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Nur 9km Luftlinie trennen die Bedse Höhlen von den Bhaja Caves. Der erste Blick macht deutlich, hier wurde ein größeres Höhlenkloster in einen Felsrücken getrieben. Die kleine Anlage in Bedse nimmt sich gegen die räumlich großzügige Konzeption von Bhaja gering aus. Unmittelbar fallen die neben der Chaitya übereinander angeordneten Räumlichkeiten auf. Weitere Höhlen mit außergewöhnlichen Reliefs und vierzehn Stupas erschließen sich im Rahmen einer umfassenden Besichtigung. Die Zeichnung (Bild 2) aus dem 1880 erschienenen, bis heute wichtigen, sehr aufschlussreichen Buch The cave temples of India von James Fergusson gibt eine Übersicht der Anordnung der Bhaja Höhlen. Die Bildausschnitte (Bild 2.1 & 2.2) zeigen eine Schnittdarstellung der Chaitya und eine Draufsicht der vierzehn Stupas. Zweiundzwanzig Räume (Höhlen) wurden für verschiedene Zwecke in das Felsmassiv gehauen. In der Größe, im Grundriss und in der Verzierung unterscheiden sich die Räumlichkeiten. Viele Stilelemente, die schon an den Bedse Caves zur Anwendung kamen, finden sich auch an der dekorativen, leider teilweise zerstörten Fassade der Chaitya der Bhaja Höhlen wieder: ein übergroßer Kudu-Bogen, der den Eingang der Chaitya bildet, dazu weitere Kudus und typische Zaunbänder an der Fassade prägen den Gesamteindruck der Höhlenfront. Symmetrie bestimmt die Anordnung der Dekorationselemente. Der Bogen des großen Kudus wiederholt die Wölbung der Chaitya bzw. gibt die Gewölbekrümmung vor oder betont dieselbe. Die seitlichen Umgänge wurden zum Zweck der äußeren Kora geschaffen. Der fehlende Eingangsbereich ermöglicht ungehindert den Blick in die Chaitya, westliche Besucher assoziieren unwillkürlich eine romanische Kirchenhalle (Bild 3.1). Links der Chaitya steht noch ein Pfeiler vom ehemaligen Portikus. Wie die Fassade zur Kapelle aussah, bleibt Vermutung. Eine große Tür und zwei Nebentüren sind anzunehmen, vielleicht auch zwei Jali-Fenster, ansonsten werden Kudus und Zaunbänder die Wände aufgelockert haben. Figuraler Reliefschmuck hat sich nur noch am linken Pfeiler vom Portikus und rechts oben neben und über dem zentralen Kudu-Bogen erhalten. Während auf dem Pfeiler (links) eine weibliche Figur zu erkennen ist, besetzen Menschenpaare drei Rechteckfelder (rechts). Unter dem großen Paar-Relief zieht sich ein Zaun-Band bis zu dem Zentral-Kudu hin. Erstaunlicherweise sind die spiegelgleichen Felder links über dem Kudu-Bogen ohne Relief schlichtweg unbearbeitet geblieben und ebenfalls bemerkenswert, gleicht sich der Reliefschmuck unter den beiden kleineren Kudu-Fenstern nicht. Unter dem rechten Kudu befindet sich besagtes Paar-Relief, unter dem linken Kudu ist kein Paar-Relief vorgesehen, die kahle Fläche wurde mit zwei Kreisen und einem Jali-Scheinfenster belegt. Von diesen Unregelmäßigkeiten abgesehen herrscht Symmetrie in der Frontansicht der Chaitya (Bild 3.2). Blickfang in der Chaitya (Höhle 12) ist der voluminöse, die Apsis füllende Stupa (Durchmesser beachtliche 3,45m). Schmucklose, leicht nach innen geneigte oktogonale Säulen tragen das Tonnengewölbe. Nachträglich wurden irgendwann hölzerne Spanten als Deckenkonstruktion eingefügt, die weder statische Funktionen erfüllen, noch praktischen Nutzen haben, einzig das optische Erscheinungsbild des Raumes aufwerten sollten. In anderen indischen Höhlentempeln sind die an Schiffsrümpfe erinnernden Holzkonstruktionen in jüngerer Zeit entfernt bzw. durch natürliche Alterung zerfallen und nicht wieder ergänzt worden (Bild 3.3). Diese Apsiden-Halle wird von einschlägigen Wissenschaftlern als die wahrscheinliche älteste Chaitya Indiens bewertet. Der Beginn der Bauzeit der Bhaja Caves wird auf das zweite vorchristliche Jahrhundert datiert. Abgesehen von einigen hübschen Reliefs, welche angeblich Erkennungszeichen der Geldgeber sein sollen, die den Tempelbau ermöglichten, sind die Säulen in der Chaitya durchweg schmucklos geblieben. Die eher versteckt als vordergründig sichtbar angebrachten floralen Ornamente in eigenständiger Symbolik stehen angelblich für eine Person oder eine Familie (Bild 3.4 – 3.6). Eine Parallele wären die Hauszeichen an den Palästen wohlhabender Familien im mittelalterlichen Europa. Kein Namensschild, sondern ein Zeichen (Wappen) machte die Wohnstätten der wohlhabenden Familien unverwechselbar kenntlich. Einige versteckte Inschriften, welche Namen der Spender nennen, widersprechen dieser Annahme. Andere Forscher meinen, in diesen Symbolen Buddha-Bilder zu erkennen. Der untere Raum rechts neben der Chaitya ist über fünf Eingänge zugänglich, deren drei werden von einem Kudu überspannt. Den Abschluss zur Decke hin bildet ein von kleinen Kudus unterbrochener Zaunfries. In die Seitenräume dringen Licht und Luft durch hoch eingesetzte Jali-Fenster (Bild 4). In allen weiteren Höhlenräumen wurde weitestgehend auf Verzierungen verzichtet. Tempel und Versammlungshallen sollten sich deutlich von den Wohnräumen und Meditationszellen abheben. Die Höhle 19 hebt sich in besonderer Weise von allen anderen Höhlenräumen ab. Großflächige, fein gearbeitete figurative Wandreliefs sind nur hier vorhanden: die Darstellungen der Götter suchen ihres gleichen. Der rechteckige schmale Portikus ist durch einen asymmetrisch angeordneten Zugang zu betreten. Der Höhlenraum ist über eine Seitentür zugänglich. Zwei hohe Fenster (vergittert) und ein quadratisches Jali gliedern die Wand vom Portikus, dazwischen befinden sich die mannshohen Reliefs. Die Besucher stehen den Göttern Surya und Indra sowie den Dvarapalas unmittelbar auf Augenhöhe gegenüber (Bild 5.1 & 5.2). Fünf Einzel-Reliefs (Bild 5.2) sind trotz inhaltlicher Eigenständigkeit als geschlossener Themenkreis anzusehen, es handelt sich um zwei Götter-Bilder (Bild 5.6) und um drei Dvarapala-Darstellungen (Bild 5.3 – 5.5). Blicken wir auf die Dvarapala-Reliefs kommen bei Kennern gewisse Bedenken auf. Sind hier wirklich drei Tempelwächter dargestellt? Lässt sich die linke Figur (Bild 5.3) eindeutig als Wächter identifizieren? Falls mit der femininen Erscheinung (mittleres Relief Bild 5.4) eine Frau gemeint ist, stünde also ein weiblicher Dvarapala zur Debatte? Ebenso ungewöhnlich wäre ein Dvarapala mit Pfeil und Bogen (Bild 5.6), könnte mit diesem Relief Arjuna (der Bogenschütze, einer der Pandava) gemeint sein? Sofern wir auf Arjuna blicken, wäre allerdings eine Gestalt aus dem hinduistischen Epos Mahabharata in Stein verewigt, was in einer buddhistischen Tempelanlage eine ungewöhnlich Erscheinung wäre, wer also könnte der bewaffnete Krieger sein? Es ist kein Geheimnis, dass etliche vormals vedische Gottheiten als Wächtergottheiten ins buddhistische Pantheon Einzug gehalten haben, hier kämen z. B. die Lokapalas (Dikpalas) in Betracht. Die Hüter der vier Himmelsrichtungen und Wächter der Zugänge in das Paradies des Gottes Indra, gelten auch als Beschützer der buddhistischen Wissensschätze, müssen also im erweiterten Sinn zu den Dvarapalas gezählt werden. Solche Vermutungen liegen nahe, weil auf dem Relief rechts neben dem Eingang zum Tempelraum Indra auf seinem Elefanten Airavata präsent ist (Bild 5.6). Das Relief links neben der Tür zeigt den Sonnengott Surya auf seinen von Pferden gezogenen Wagen. Surya repräsentiert Sonne, Wärme und Licht, Surya ist übrigens ein Bruder Indras, zufällig stehen sich also die Götterbilder nicht gegenüber. Schauen wir etwas intensiver die Götterbilder an, so heben sich etliche Nebenfiguren hervor: weder reitet Indra allein, noch sitzt Surya ohne Begleitung in seinem Sonnenwagen, auch in den Randbereichen der Reliefs sind etliche göttliche/halbgöttliche Wesen unterwegs. Die Identität der Randfiguren können eventuell Kunstwissenschaftler klären, weil sie die Mythen kennen und deshalb die Bilder besser deuten können. Laien bleibt die Freude an der Vielfalt der Figuren, dem Detailreichtum und der künstlerischen Gestaltung der Reliefs. Eine markante Figur sticht unter dem linken Fuß von Airavata hervor: eine Frau spielt zwei Trommeln, also eine Tabla-Spielerin. Sicher ist hier eine Himmelsmusikerin gemeint, doch der Bildhauer lebte auf Erden und kannte das Musikinstrument, ein für die traditionelle klassische indische Musik typisches Trommelpaar. Die Entschlüsselung solcher Details dient der kulturgeschichtlichen Auswertung der mythologischen, grundsätzlich religiös ambitioniert gestalteten Reliefs. Manche Bilddetails sorgen allerdings für Verwirrung. Den Mythen folgend, sind Airavata und Suryas Wagen nicht korrekt in Szene gesetzt. Indras Elefant wird üblicherweise mit drei Köpfen dargestellt und der Sonnenwagen wird meist von sieben Pferden gezogen, doch sei dem Bildhauer/den Bildhauern künstlerische Freiheit zugestanden, kein Mensch ist vollkommen und auch die Brahmanen werden nicht alle Mythen korrekt auswendig gekannt haben, zumal die Überlieferungen der Geschichten vielschichtig differieren. Nicht unerwähnt bleiben darf das einzigartige Figurenkapitell im linken oberen Eck vom Portikus der Höhle 19 (zu sehen auf den Bildern 5.2, 5.3 & 5.7). Das Kapitell muss als Ausnahme betrachtet werden, denn in keinem anderen Kultraum der Bhaja Caves lässt sich ein solches oder ähnliches Kapitell nachweisen. Es ist müßig zu fragen, welche Figuren sich dem Betrachter zuneigen, sie blicken herab und bewachen den kleinen Raum vom Portikus, nicht mehr als eine Altarnische. Vielleicht wurden hier Gebete verrichtet, ehe der größere Kultraum betreten wurde. Bemerkenswert ist eine baustilistische Eigenart, die Säule und das Kapitell haben keinen Gegenpart, gegenüber könnte die gleiche Säule stehen, doch kahle Wand begrenzt den kleinen Kultraum. Wurde aus welchen Gründen auch immer die Arbeit unter- oder endgültig abgebrochen (Bild 5.2)? Geschützt vom Fels und zusätzlich unter einem regenfesten Welleternit-Dach stehen vierzehn mannshohe Stupas. Dieses ungewöhnliche Ensemble ist der Friedhof der Bhaja Caves. Es muss betont werden, dass die Stupas nicht separat gefertigt und nach und nach aufgestellt, sondern aus dem Felsgestein freigelegt/freigeschlagen wurden, wodurch die Stupas unverrückbar mit dem felsigen Boden verbunden sind. Ein Stupa galt ursprünglich als anikonische Versinnbildlichung Buddhas, ehe sich die vermenschlichte Darstellung Buddhas durchsetzte. Das Thema STUPA erfordert umfangreiche Erklärungen, die im Rahmen der Beschreibung der Bhaja Caves deplatziert wären, als Lektüre kann jedoch der Blog-Artikel STUPAS IN SÜD-INDIEN empfohlen werden https://www.angkor-temples-in-cambodia.com/schoumlnlein-blog/stupas-in-sud-indien
Wer die sehenswerten Bhaja Caves besichtigt hat, den wird es nach den nicht allzu weit entfernten, gleichfalls bekannten Höhlen von Karla gelüsten. Der Vergleich beider Höhlentempel lohnt den gefahrlosen Aufstieg allemal. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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