig ansehnlichen Shri Sidddeshwara Gudi. Tempel und Becken sind nur 500m südwestlich vom Someshwara Gudi zu finden. Am Tempel sind die Details der Eingangsverzierungen beachtlich. Alle weiteren Tempel in Dambal lohnen den Aufwand der Suche nicht. Es existieren noch einige historische Tempel, die aber sind dem heutigen Geschmack angepasst, will heißen, Umbauten und grelle Farbanstriche verfremden den ursprünglichen Eindruck, den ein Chalukya Tempel hinterlässt.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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