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Bijapur ist eine große Stadt, rund 330 000 Menschen leben hier. „Die Stadt des Sieges“ ehemals als Vijayapura bekannt, war vom 15. bis zum 16. Jahrhundert die Hauptstadt des Sultanats Bijapur. Im Jahr 2006 ist Bijapur laut Beschluss der Regierung vom Bundesstaat Karnataka wieder in Vijayapura umbenannt worden. Kein Tourist käme in diese Stadt, stünde dort nicht das Gol Gumbaz: dieser riesige Kuppelbau, ein Mausoleum, zieht die Menschen an, mehr noch hinein. Doch in Bijapur/Vijayapura haben sich mehr historische Hinterlassenschaften als nur das Gol Gumbaz erhalten. Nirgends empfohlene Wege durch die belebten Straßen der Altstadt und zu versteckten Plätzen und stillen Hinterhöfen erschließen neugierigen Besuchern die Stadt auf andere Weise. Diese eigenständig gewählte Art unorthodoxer Stadtbesichtigung führt zu überraschenden Entdeckungen, die in Reiseführern nicht erwähnt werden. Ohne Berührungsängste unterwegs zu sein, ermöglicht ungeahnte Einblicke in das Alltagsleben der Inder. Das friedliche Miteinander der Menschen, gleich ob sie sich dem hinduistischen oder dem muslimischen Glauben verpflichtet fühlen, lernt der Außenstehende an den jeweiligen religiösen Stätten kennen. In welch gedrängter Nachbarschaft großstädtisches Geschäftstreiben neben ländlicher Beschaulichkeit mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit ungestört stattfindet, versetzt Europäer in Staunen. Mit welch gleichgültiger Verantwortungs- und Sorglosigkeit die Heiligen Kühe tagsüber dem Stadttrubel ausgesetzt und sich selbst überlassen bleiben, brächte Tierschützer in der westlichen Welt auf die Barrikaden. Für Sauberkeit und Ordnung wird vor den eigenen Häusern gesorgt, doch auf den meisten Straßen und Wegen herrscht diesbezüglich Chaos, andererseits achten die Menschen in ihren Tempeln, Moscheen und sonstigen heiligen Stätten auf höchste Sauberkeit. Der Kontrast zwischen Reinlichkeit und Schmutz ist nach europäischen Empfinden schwerlich vereinbar. Während hinduistische und buddhistische Tempel uneingeschränkt besichtigt werden können, darf manche Moschee nur von Männern (auch ungläubigen) betreten werden. Solche Vorschriften gelten aber nicht nur in Bijapur, sondern sind in Süd-Indien von Region zu Region speziell geregelt. Die auffällige Ansammlung von Bauwerken im indo-persischen Stil, darunter kleinere und größere Moscheen in diesem Stadtgebiet, ist keinem Zufall zuzuschreiben. Oberflächlich vereinfachend, aber nicht sachlich, wäre die Behauptung, in diesem Viertel hätten sich im Laufe der Jahrhunderte vorwiegend Muslime angesiedelt, deshalb die Vielzahl der noch heute vorhandenen Moscheen. Was freilich nicht sofort augenscheinlich wird, man muss zunächst erkennen und verstehen, dass nämlich alle historischen respektive moslemischen Relikte der Innenstadt sich innerhalb der ehemaligen Festung befinden und genauso wie die Stadtbefestigung selbst, während der 200jährigen Herrschaft der Adil-Shah-Dynastie (1490 bis 1686) erbaut wurden. Der Blick auf den Stadtplan von Bijapur, speziell auf das Zentrum, zeigt eine ziemlich kreisrunde, von nur drei Hauptstraßen (der Mangoli Rd, der Makka Masjid Rd und der schon erwähnten Jamiya Masjid Rd) durchzogene Fläche, die den Eindruck einer Parkanlage erweckt, exakt dieses Areal entspricht dem Gelände der einstigen Festung bzw. der Zitadelle. Von den Festungsmauern haben sich im nordwestlichen und im südlichen Bereich Überreste erhalten, auch die fünf Tore zur Festung, falls noch vollzählig vorhanden, sind für Touristen nicht ausgewiesen. Die Vielzahl der Moscheen beeindrucken den kunstverständigen Besucher nur als Gesamtbauwerk, meist sind es die Tore, die Fassaden und die Minarette, welche den effektvollsten Eindruck hinterlassen. Man muss nicht jede Gebetshalle gesehen haben. Hinter dem historischen Torbau der Bailullah Khan Masjid verbirgt sich eine moderne Moschee. In der gleichen Straße, der Jamiya Masjid Road, steht ein für indische Wohnbauten untypisches Gebäude, das ansehnliche Dabar House, hier lebte eine indische Händlerfamilie. Ganz in der Nähe an einer Kreuzung hat sich das Stadttor Badi Kaman teilweise erhalten. Nur wenige Schritte weiter westwärts, ebenfalls an der Jamiya Masjid Road, ragt der opulente Tor-Turm der Mahtar Mahal Masjid gen Himmel. Die filigran durchbrochenen Streben der Balkondächer, die Balkone selbst, sowie auch die extrem schlanken oktogonalen Minarett-Türme verleihen dem an sich wuchtigen, quadratischen, recht hohen Torbau ansehnliche Eleganz. An diesem Bauwerk verbinden sich hinduistische, sarazenische und osmanische Stilelemente und verschmelzen zu einem architektonischen Meisterwerk. Die Moschee wurde während der Regierungszeit von Ibrahim Adil Shah dem II. im Jahr 1610 erbaut. Die Besichtigung der Ruinen im Adil Shahi Courtyard, ebenfalls in der Jamiya Masjid Rd zu finden, rufen unweigerlich die Vermutung hervor, hier vor den Überresten einer Palastanlage zu stehen, gleichwohl könnte es sich um ein militärisches Bollwerk handeln. Die Besichtigung der Ruinen auf dem Adil Shahi Courtyard ist ungefährlich, lediglich die Scheu vor flächendeckenden Unrat ist zu überwinden und stellenweise empfiehlt es sich, den Geruchssinn auszuschalten. Behalten wir die Bezeichnung Hof=courtyard bei, obgleich der Plural den realen Sachverhalt träfe, also von Höfen zu sprechen wäre, denn das weite Gelände ist in mehrere Höfe gegliedert, deren größter von desolaten Mauern mit Bögen umschlossen ist, hier muss eine Moschee gestanden haben, inzwischen als Wäschetrockenplatz, Park- und Abstellplatz für Nutzloses verwendet. Am Ende eines kleineren Hofes (Vorhof zu einer Moschee?) wird bei Google Maps die Sulaiman Masjid ausgewiesen. Der Bau ist vorhanden, doch alle Indizien weisen darauf hin, dass hier ursprünglich ein hinduistischer Tempel stand und die Umfunktionierung zu einer Moschee in radikaler Art und Weise stattgefunden haben muss. Was jetzt noch vom Originalbauwerk existiert, hinterlässt nichts als traurige Trostlosigkeit: Säulen, Kapitelle und eine als Stützpfeiler verwendete Relief-Traverse, all diese Bauteile liefern gesicherte Hinweise auf einen Hindu-Tempel. Übrigens könnte die zur Stütze umfunktionierte vermeintliche Traverse auch ein Türsturz gewesen sein. Einzig erfreulich sind die schönen Reliefs an den quadratischen Zwischensockeln der Säulen: ein Hamsa (oder Pfau), ein Kirtimukha (Kala) und ein Elefant. In dieser Moschee ruft kein Muezzin mehr zum Gebet, hier treffen sich am späten Nachmittag Menschen, Männer sitzen auf den quergelegten Pfeilern, ruhen aus, reden miteinander und rauchen, doch gebetet wird an anderen Orten. Die Karimuddin Masjid unterscheidet sich erheblich von der Sulaiman Masjid und hier ist nicht ausschließlich die Größe gemeint. In dieser Moschee sind alle markanten architektonischen Elemente, die einen solchen sakralen Zweckbau kennzeichnen, nachweisbar. Nach längerer Visite stellt sich Verunsicherung ein, zwar sind der Mirab und die Gebetshalle mit kleinen Nischen vorhanden, auch stimmt die Ausrichtung gen Mekka, doch irgendwie ist der Gesamteindruck getrübt: hat hier nur ein Umbau stattgefunden? Das ummauerte und umzäunte Areal steht unter Schutz der A.S.I., der auch die Restaurierungsarbeiten zu verdanken sind. Regelmäßige Gebetsrituale finden in dieser Moschee nicht mehr statt, was dem musealen Charakter dieser Moschee gerecht wird. Auf einem alten Stadtplan ist diese Moschee als Malik Karims Mosque eingezeichnet, der Name bezieht sich auf folgende Person: Karim-du-din, einem Sohn von Malik Kafur, der als General möglicherweise im 14. Jahrhundert das Amt der Gouverneurs von Bijapur ausübte. Einig sind sich die Archäologen, dass die Moschee aus Bauteilen eines oder mehrerer Hindu-Tempel errichtet wurde, am Vestibül und am Portikus ist die hinduistische Herkunft eindeutig erkennbar. Auf Anweisung von Malik Kafur wurde um 1420 ein Agrahara (hinduistisches College) zu einer Moschee umfunktioniert, so vermuten die Archäologen der Archaeological Survey of India (A.S.I.). Die Detailinformationen (in sinngemäßer Übernahme) zur Karimuddin Masjid wurden dem Artikel http://www.asidharwadcircle.in/monument/karimuddins-mosque/ entlehnt. Das Vorhandensein nur einer einzigen Specksteinsäule in der Karimuddin Masjid wirft unmittelbar die Frage nach dem Verbleib der anderen Säulen auf. Nach einer Antwort zu suchen, bleibt ein vergebliches Unterfangen, aber die nähere Begutachtung der Säule lohnt. Die dreigeteilte Detailstudie der Chalukya-Säule gibt Aufschluss über den aufwendigen Fertigungsprozess und zeigt die handwerklichen Raffinessen mit denen solche filigranen Meisterwerke gestaltet wurden. Alle anderen Säulen in der Gebetshalle wirken im Vergleich mit besagter Chalukya-Säule schlicht. Ein wenig im Abseits, jedoch nicht völlig abgelegen, hat sich die Makka Masjid (Makka=Mekka), ein Originalbau, erhalten. Mit dieser Moschee hat es seine besondere Bewandtnis, sie wurde für die weiblichen Angestellten der königlichen Hofhaltung gebaut, also eine Frauenmoschee. Das späte 13. Jahrhundert wird als Bauzeit angenommen. Nahe der Makka Masjid haben drei historische Wasserspeicher die Zeiten überdauert. Die klobigen gemauerten Türme waren Teil des Wasserversorgungsystems innerhalb der Festung Bijapur. Die Funktionsweise der kubischen Turmbauten war in Bijapur nicht zu erfahren. Keine 200m Entfernung trennen die Makka Masjid von der Chini Masjid, welche auf der Festungsmauer erbaut wurde, was den Eindruck hervorruft, sie stünde auf felsiger Erhöhung. Die Makkah Masjid Rd stößt auf die Chini Masjid Rd, gegenüber vom gemauerten Tor steht einer der drei Wasserspeicher, einer wurde etwas weiter südlich neben der Asar Mahal Rd gebaut. Die Baumeister und Handwerker verstanden ihr Fach, breit geschwungene flache Brückenbögen oder hohe ausladende Rundbögen an Gebäuden stellten für sie kein technisches Problem dar. Die Brücke über die Chini Masjid Rd könnte Teil der Wasserversorgung gewesen sein, nämlich ein Aquädukt vom Asar Mahal Becken in die Festung hinein. Von Ruinen umgeben und vor einem Becken steht der Asar Mahal, ein 1646 von Adil Shah errichteter offener Bau, bekannt als „Palast der Heiligen Reliquie“, weil ein in diesem Gebäude aufbewahrter Reliqienschrein Haare vom Bart des Propheten enthalten soll. Maßgeblich für unsere Betrachtung ist das Vorhandensein des großen und zwei kleinerer Wasserbecken vor dem Asar Mahal, die der Trinkwasserversorgung der Stadt dienten. Den Sultanen der Adil Shahi Dynastie ist der Bau von Staudämmen und Staubecken außerhalb der Stadt zu verdanken, von dort wurde Wasser durch ummauerte Rohre in die Becken, Wassertürme und Brunnen der Stadt geleitet. Sozialmaßnahmen in diesem Umfang, von den damaligen Machthabern nicht völlig uneigennützig im frühen 17. Jahrhundert veranlasst, sind aus heutiger Sicht nicht nur als Pioniertat, sondern auch als geniale Ingenieursleistung einzuschätzen. Den Menschen sauberes Trinkwasser zu liefern gilt als Grundvoraussetzung ihrer Gesunderhaltung, daran hat sich bis heute nichts geändert. Eine weiteres Trinkwasserbecken ist das schön angelegte Taj Bawdi von 1620. Vermutlich wurde in diesem Becken gebadet und Wäsche gewaschen, heutztage ist die Nutzung verboten. Neben dem Wasserreservoir eine Karawanserei einzurichten, war durchdacht und von Nutzen für durchreisende Händler. Auf die berechtigte Frage, weshalb dieser Ort heutzutage als Müllablageplatz und öffentliche Freilufttoilette missbraucht wird, fand sich keine Antwort, nur gleichermaßen Kopfschütteln und Entrüstung beim örtlichen Guide und den staunenden Touristen. Auf Grund solcher Schandflecken verbieten sich organisierte Stadtführungen oder beispielsweise spezielle Rundgänge zu den historischen Trinkwasserversorgungsanlagen der Stadt. Diesbezüglich hat die „Stadt des Sieges“ noch maßgebliche Aufgaben zu bewältigen. Wünschen wir Vijayapura allen nur erdenklichen positiven touristischen Aufschwung. Fortsetzung der Betrachtung im Artikel BIJAPUR (Teil 2)
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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