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Wahrscheinlich existiert kein Reisehandbuch in deutscher Sprache, welches für die Region Aurangabad das Daulatabad Fort als lohnenswertes Ziel nicht empfiehlt. Die Entfernung von der Großstadt Aurangabad zum Fort beträgt keine 30km. Wer sich im Vorfeld der Besichtigung über die Ausmaße der Festung Klarheit verschaffen möchte, der sollte die physische Kartenwiedergabe von Google Maps studieren oder am Eingang zum Fort den Plan (Bild 1) anschauen, zusätzlich verrät ein Blick von der Straße hinauf zum Festungshügel die realen Dimensionen des Bauwerks (Bild 2). 200m hoch soll sich der Felsen erheben, auf dem die Festung erbaut wurde, einige Quellen geben nur 185m an. Gleich wie, der gesicherte Aufstieg ist schweißtreibend, langweilig nie, zu sehen gibt es mehr als genug. Die unterschiedlichsten Bauwerke liegen am vorgeschriebenen Weg und reihen sich nahtlos aneinander. Innerhalb der Festungsmauern wurden etliche Tempel, Becken, Wassergräben und weltliche Zweckbauten errichtet. Zunächst steigen die Wege sanft an, ehe sie in Richtung Durga Cannon steiler werden. Alle auf dem Plan gelisteten Ziele waren im Januar 2024 problemlos erreichbar, lediglich das Shahi Hammam war wegen Restaurierungsmaßnahmen nicht zugänglich. Betreffs Sauberkeit muss der Kontrast zwischen Draußen und Drinnen unbedingt erwähnt werden. Im Festungsbereich herrscht Ordnung. Das Aufsichtspersonal ist vermutlich angewiesen, jedes Stück Papier, jede leere Flasche aufzuheben und zu entsorgen. Auf derart sauberen Wegen sind wir auf indischen Boden selten gegangen. Außerhalb der Festung schaut es leider typisch indisch aus, siehe Bild 2. Betrachtet man die Festung als Gesamtbauwerk, so haben über die Jahrhunderte hinweg etliche Meister der Fortifikation eindrucksvolle Zeugnisse ihrer Baukunst in Form von Mauern, Toren, Bastionen, Gräben, Irrgängen und Wehranlagen hinterlassen. Für militärhistorisch interessierte Laien gibt es in dieser Festung genügend raffinierte Spezifika zu begutachten. Kunstinteressiertes Publikum wird die sakralen Bauten bewundern. Die Sicherung und Restaurierung der Anlage ist vorbildlich gelungen. Viele Spolien lockern kahle Mauerwände auf oder liegen sichtbar an den Hauptwegen. Ein großzügig angelegtes Freilichtmuseum präsentiert zahlreiche Reliefs und Statuen, die bei Ausgrabungen im Festungsareal gefunden wurden. Die Summe weltlicher und religiöser Bauten auf begrenzter Fläche macht den besonderen Reiz vom Daulatabad Fort aus. Mehrere Beckenanlagen sind im Festungsareal angelegt worden, das schönste Becken ist ohne Zweifel das im 14. Jahrhundert erbaute ausschließlich für religiöse Rituale vorbehaltene Saraswati Stepped Well (Bild 7). Andere größere Becken dienen der notwendigen Wasserbereitstellung. Die Ruine der geteilten Säulenhalle und der Turmstumpf (rechts vom Hauptweg, Bild 8) sind wahrscheinlich die Überreste einer kleinen Moschee. Die 1318 erbaute größere Moschee (Bild 10 & 11), steht links vom Hauptweg und ist heute als Bharat Mata Tempel bekannt, weil unter der weißen Kuppel der ehemaligen Moschee (Bild 11) eine Bharat Mata Statue aufgestellt wurde. Das geschah während der Zeit der Unabhängigkeitsbestrebungen Indiens. Bharat Mata gilt als nationale Personifikation Indiens und ist eine Erfindung des späten 19. Jahrhunderts. Indien verkörpert als eine kämpferische Muttergöttin (Matrika), meist von einem Löwen begleitet, die mit einer Durga bzw. einer Kali zu vergleichen und als solche Göttin dargestellt ist. Abanindranath Tagore, ein Neffe des Dichters Rabindranath Tagore, malte im Jahr 1905 das maßgebliche Bild der Bharat Mata. Chand Minar bedeutet sinngemäß Siegesturm oder Wachturm. Der 63m hohe Turm (Bild 12 – 14), erbaut im Jahr 1445 zum Gedenken an die Eroberung der Festung durch den König Alu-du-din Bahmani, erinnert an den Qutb Minar von Delhi, ebenfalls ein Siegesturm. Der Minar von Dehli, im indoislamischen Stil errichtet, wurde als Musterbau landesweit zahlreich variiert vervielfältigt. Von den leuchtend farbigen Kacheln der Wandverkleidung sind am Chand Minar nur noch wenige an den Außenflächen verblieben. Etwas erhöht rechts vom Hauptweg steht der ansehnliche Hemadpanthi Tempel, eine breite offene Säulenhalle (Bild 15 – 18). Hemadpanthi meint keine Gottheit, sondern einen Baustil, benannt nach dem gleichnamigen Premierminister, der für die Yadava-Dynastie am Hof in Devagiri tätig war. Devagiri, heute Daulatabad, war die Hauptstadt der Yadavas. Hohe Mauern mit turmartigen Auswölbungen ziehen sich um den Berg herum (Bild 19). Ist der Torbau Kala Kot (Bild 20) durchschritten, wird die eigentliche Wehranlage betreten. Sofern Angreifer bis zu diesem hohen Mauerring vorgedrungen waren, diesen überwunden hatten, gab es im Festungsbereich weitere tückische Hemmnisse. Irrgänge und Fallgruben im Dunkeln, schmale Gänge an Abgründen, einen sehr gefährlichen Wassergraben (angeblich lebten dort Krokodile), dazu senkrechte unüberwindbare Felswände, all diese Sicherungsmaßnahmen erschwerten potientiellen Eindringlingen den Zugang ins eigentliche Fort. Der Felsen bot den Verteidigern 360° Rundumsicht ins Land. Kanonen mit Reichweiten zwischen 2-5km dienten der frühzeitigen Abwehr anrückender Feinde. Die Festungsanlage galt als äußerst schwer oder nicht einnehmbar. Heutzutage können die Besucher alle Hindernisse problemlos ohne Gegenwehr bewältigen und bis nach ganz oben auf die letzte Bastion steigen, um dort sowohl den Panoramablick in die Ferne als auch die Sicht auf die Festung und die Stadt zu genießen. Durch elegant geschwungene Torbögen, vorbei am Chini Mahal, einem zweigeschossigen Palastbau, strebt der Weg konsequent aufwärts. An einem Seitenweg steht der Ganesh Tempel, ein schlichter quadratischer Kapellenbau mit modernem Ganesha-Idol. Unterhalb vom Gipfel, links am Hauptweg (tiefer liegend) der Janardhan Swami Tempel, ein in den Fels geschlagener düsterer Höhlentempel. Beide Tempel kann man besichtigen, muss man aber nicht unbedingt gesehen haben. Nicht alle Gebäude, nicht alle Ruinen sind näher bezeichnet, erklärende Schilder finden sich nur an den markantesten Bauten. Manche Fassade steht frei und hebt sich als pittoreskes Motiv gegen den Himmel ab (Bild 27). Faszinierend sind die Blicke von oben auf die Festungsanlagen (Bild 28), links im Bild sind der tiefe Wassergraben und die stählerne Brücke zu sehen. Hinter dem runden Turm, auf dem eine Kanone schussbereit stand, ist der Palast Chini Mahal erkennbar. Die letzten steileren Wegpassagen führen zu einem Bauwerk, welches Baradari genannt wird (Bild 30). Gebäude dieser Kategorie waren prunkvoll ausgestattet, in den Räumen wurden Feste gefeiert, so weiß es WIKIPEDIA, diese Informationen beziehen sich allerdings auf nordindische Architektur. https://de.wikipedia.org/wiki/Mogul-Architektur Vom luftigen mit hohen Fenstern versehenen Außengang schweifen die Blicke weit ins Land. Stuckierte Deckengewölbe bieten ein ansehnliches Beispiel islamischer Dekoration. Auf hölzernen Umläufen patroillierten vermutlich ausgebildete schwindelfreie Wachposten (Bild 31 – 33). Kurz ist der Weg zum Gipfel Durga Top, auf ihm ruht ein zweckgebundener Turm, der für zwei Kanonen Platz hat (Bild 34). Ein günstigerer Standort für die Kala Pahad Cannon (Bild 35) und für die Durga Cannon (Bild 36) konnte nicht gewählt werden. In das felsige Fundament des Turmes wurde der schon erwähnte Janardhan Swami Tempel gehauen. Der Blick auf den nahen Baradari und die weiter unten liegenden Festungsbereiche (Bild 37) ist der Lohn für den schweißtreibenden Aufstieg. Nach dem Abstieg vom Festungsberg bietet sich als Ergänzung der Fort-Visite noch die Besichtigung der Kunstobjekte im ehemaligen Aamkhas Palace an. Das zum Museum umfunktionierte Palastgelände ist östlich vom Chand Minar gelegen. Zahlreiche Skulpturen und Architekturteile stehen gut sortiert zur Ansicht präsent. Sämtliche ausgestellten Artefakte wurden auf dem Festungsgelände geborgen. Rund einhundert, nicht beschriftete Statuen und Reliefs laden zum Rundgang und zur Betrachtung ein. Zwei Bilderstreifen verdeutlichen die religiöse und künstlerische Bandbreite der in einheitlicher Sichthöhe sehr vorteilhaft aufgestellten Kunstwerke. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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