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Die touristischen Hauptattraktionen in Bijapur warten in Form von Großbauwerken auf. Der Fokus ist auf etliche Grabmale zu richten, auf Mausoleen, deren Ausmaße nach westeuropäischem Verständnis sich der Gigantomanie nähern. Von den ägyptischen Pyramiden einmal abgesehen, wurden Grabstätten dieser Größenordnung in Europa und der übrigen Welt nirgends erbaut. Die Gräber an der Via Appia in Rom nehmen sich gegenüber den Grabmonumenten in Bijapur klein aus. Wer will, kann in Bijapur diesen speziellen Zweig indischer Mogul-Architektur ausgiebig begutachten. In wahrscheinlich keiner anderen südindischen Metropole finden sich prägnantere Objekte zur Veranschaulichung der Sepulkralarchitektur. Das berühmte riesige Grabmal für Sultan Muhammad Adil Shah ist unter dem Namen Gol Gumbaz = Große Kuppel eines der bekanntesten Bauwerke Indiens und für Bijapur die werbeträchtigste Sehenswürdigkeit. Das Gelände ist eingezäunt und wird bewacht, der Zutritt ist nur mit Ticket möglich. Die Menschen strömen zahlreich herbei, jeder möchte unter der bis heute nach dem Pantheon zweitgrößten nicht-bewehrten Kuppel der Welt gestanden und selbige außen umrundet haben. Aufstieg zur Kuppel und Abstieg sind über jeweils einen der Außentürme geregelt, Staus in den engen Stufenaufgängen sind unvermeidbar. Dem Grabmal sind zwei Bauten vorgelagert, das zweigeschossige Naqqarkhana (das Trommelhaus, derzeit als Museum genutzt) und das schlichte eingeschossige Dharamsala (wahrscheinlich eine ehemalige Pilgerherberge). Westlich vom Gol Gumbaz steht die obligatorische Moschee. Der Museumsbesuch ist sehr zu empfehlen, präsentiert werden einige sehenswerte Kunstwerke, die nichts mit dem Grabmal zu tun haben und in früheren Zeiten und anderenorts entstanden sind. Leider ist im Museum aus unerfindlichen Gründen das Fotografieren untersagt. Fünf Kilometer östlich von Bijapur liegt die kleine Ortschaft Ainapur, die wäre für Reisende ohne Belang, stünden dort nicht zwei sehenswerte Grabstätten: das Jahan Begum Tomb und das Ain-ul-Mulk Tomb. Jahan Begum, die Frau von Muhammad Adil Shah, strebte selbstbewusst den Bau eines eigenen Grabmals an. Das leider unvollendet gebliebene Grabmonument wird in der weiten flachen Landschaft unwillkürlich zum Blickfang. Eine Imitation des Gol Gumbaz ist vermieden worden, sie wollte sich mit ihrem Grab von bis dato erprobten Architekturvorbildern abheben. Das schön geschnittene Kenotaph aus schwarzem Stein auf großen verzierten Sockel liegt unter freien Himmel. Gewissenhafte Touristen können noch die höchstens 400m südöstlich entfernten Ruinen vom Jahan Begum Palast besichtigen. Zirka einen Kilometer nordwestlich vom unvollendeten Grabmonument der Jahan Begum wurde das ansehnliche Grab des Ain-ul-Mulk erbaut. Es wird behauptet, eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Gol Gumbaz ist nicht von der Hand zu weisen, weshalb hin und wieder vom Mini Gol Gumbaz (Chota Gumbaz) gesprochen wird. Wer aber beide Gräber genauer ins Visier nimmt und vergleicht, wird erhebliche Unterschiede feststellen und die Behauptung der Vergleichbarkeit in Frage stellen. Ain-ul-Mulk war ein Adliger am Hofe vom Sultan Ibrahim Adil Shah I. besagter Mulk fiel in Ungnade und wurde 1556 ermordet. Sein fürstliches Grabmal hat er offenbar schon zu Lebzeiten errichten lassen, wer sonst hätte ihm die opulente Grablege bauen sollen. An der benachbarten kleinen Moschee sind außen wie innen schöne Verzierungen angebracht. Ein wenig östlich vom Ain-ul-Mulk Grabmal steht noch ein, jedoch wesentlich kleineres unauffälliges Grabmonument. Der kostengünstige Ausflug von Bijapur nach Ainapur mit dem TukTuk lohnt sich allemal, immerhin stehen drei sehenswerte Gräber nah beieinander, die vom Ortsrand Ainapur per pedes problemlos erreichbar sind. Der frühe Morgen bietet sich als beste Zeit für die Besichtigung vom Ibrahim Roza Grabmal an. Wunderbares Licht beleuchtet das herrliche Bauensemble und keine Menschen stehen im Bild. Das Tor, das Grab und die Moschee verbinden sich zum Gesamtkomplex. Höchste von ästhetischem Empfinden geprägte architektonische Vollendung prägt dieses sagenhaft schöne Ensemble. Die 1627 erbaute Grabanlage ist die Ruhestätte von Adil Shah II. und seiner Frau Taj Sultana und von weiteren vier Familienmitgliedern. Das 17. Jahrhunderts muss für Bijapur eine Epoche des Aufschwungs gewesen sein. Die Wirtschaft, der Handel, das Baugewerbe und das Kunsthandwerk müssen wie nie zuvor floriert haben. Drei Großprojekte wurden im Zeitraum weniger Jahrzehnten errichtet: das unvollendete Mausoleum Bara Kaman wurde 1672 begonnen, das Ibrahim Roza im Jahr 1627 fertiggestellt, im Jahr 1659 ist das Gol Gumbaz erbaut worden, im weiteren gehören zu dieser Aufzählung auch die Jama Masjid (1680) und das Asar Mahal aus dem Jahr 1646. Jeder regierende Shahi-Sultan wollte seinen Vorgänger durch noch prunkvollere Bauwerke übertrumpfen. Unübertreffliche Bauten als Ausdruck von Macht, Wohlstand und Kunstverständnis errichten, über den eigenen Tod hinaus in Erinnerung bleiben, nicht vergessen werden, derlei Bestrebungen müssen die Triebfedern der Shahi-Sultane gewesen sein. Nach der Visite vom Ibrahim Roza ist als Kontrastprogramm die Besichtigung einer Gemeinschaftsgrablege anzuraten, deren Vorhandensein sich grauenhafter Einzigartigkeit rühmen kann. Die 60 Begrabenen fanden ein düsteres Ende. Ihr Tod war so grausam, wie die historische Überlieferung wahr sein muss. Nicht der einfallsreichste Märchenerzähler käme auf die Idee, eine solche abstruse Geschichte zu erfinden und dadurch der Nachwelt zu erhalten: einem General wird geweissagt, dass er den bevorstehenden Feldzug nicht überleben werde, woraufhin er seinen gesamten Harem, 60 (sechzig!) Frauen eigenhändig in einen Brunnen stieß, keiner solle nach ihm Gefallen an seinen Frauen haben, keine solle je wieder heiraten dürfen. Falsch verstandener Besitzanspruch und krankhafte Eifersucht führten zum Massenmord. Tatsächlich kam der General Afzal Khan 1659 zu Tode. Für den Mann ein Glücksfall, hätte er mit dieser Schuld und ohne seine Frauen weiterleben können? In einigen Quellen wird der Begräbnisplatz als Sath Khabar oder Saath Kabar (60 Gräber) bezeichnet. Der Weg zum Massengrab ist nicht ausgeschildert, keine Straße führt zu diesem Friedhof. Keine Informationstafel gibt Hinweise zur Geschichte. Wer hat die Grablege gebaut? Wer hat die Toten begraben? Was befand sich ursprünglich an diesem Platz? Das archäologisch noch nicht völlig erschlossene Areal ist durch Zäune abgegrenzt, scheint sich aber seitens der A.S.I. im Abseits wissenschaftlicher Aufarbeitung zu befinden. Eine alte Moschee am Wegrand (bei GOOGLE als Adil Shahi Mosque eingezeichnet) wächst zusehends ein und Besucher blicken hinter der Grabanlage auf ansehnliche gemauerte Bogenruinen, ohne zu wissen, was sie sehen. Irgendwie kommt der stille Verdacht auf, dass diese Gegend auf Grund der schlimmen Vorkommnisse bewusst in den sogenannten Dornröschenschlaf versetzt wurde, um dadurch das Vergessen zu fördern. Hoffentlich existiert in Bijapur kein pompöses Grab oder eine Erinnerungsstätte für den mordlustigen General . . . Das unvollendete Bara Kaman für Ali Adil Shah II und seine Familienmitglieder zählt neben der ebenfalls nicht fertiggestellten Grabstätte der Jahan Begum zu den außergewöhnlichen Mausoleen in Bijapur. Größe und Konstruktion des Grabes geben auch im halbfertigen Zustand die Vorstellung visionärer Planung und deren teilweiser Umsetzung. In Bijapur und Umgebung existiert kein vergleichbares Grabmal. Im Zusammenhang mit dem Bauwerk ist oft die Jahreszahl 1672 zu lesen, unklar bleibt der Bezug, meint die Jahresangabe den Baubeginn oder die Einstellung der Bauarbeiten. Zweihundert Meter östlich der Beckenanlage Taj Bawdi und der Taj Bawdi Mosque befindet sich ein Bauensemble zweier Gräber, genannt Harad Abdul Razak Qadri Dargah & Jod Gumbaj Tomb. Unmittelbar westlich schließt sich die kleine Two Sisters Moschee an. Im Vergleich zu anderen Grabanlagen in Bijapur nehmen sich diese zwei Grabbauten im Herzen der Stadt vergleichsweise gering und scheinbar unbedeutend aus, doch genau an diesem verschwiegenem Platz versammeln sich die Einheimischen zur Andacht. An diesen Grabstätten findet religiöses Alltagsleben unverfälscht statt, selbst den Fremdlingen wird der Blick auf die Gräber der Heiligen vergönnt, diese Stätte ist allen Menschen (auch Frauen) zugänglich. Westliche Touristen kommen selten in diese von Wohnhäusern umgrenzte Region, in der sich sogar etliche historische nicht näher benannte Ruinen erhalten haben. Der Bau der Jama Masjid (Freitagsmoschee) wurde in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts begonnen, zu dieser Zeit regierte Ali Adil Shah I. Obwohl der Eroberer Aurangzeb später die Vollendung der Moschee in Angriff nahm, beschränkten sich die von ihm veranlassten Arbeiten auf einem Torbau, alsbald hatten wohl andere Projekte Vorrang. Bis zum heutigen Tage betreten die Gläubigen eine unvollendete Moschee, in der 4000 Menschen Platz finden. Sehenswert ist die malerische Rahmengestaltung vom Haupt-Mihrab, Wissenschaftler erkennen persische Einflüsse. Das im Internet als Gemeinfrei deklarierte Foto der Jama Masjid, gefertigt um 1880 von Henry Cousens, zeigt die monumentale Westfassade und belegt das Fehlen von Minaretten. Den Fotostandpunkt, den Cousens vor rund 150 Jahren ungehindert einnehmen konnte, suchen Hobbyfotografen heutzutage vergeblich. Die weite Fläche westlich der Moschee ist längst mit Wohnhäusern bebaut und direkt vor der Westfassade führt eine Straße vorbei. Am Bauwerk selbst hat sich von Renovierungen abgesehen nichts verändert. Vom 1561 erbauten Sultanspalast Gagan Mahal zeugen eindrucksvolle Ruinen, die durchaus noch räumliche Vorstellungen von der Größe der damaligen Palastanlage vermitteln können. Weitere historische Bauten im Umfeld vom Gagan Mahal, teilweise noch in gutem Zustand, geben Auskunft über den Aufwand einstiger umfänglicher Hofhaltung. Größere und kleinere Gebäude sind umgeben von den Wohnhäusern der heutigen Bevölkerung. Als Kleinod indo-islamischer Baukunst kann der sehr elegante, leider verkehrsumtoste Jala Mahal Pavillon bewundert werden. Abschließend sei noch auf Teile der restaurierten Festungsmauer verwiesen. Auf einer Bastion (Löwentor) wird die im 17. Jahrhundert geraubte Kanone Malik-e-Maidan präsentiert. Die Kanone soll eine der größten der Welt sein: 4,50m ist sie lang und 55t soll sie wiegen. Das auffällig Schöne an der Kanone ist seine äußere Optik. Dem nach vorn konisch geweiteten Rohr ist die stilisierte Form eines Löwen eingeprägt, der hat sein Maul weit geöffnet, seine Zähne halten einen Elefanten fest, diesen verschlingend. Die Kanone wurde in Bijapur angeblich nie zu Feindbeschuss verwendet, sondern nur abgefeuert, wenn wilde Tiere die Stadt bedrohten, die extrem laute Detonation soll alle Tiere verscheucht haben. Durch die Stadt Bijapur zu streifen wird nicht langweilig, zu sehen gibt es mehr als in den zwei Artikeln gezeigt und beschrieben werden kann. Die Stadt ist groß genug, um zwei, wenn nicht gar drei Tage hindurch auf Entdeckungstour zu gehen.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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