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Finden sich Tempel mit Narayan benannt, handelt es sich um Vishnu geweihte Tempel. Narayana wird allgemein für Vishnu verwendet, dieser Name meint allumfassend den einen, den allerhöchsten Gott, dem sich Menschen zuwenden können. Vishnu ist leicht an seinen Insignien zu erkennen, er trägt die Wurfscheibe, die Keule, die Lotosblüte und das Schneckenhorn. Auch von seinen zehn wichtigsten Erscheinungen (Avatare) lassen sich die markantesten leicht ausmachen. Unverkennbar sind Vishnu als Fisch, als Eber, als Schildkröte, als Zwerg oder als Mann-Löwe, sprich: NARASIMHA. Im Changu Narayan Tempel, gelegen im gleichnamigen Dorf auf einem Bergrücken oberhalb von Bhaktapur, haben sich bedeutende Vishnu-Reliefs erhalten. Zu bewundern sind u. a. drei Vishvarupa-Reliefs: Vishnu=Vishvarupa zeigt sich als der Vielgestaltige. Zehn bzw. zwölf Arme und zehn Köpfe weisen die allmächtigen Erscheinungen auf. Auf zwei der Reliefs sind der Eberkopf (Vishvarupa I) bzw. der Löwenkopf (Vishvarupa III) deutlich zu erkennen. Das Relief Vishvarupa II zeigt die Herkunft Vishnus und seine All-umfassende vielgestaltige Erscheinung. Im unteren Reliefbereich liegt/schläft Narayan auf der Weltenschlange Ananta. Seine Größe überragt die Welten, von der Erde bis in die Himmel hinein. Vishnu ist der Gott der Götter, keiner steht über, alle Welt unter ihm. Hinter der Inkarnation Mensch mit Löwenkopf verbirgt sich eine Geschichte, deren dramatische Zuspitzung sich bestens zur Wiedergabe in Form sakraler Kunstwerke eignet. Um Pralada, einen Sohn des Dämons Hiranyakashipus und bedingungsloser Vishnuverehrer zu retten, muss, so Vishnus Wille, der Dämon sterben. Als einen Höhepunkt mittelalterlicher Bildhauerei muss das Changu Narayan Narasimha-Relief angesehen werden. Der Moment des dramatischen Geschehens ist an Drastik nicht mehr zu überbieten. Vishnu als grimmiger Löwe schaut erschreckend aus, sein Handeln ist unwiderruflich, der Dämon Hiranyakashipu ist rettungslos verloren, er hat keine Chance, er ist nicht fähig, sich dem Zugriff Vishnus zu entziehen. Die gespreizte Beinstellung beider Kampfpartner ist schlechthin genial gewählt. Hilflos hängen die Arme des Dämons herum, exakt koordiniert weiß Vishnu seine Arme zu gebrauchen. Er reißt dem Gegner fast schon gelassen, scheinbar ohne nennenswerten Kraftaufwand die Brust auf, was seinen Tod zur Folge hat. Bestimmte stilistische Merkmale dieses Meisterwerks deuten auf eine wahrscheinliche Entstehungszeit während des 8. und 9. Jahrhunderts hin. Diese Geschichte, etwas ausführlicher erzählt, wurde in verschiedenen altindischen Schriften aufgezeichnet. Ein Mythos, der nicht nur nepalesische Bildhauer zu Meisterwerken anregte, auch in Indien, Kambodscha und anderen asiatischen Ländern lieferten diese und andere Vishnu-Legenden vielfältige Anregungen zu Reliefs, Statuen und Bildwerken aller Coleur bis in die Neuzeit hinein. Den Königen der Malla-Dynastie haben wir nicht nur einzigartige Paläste zu verdanken, sondern auch großartige Bildwerke. Die Tötung Hiranyakashipus hat die Bildhauer von Patan und Bhaktapur ebenfalls zu beeindruckenden Narasimha-Reliefs inspiriert. Die bildliche Darstellung der Szenerie vom Patan-Relief ist dem Changu Narayan-Relief nachempfunden. Allerdings wirkt die gespreizte und lang gestreckte Beinstellung kraftvoller als die frontale Sitzhaltung Vishnus auf dem Patan-Relief, hier jedoch wirkt der einst mächtige Dämon verschwindend klein gegen den rächenden Gott, der übrigens auf allen Reliefs vierarmig zu sehen ist. Die vorderen Arme vollbringen den Tötungsakt, die hinteren Arme zeigen die Attribute Wurfscheibe und Muschelhorn. Während Vishnu im Changu Narayan-Relief dem Dämon die Brust aufreißt, greift der Gott auf dem Patan-Relief in den offenen Unterleib und wühlt scheinbar unbeteiligt aber genüsslich im Gedärm des schlimmen Feindes. Die schmerzhafte Szenerie der Tötung verstand der Bildhauer von Bhaktapur noch grausamer zu schildern, als es der Patan-Bildhauer vermochte. Narasimha wühlt animalisch-gierig im Darmgeschlinge des Dämons, wie überhaupt das Bhaktapur-Relief mit mehr Detailreichtum und Ausdruckskraft aufwartet. Wir blicken auf die intensivierte Darstellung der Tötungsszenerie, eine gesteigerte Dynamisierung der Handlung scheint nicht denkbar. Eine Gesamtaufnahme und drei Detailaufnahmen vermitteln die unübertroffene Gestaltung dieser blutrünstigen Tötungszeromonie. Geradezu harmlos mutet eine andere Darstellung Narasimhas in Bhaktapur an, der gerüstete und bewaffnete Gott, stehend auf seinem Reittier Garuda. Der Vogel muss seine Schwingen gehörig ausbreiten, um die resolute Schrittbreite seines Herrn aufzunehmen. Ein vermutlich um hunderte Jahre später entstandenes Narasimha-Relief findet sich im Gokarneshwor Mahadev. Das Motiv ist kaum oder nicht variiert, der Bildhauer hat sich am Patan-Relief orientiert. Die künstlerische Ausführung liegt weit unter dem Niveau vom Bhaktapur-Relief. Fotos und Text: Günter Schönlein
Korrektur: Vanessa Jones
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Das Lexikon der östlichen Weisheitslehren informiert: Hanuman sei eine andere Schreibweise für Hanumat. Auszüge aus dem erwähnten Lexikonartikel Hanumat: auch Mahavira (»Großer Held«) oder Mahavir genannt, Skrt. wörtl. »mit starken Kinnbacken«; ein Affenkönig. Er konnte durch die Luft fliegen und ist eine bekannte Gestalt des Ramayana. Mit seinem Affengefolge unterstützte er → Rama in dessen Krieg gegen → Ravana. Hanumans Taten sind auf vielen Bildern dargestellt. Wegen seiner magischen und heilenden Kräfte wird er auch Yogachara genannt. (…) Er erwies Rama große Dienste, war sein Spion und gewaltiger Kämpfer, begleitete ihn, als er in seine Hauptstadt Ayodhya zurückkehrte, und wurde von ihm mit ewiger Jugend und ewigem Leben belohnt. (Skrt. meint Sanskrit, Zitat Ende) Hanuman ist auf Grund seiner Verdienste ewig jung, also immer stark, zusätzlich unsterblich, das sind Vorzüge, die weder den Menschen noch den Göttern vorbehalten sind. Was Wunder also, dass er verehrt und geliebt wird. Trotz seiner Heldentaten ist Hanuman in Nepal weniger präsent als etwa Ganesha oder Garuda. Wer nach Reliefs oder Statuen vom Affengott sucht, der achte auf die typische orangerote Kennfarbe (Sindur-Pulver). Statuen, die ihn zeigen, sind meistens bemalt, teils bis zur Unkenntlichkeit, dazu kommen meist noch sakrale Verkleidungen. Die Fotos der Hanuman Statuen aus Patan, Kathmandu und Bhaktapur belegen die oben erwähnte typisierte, wahrscheinlich sakrale farbliche Kennzeichnung vermutlich aller Hanuman-Skulpturen. Wer in Bhaktapur das Hanuman Ghat am Hanumante River aufsucht, wird feststellen, dass diese Verbrennungsstätte diesen Namen rechtens verdient. Gleich mehrere Idole vom Affengott sind dort aufgestellt. Die Bandbreite der Darstellungen spannt sich vom betenden bis hin zum schwer bewaffneten Affenkönig, wobei die künstlerischen Ausführungen, wie leicht zu erkennen ist, von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Manche Statuen kommen dem tierischen Aussehen eines Affen zumindest vom Antlitz her durchaus sehr nahe, andere erscheinen eher laienhaft und wenig gekonnt. Die bildgleichen Reliefstelen vom Bagh Bhairab Tempel in Kirtipur sind paarweise gefertigt worden, wir schauen auf ein linkes und ein rechtes Exemplar: Hanuman im Einsatz. Das ebenfalls in Kirtipur vorhandene ein wenig abgenutzte themengleiche Relief befindet sich im Südost-Zugang zum Chilancho Stupa, einer sehenswerten buddhistischen Kultstätte. Solche Hanuman-Relieftafeln wurden vermutlich nach vorgegebenen Mustern gehauen. Die Bildhauer verfügten über ausreichend Anschauungsmaterial. – Äußerst kraftvoll gibt sich auch der stehende zum Kampf gerüstete Hanuman auf dem Relief vom Shree Shandeswori Tempel in Banepa. In Museen fristen Hanuman-Darstellungen eher ein Nischendasein, vorwiegend sind aufrechtstehende Messing- oder Bronzestatuen des nimmermüden Streiters zu sehen. Eine Ausnahme bilden die in Patan im Yasodhar Mahavir Bubahal entdeckten zwei Affengötter, falls diese sitzenden atypischen Figuren tatsächlich besagten Hanuman meinen. Im Kloster selbst befinden sich etliche wunderbare Metallarbeiten, etwa Wandverkleidungen, Thoranas und auch animalische Schutzwesen, doch solche Affen haben wir in keiner anderen buddhistischen Tempelanlage Nepals gefunden. Hanuman hat meist als Waffe seine Keule (Gada) in einer Hand, die andere Hand hält bzw. trägt einen Berg, ein Beleg seiner unermesslichen Kraft. Auf den drei Reliefs von Kirtipur wurde die Keule durch einen Hammer ersetzt. Nun sieht das eiförmige Gebilde, welches der Patan-Affe in beiden Händen hält, eher nach einer Stinkfrucht (Durian) oder nach einer Jackfrucht aus und nicht nach einem Stein, Felsen oder Berg, außerdem fehlt diesem Affen der Hammer bzw. die Keule, eindeutige Attribute, welche ihn als Hanuman ausweisen würden. Schlussendlich bleiben die blank gegriffenen Messing-Affen dem Laien ein Rätsel. Die glänzenden Stellen an Kopf und Körper sprechen natürlich für Hanuman, der von den Menschen mit Andacht berührt wird. Die Internetseite Oriental Architecture beschreibt den Bubahal Klosterkomplex ausführlich, zeigt 46 Fotos, auch einige Detailaufnahmen von den Metallarbeiten, doch kein Foto und kein Hinweis auf die ominöse Affen-Skulptur. Nachforschungen ergaben, dass der Affe mit der Jackfrucht als vorerst letzte Errungenschaft 1918 ins Kloster kam, → Quelle: www.askmeaboutnepal.com Zitat aus: Lexikon der östlichen Weisheitslehren
Otto Wilhelm Barth Verlag 2.Auflage 1986 (Seite 130) Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones Zahlreiche Tempel im Kathmandu-Tal sind verschlossen oder aber komplett vergittert. Der Zugang ist jederzeit und jedem verwehrt. Interessierte Besucher stehen vor verschlossenen Türen oder schauen durch Stahlgitter auf die avisierten Ziele. Diese rigorosen Maßnahmen sind notwendig geworden, um weitere Diebstähle wertvoller Kunstobjekte zu verhindern. In den letzten Jahrzehnten sind zu viele sakrale Ritualgegenstände und Statuen außer Landes gebracht worden. Der internationale Kunstmarkt war und ist überflutet von Diebesgut aus Nepal. Asiatische Kunstobjekte verkaufen sich weltweit sehr gut. Es finden sich leider immer wieder gewissenlose Menschen, welche den Dieben Vorschub leisten und die radikalen Raubzüge ermöglichen. Die Fotos entstanden im November 2025. Die Fotoauswahl beschränkt sich ausschließlich auf Tempel im Stadtteil Lalitpur (sprich: Patan). Wie drastisch die notwendigen Sicherungsmaßnahmen den Gesamteindruck mancher Tempel und Gebäude verändern, sollen diese Bilder veranschaulichen. Einleitend drei Fotos von der 1694 erbauten Subarna Monastery, die keinen Kommentar benötigen. Das Sanctum vom Manjushree Tempel wird nur während dem Ablauf bestimmter Zeremonien geöffnet, ansonsten müssen sich die Gläubigen und Touristen mit einem Blick durch das massive verschiebbare Gitter begnügen. Diese Buddhastatue, zusätzlich durch dickes Glas geschützt, wird gewiss nicht sonderlich wertvoll sein und dennoch muss die Statue vor Raub gesichert werden. Der ideelle nicht zu beziffernde Wert für die Gläubigen übersteigt garantiert den Verkaufswert. Selbst Glocken, die vor jedem Tempel hängen, müssen mit dicken Ketten, Ringen und teilweise auch mit Körben aus Rundstählen vor Diebstahl gesichert werden. Die Bohrungen zwischen Oberplatte und Henkel der Glocke, um den Sicherungsbolzen einzuführen, der die schweren Ketten aufnimmt, verändern zweifellos den Klang der Glocken. Der in den Boden eingelassene Nagakal (Schlangenstein) wurde nicht gegen Diebstahl, sondern gegen das Überfahren gesichert. Zahllose Mopeds und Motorräder sind auf den engen Straßen unterwegs, geparkt wird auch in unmittelbarer Tempelnähe, folglich müssen Bodendenkmäler geschützt werden. Schlangensteine sind in Indien häufig zu sehen, sie stehen an, in und neben vielen Tempeln, oftmals auch direkt neben den Dorfstraßen oder an zentralen Plätzen kleiner Ortschaften. Der Brauch, einen Nagakal zu opfern und diesen an markanten Orten aufzustellen, ist wohl auf alte Riten, welche die Schlangen besänftigen und gut stimmen wollten, zurückzuführen. In Nepal finden sich solche Ritualsteine eher selten. Der Glaube an und das Vertrauen auf die Nagas scheint weniger intensiv zu sein als in Indien und anderen asiatischen Ländern. Am Na Sah Dyo Tempel ist wenigsten ein recht ansehnliches Ziergitter angebracht, was den direkten unerlaubten Zutritt verhindert. Ein Maschendrahtzaun umgibt den Krishna Tempel, noch ist der Wiederaufbau nicht abgeschlossen. Der Zaun umgibt die Baustelle. Wird später der Tempel offen oder verschlossen sein? Zum Mahabuddha Tempel kommen täglich tausende Menschen, hier haben Diebe schlechte Karten. Nachts ist der enge Innenhof verschlossen. Trotz geringer Chancen Kunstwerke zu entwenden, sind einige Statuen und auch der vergoldete Vajra gesichert. Selbst kleine unscheinbare Schreine, die auf Hinter- oder Innenhöfen ihren Standplatz haben, bleiben tagsüber verschlossen. Die Menschen gehen ihrem Tagwerk nach, keiner der Anwohner ist daheim. Diebe hätten an solchen unbewachten Plätzen leichtes Spiel. Eine verkehrsfreie Zone, ein Ort der Ruhe, ein von modernen Wohnhäusern umgebener freier Platz, darauf der Stupa, (übrigens erbaut im 17.Jh.), davor der Vajra, die Gebetstrommeln, die Glocken, welch schönes Ensemble – doch die Menschen dürfen den Stupa nur außen ebenerdig umrunden. Die innere Umrundung ist nicht möglich, keiner gelangt zum Beten an die vier im Stupa eingelassenen Buddhaschreine und die zahlreichen kleinen Reliefs am Kubus der Stupa kann auch niemand aus der Nähe sehen, weil eine verschlossenes Tor den Zutritt verhindert. Dem Platz und der Stupa ist der Wiederaufbau nach dem Erdbeben anzusehen. Über die farbliche Dekoration des formschönen Stupa lässt sich streiten, doch wegen der leider notwendigen Sicherungsmaßnahmen kann beim außenstehenden Betrachter nichts außer Entrüstung aufkommen. Man beachte, wie akribisch der Vajra mit Rundstählen vierfach und rundum am Sockel festgemacht wurde, wie auf bekannte Weise die Glocken mit Ketten festgehängt wurden (siehe oben), mit welch dicken Rohren die löwenartigen Schimären auf ihren Sockeln verankert sind. Das golden bemalte Gittertor ist noch als die eleganteste Lösung aller Sichermaßnahmen wahrzunehmen. Eine von ungezählten Beckenanlagen in der Stadt wurde zur praktischen Nutzung wieder aufgebaut, das sind lobenswerte Aktivitäten. Wie wertvoll müssen die Relieftafeln sein, dass diese Götterbilder mit hässlichen Gittern vor Diebstahl bewahrt werden müssen? Andererseits, wie achtlos können Menschen sein, dass sie mit ihren Hinterlassenschaften das Wasserbecken zur Kloake verunstalten! Die Krönung beachtlicher Sicherungsmaßnamen im negativen Sinn ist am Rato Machindranath Tempel zu registrieren. Der Tempel steht in einem blau gestrichenen Käfig. Doch damit noch nicht genug, alle Metallskulpturen, die ohnehin schon in den Gitterkäfig verbannt sind, wurden nochmals in je einen separaten Käfig gesperrt. Die Anwohner mussten sich einen anderen Tempel zum täglichen Gebet suchen und Touristen würden den ansehnlichen Tempel gern besichtigen, somit sind die einen und die anderen bestraft. Sechs Fotos vom Rato Machindranath Tempel sagen mehr als jegliche Erklärung. Die Tür zum buddhistischem Kloster Yasodhar Mahavir wurde gleich dreifach gesichert. Was wird sich hinter der prachtvollen Fassade verbergen? Welchen Nutzen bringt ein Kloster, das nicht betreten werden darf? Verschlossene Sakralräume schaffen sämtlichen Interessenten nur Nachteile. Der Minnath Tempel wurde teilvergittert, bleibt aber tagsüber für Rituale und Besichtigungen offen, das ist eine Lösung, die den Bedürfnissen der Menschen Rechnung trägt, wenngleich der ästhetische Anblick einer Tempelanlage durch Gitterstäbe und sonstige eiserne Vorrichtungen getrübt wird. Was in diesem Artikel ausschnittsweise dokumentiert wurde, ist der traurige aktuell vorherrschende Zustand der Realität in Nepal: solche Maßnahmen und Einschränkungen mussten in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts noch nicht getroffen werden. Pilger, Besucher und Touristen standen weder vor Gittern noch vor verschlossenen Toren.
Binnen dreißig Jahren hat sich die Welt verändert. Die Zeit bleibt nicht stehen. Der Glaube an die Götter und das Urvertrauen der Menschen an das Gute sind ungebrochen, aber das Vertrauen in die eigene Spezies ist stark beschädigt. Noch lohnen trotz beschriebener Beeinträchtigungen Besichtigungen der Königsstädte in Kathmandu. Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones Den KI-Modus (künstliche Intelligenz) auf das in der Überschrift angeschlagene Thema befragt, findet zur Sucheingabe Metallhandwerk in Nepal folgende Auskünfte: Zitat Anfang: Das Metallhandwerk in Nepal blickt auf eine über 1.500-jährige Tradition zurück und ist ein zentraler Bestandteil des kulturellen Erbes. Besonders das Kathmandu-Tal, und hier vor allem die Stadt Patan, ist weltweit für seine meisterhaften Metallarbeiten bekannt. Zentrale Techniken und Materialien Das Handwerk wird primär von der ethnischen Gemeinschaft der Newar ausgeübt, die Techniken über Generationen hinweg verfeinert haben. • Verlorene Form (Lost-Wax Casting): Diese im 7. oder 10. Jahrhundert eingeführte Technik ist das Herzstück der Statuenherstellung. Dabei wird ein Wachsmodell geformt, mit Ton ummantelt und erhitzt, sodass das Wachs abfließt. Der Hohlraum wird anschließend mit flüssigem Metall gefüllt • Treibarbeit (Repoussé): Metallplatten werden von der Rückseite her gehämmert, um plastische Reliefs zu erzeugen. Diese Technik wird oft für größere Bilder oder architektonische Dekorationen genutzt, da sie weniger Material benötigt als der Gus • Materialien: Verwendet werden vor allem Kupfer, Messing und Bronze. Traditionell kommen auch Legierungen wie Panchadhatu (fünf Metalle) oder Asthadhatu (acht Metalle) zum Einsatz. Wichtige Erzeugnisse • Religiöse Statuen: Kunstvoll verzierte Darstellungen von Buddha- und Hindu-Gottheiten sind das bekannteste Exportgut des Sektors. Hochwertige Stücke werden oft mit 24-karätigem Gold feuervergoldet oder mit Edelsteinen besetzt. • Klangschalen: Diese bestehen meist aus einer Legierung von sieben Metallen und werden für Meditation und Heilzwecke weltweit geschätzt. • Khukuri-Messer: Das traditionelle, gebogene Messer der Gurkhas ist ein nationales Symbol und wird oft mit gravierten Metallbeschlägen verziert. • Ritualgegenstände: Glocken, Zimbeln, Gebetsmühlen und Gongs gehören zum festen Sortiment nepalesischer Werkstätten. Wirtschaftliche Bedeutung Das Kunsthandwerk ist heute einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Nepals. Es dient als bedeutende Devisenquelle und bietet Tausenden von Handwerkern Beschäftigung. Viele Produkte werden unter Fair-Trade-Bedingungen exportiert, wobei Deutschland einer der Hauptabnehmer für nepalesische Handwerksprodukte in Europa ist. (Zitat Ende, erstellt am 22.12.2025) Nepalreisende, starten ihre Exkursionen üblicherweise in Kathmandu, halten sich in der Stadt einige Tage auf, besichtigen die empfohlenen Sehenswürdigkeiten, ehe sie zu weiteren Aktivitäten ins Umland aufbrechen. Aufmerksame Touristen können die zahlreich aufgestellten Metallskulpturen in den Königsstädten Patan, Kathmandu und Bhaktapur schwerlich übersehen. Vorwiegend handelt es sich bei den Skulpturen um Göttinnen, Götter, Reittiere und Schutzwesen, außerdem sind die Porträtskulpturen von Herrschern und deren Frauen zu sehen. Einen praktischen Nutzen erfüllen die metallenen Makara-Ausflüsse an den Brunnenanlagen. Für die Besichtigung wichtiger Tempelanlagen im weitläufigen Kathmandu-Tal ist es ratsam, wenigstens eine Woche zu veranschlagen. Die Fotos für diese Artikel entstanden im November 2025, sie stellen eine bescheidene Auswahl der vielfältig im Kathmandu vorhandenen Skulpturen vor. Im Mul Chowk, dem größten der drei Innenhöfe des Königspalastes von Patan, stehen die lebensgroßen Statuen der berühmten Flussgöttinnen Ganga auf dem Makara und Yamuna auf der Schildkröte. Der Brauch, Flüsse zu vermenschlichen bzw. zu personifizieren ist auch in westlichen Kulturen seit der Antike nachweisbar: etwa Rhenus=Rhein oder Danuvius=Donau, eine bekannte mythologische Personifikation eines Flusses ist die griechische Flussgöttin Styx, dieser Fluss floss, so glaubten die Menschen, von der realen Lebenswelt ins Totenreich. Blicken wir wieder nach Asien, dort verehren die Menschen die Ganga und die Yamuna als heilige Flüsse und Statuen der Göttinnen sind auf dem indischen Subkontinent und in Nepal nicht selten anzutreffen. Im buddhistischen Kloster Rudra Varna Mahavir in Patan fallen einige vergoldete, teilweise bemalte Metallskulpturen unmittelbar ins Auge, die auffällig großen Tiere sind nicht zu verfehlen, sie flankieren den Zugang zum Haupttempel. Es handelt sich dabei ausnahmslos um Wesen, die für den apotropäischen Schutz der Tempelanlage verantwortlich sind. Die Tiere erscheinen äußerlich als Mischwesen, schimärenhafte Merkmale zeichnen sie aus. Die formalen Anleihen bei indischen Vyalas sind unverkennbar. Ganz nebenbei finden sich dort auch mindestens zwei ungewöhnliche Skulpturen. Erstens ein 1918 ins Kloster gelangter sehr ungewöhnlicher Affe mit Jackfrucht, der wohl von den meisten Gläubigen als Hanuman verkannt wird. Zweitens eine Sockelstatue des ehemaligen Premierministers von Nepal, Juddha Shamsher, der waltete von 1932-1945 seines Amtes. Eine ansehnliche Porträtbüste dieses bedeutenden Mannes kann aus nächster Nähe im Nationalmuseum of Nepal begutachtet werden. Weshalb Shamsher‘s Statue in einem der ältesten buddhistischen Klöster Nepals aufgestellt wurde, diese Frage können vielleicht die ansässigen Mönche beantworten. Wichtiger ist wohl die eingehende Betrachtung der Metallkunstwerke, ausnahmslos handwerklich hochwertige Arbeiten, deren Wirkung nicht nur die staunenden Besucher wenigsten für Augenblicke in ihren Bann zieht, sondern auch die bösen Geister vertreibt, was schließlich diesen seltsamen Wesen als Aufgabe zugedacht ist. Schauen wir noch auf einige Reliefarbeiten und die vergoldeten Wandverkleidungen, dann ist dieser Tempel im Sinne des Wortes metallisch bestens gerüstet. Schließlich sind die drehbaren Gebetszylinder und der Donnerkeil (Vajra, buddhistischer Ritualgegenstand), gleich ob groß oder klein, ebenfalls aus Metall gefertigt, wenn auch seriell hergestellt, aber noch immer per Handarbeit erledigt. Mehrere Fotos verschiedener Tier-Skulpturen aus dem Rudra Varna Mahavir werden hier vorgestellt, weil diese Exemplare nicht nur ausgesprochen schön sind, sondern ähnliche Skulpturen sich auch in anderen Klöstern in Patan, Kathmandu und Bhaktapur wiederfinden. Der Löwe mutet sehr europäisch an, der könnte durchaus manchen westlichen Parkeingang oder manches Schlosstor der westlichen Hemisphäre bewachen. Alle anderen Tiere sind durchgängig asiatische Mutationen. Der wunderbare Garuda mit ausgebreiteten Flügeln und aufgestellter Schwanzfeder ist ein Musterexemplar seiner Gattung, außerdem jederzeit würdig einen Gott zu tragen. – Der Elefant hat schwer unter seiner Last zu leiden, ein seltsamer Löwe mit Reiter sitzt auf. – Die zwei aufgerichteten, kampfbereiten, gehörnten, geflügelten, zähneflechtschenden Tiere lassen sich schwerlich einer bekannten Spezies zuordnen, einzig die Männlichkeit ist klar nachweisbar. Nicht nur in Patan, auch in den anderen Königsstädten und in fast jedem beliebigen Dorf im Kathmandu-Tal haben sich historische Wasserbrunnen erhalten bzw. sind wieder aktiviert worden. Oft existieren mehrere Brunnen in einer Ortschaft, die trotz zentraler Wasserleitung noch immer genutzt werden. Die Menschen kommen zu den Brunnen, waschen sich und ihre Wäsche und holen in Eimern und Kübeln den täglichen Trinkwasserbedarf für daheim. Viele der Wasserausläufe sind aus Stein gemeißelt, die neueren restaurierten Brunnenanlagen verfügen über schön verzierte Messingausläufe, die meistens als Makara geformt sind. Makara macht insofern Sinn, weil die Flussgöttin Ganga einen Makara als Reittier benutzt, also die ideelle Verbindung zum fließenden Wasser vorhanden ist, wie überhaupt Wasser der Quell allen Lebens ist, so auch enorm wichtig für den Lebensalltag. Die Makaras sind Mischwesen aus Krokodil und Fisch mit Elefantenrüssel, es soll hier keine wissenschaftliche Abhandlung über die Makaras folgen, sondern lediglich auf die gelungenen Adaptionen tradierter indischer Vorbilder verwiesen werden. Schon in einer der hinduistischen Höhlen von Ellora (Bundesstaat Maharashtra) findet sich am Eingang einer Höhle die Göttin Ganga auf ihrem Makara, vergleiche auch die Ganga-Statue aus dem Mul Chowk in Patan. Nepalesische Wasserleitungen in Makara-Form wären ein spannendes Forschungsthema für Archäologiestudenten. Ganesha, der Elefantengott, ist in allen Stadtteilen zigfach präsent, doch sein Reittier, eine Maus, existiert als Einzelskulptur äußerst selten. Nur in Kathmandu fand sich gegenüber von einem unscheinbaren Ganesha-Schrein die Maus auf einer Steinsäule. Das Original dieser entzückenden Skulptur soll angeblich im Palastmuseum zu sehen sein, diese muss aber Ende 2025 ins Depotdunkel verbannt worden sein, erfreuen wir uns hier an der Kopie. Häufig zu sehen, sowohl in Stein und auch als polierte Messingskulpturen, sind Chaturmukha Lingas, das heißt: Lingam mit vier Gesichtern, Shiva in viergesichtiger Darstellung, manche Hindus sehen im Schaft des Lingam das fünfte Gesicht Shivas. Der ansehnliche blitzblanke Lingam befindet sich in einem kleinen Shiva geweihten Steintempel, dem Kotilingeshwar Mahadev Tempel, der ist nördlich am Layaku Marg im Zentrum von Kathmandu nicht zu übersehen. Auffällig in Bhaktapur, wie auch in den anderen historischen Königsstädten, sind die hohen Steinsäulen, auf denen Metallskulpturen thronen, zumindest der König Bhupatindra sitzt auf einem Thron, während Garuda auf einem beschrifteten Sockel andächtig versunken zum Gebet niederkniet. Bhupatindra Malla lebte von 1674-1722, die Regierungsgeschäfte übernahm er 1696, das Königsamt führte er fort bis zu seinem Tod. Während seiner Herrschaft ließ er Tempel und Paläste erbauen, er galt als großer Baumeister und Kunstliebhaber, er sorgte für den kulturellen Aufschwung in seinem Königreich. Was heute in Bhaktapur zu sehen ist, geht großenteils auf seine Aktivitäten zurück. Natürlich sind auch in Bhaktapur Metall-Löwen und Makaras vorhanden, der hier gezeigte Brunnen-Makara ist ein besonderes Exemplar, aus seinem Maul kriecht eine Ziege, außerdem steht auf seinem Rücken eine Echse (ein kleines Krokodil?), auch Schlangen und anderes Kleingetier leben an seinen Flanken. Auf dem Schulhof der Dhumbarahi Secondary School steht ein kleiner Tempel. Das Besondere am Dhumbararaha Tempel ist sein Standort. Ein Baum hält den Tempel fest umfangen, seine Wurzeln ragen ins Sanctum hinein, sie strukturieren den Raum, in welchem eine für den engen Raum überraschend große Vishnu-Varaha-Statue zur Anbetung aufragt. Im engen Vorhof zum Tempel hat eine fein gearbeitete Garuda-Statue seinen Platz auf einer Inschriftensäule gefunden. Ostseitig unmittelbar an der Maiti Devi Marg in Kathmandu befindet sich der von hohen Gittern umzäunte Maitidevi Tempel, als touristisches Ziel ist der Durga Tempel kaum zu empfehlen, würden dort nicht etliche Metallskulpturen vorhanden sein. Ein knappes Dutzend stattlicher Mischwesen sorgen für den Schutz des kleinen Heiligtums, welches vorwiegend für die Einheimischen Bedeutung hat, zu sehen sind im Außenbereich Löwen, Horntiere und Vögel. Diese beträchtliche Ansammlung von Metallskulpturen fächert sicher ungewollt die Bandbreite dieser Handwerkskunst vor dem Betrachter auf und zeigt gleichfalls die Varianten der überlieferten und in Nepal favorisierten typischen Chimären. Gesichert durch ein hüfthohes Edelstahlgeländer liegt westseitig vor dem Tempel ein Heiliger, ein Priester oder das Mitglied einer Adelsfamilie begraben. Genaue Auskünfte konnte niemand geben. Unter einer steinernen Reliefplatte ruhen die sterblichen Überreste des Unbekannten, später wurde die Grabplatte durch ein Messingrelief veredelt. Diese Platte ist ein gutes Beispiel für Treibarbeiten (Fachausdruck: Repoussé): die angestrebte Form wird von der Unterseite her in das Messingblech getrieben (gehämmert), wozu es mehrfach erwärmt wird, um Dehnungsrisse zu vermeiden. Diese Materialverformung dünner Materialien erfordert Erfahrung und Feingefühl. Das etwas abgelegene überschaubare Dorf Banepa kann mit dem Shree Shandeshwori Tempel aufwarten. Shandeshwori ist eine der neun Erscheinungsformen der Göttin Durga. Dieser Tempel wurde im 17. Jahrhundert oder früher erbaut, die Anwesenheit von 5 Tierskulpturen auf hohen Steinsäulen ist bemerkenswert. Shiva auf einem Tiger reitend ist als Metallskulptur erwähnenswert, weil er ein Durga-Reittier für seine Zwecke nutzt. Die Durga hat stets einen Löwen oder einen Tiger an ihrer Seite. Die Position des Shiva in einem Wasserbecken vermittelt die Illusion Gott und Tiger könnten schwimmen. Zwei metallene Monumentalskulpturen, ein andächtiges Paar, ebenfalls aus poliertem Messing, und weitere Metalltiere zählen zur prachtvollen Ausstattung vom Golden Tempel in Patan, auch bekannt als Hiranya Varna Mahavir in Lalitpur. Das Kloster soll im 12. Jahrhundert gegründet worden sein und seit dem frühen 15. Jahrhundert seine jetzige Form bewahrt haben. Die aus mehreren Teilen zusammegefügten Schildkröten-Elefanten-Reiter-Skulpturen müssen als Unikate eingestuft werden. In keinem anderen buddhistischen Tempel Patans fanden wir vergleichbare Messingskulpturen. Alle anderen im Tempel aufgestellten Tierskulpturen orientieren sich an erprobten Mustern, variieren zu den bisher gezeigten Skulpturen lediglich in Größendimensionen und geringen Detailunterschieden. – Das Paar der Betenden konnte nicht identifiziert werden, es muss sich aber um Personen höheren Standes handeln. Bauern oder Handwerker geben sich anders. Vielleicht würde die gravierte Inschrift auf dem Sockel Auskunft geben, welcher Künstler aus welchem Anlass wann das schöne Paar der Betenden schuf. Das Thema ließe sich endlos ausweiten, dutzende weitere Fotos stünden zur Verfügung, doch keines taugt zur sinnreichen Themenerweiterung. Auf Wiederholungen verzichtend betrachten wir das Thema METALLSKULPTUREN IN NEPAL als erschöpfend behandelt. Sollte der Artikel für manchen Besucher Anregungen zur genaueren Betrachtung prachtvoller Tempelausstattungen vermitteln, so ist der Zweck der Fotos und deren Erläuterung in Gänze erfüllt.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones |
Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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Der Blog enthält sowohl Erlebnis-Reiseberichte als auch reine Orts- und Tempel-Beschreibungen, siehe Kategorien "Persönliches" und "Sachliches" in der Liste von Tags oben, sowie eingestreute Beiträge zu anderen Reiseländern und Themen.
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Buddhapada Ungewöhnliche Reliefs Seltene Götter-Reliefss Sugriva und Valin Prasat Kansaeng TK 2 bei Beng Mealea Prasat Chrei Prasat Kong Phluk Toab Chey Thom / Toan Chey Tauch Ta En Tempel Pram Tempel (Trapeang Chhun) Prasat Kuk Troap Pram Tempel Koh Ker Sambor Prei Kuk (Teil 1) Sambor Prei Kuk (Teil 2) Fliegende Paläste Kbal Spean Bauernhäuser Preah Phnom Tempel Kat Kdei Tempel und mehr Baset Tempel Prasat Cheang Thom Prasat Rorng Ramong Götterstatuen im Angkor Wat Spuren der Intoleranz Unbekannte Tempel in Siem Reap 2 Yoni & Lingam Banteay Srei (Tempel ohne Namen) Kok Singh Tempel Prasat Ta Tnur Ergänzung: Baset Tempel Prasat Prei Prasat Bay Kaek Tempel Prasat Kongbong Alter Weg nach Roluos Neuentdeckungen in Roluos 1 Neuentdeckungen in Roluos 2 Neuentdeckungen in Roluos 3 Neuentdeckungen in Roluos 4 Neuentdeckungen in Roluos 5 Bilderbogen 2 als 200ster Artikel Phnom Chisor Trotz Corona in Kambodscha 1 Trotz Corona in Kambodscha 2 Trotz Corona in Kambodscha 3 Trotz Corona in Kambodscha 4 Bayon Tempel Spezial 1 Bayon Tempel Spezial 2 Prasat Top West Spezial Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 1 Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 2 Angkor Wat Spezial 2022 - Teil 3 Hayagriva Indrajit Krishna & Kaliya Vishnu allgegenwartig Die verlorene Sammlung (The Lost Collection) Srah Srang Yeay Pow Tempel Ta Prohm (Tonle Bati) Tempel Prasat Neang Khmau Phnom Bayang Tempel Phnom Bayang Nebentempel Prei Tempel Spezial Banteay Prei Spezial Krol Ko Spezial Prasat Tonle Snguot Phnom Da Angkor Borei Museum Prei Khmeng Stil Kala Preah Norodom Sihanouk Museum Krol Romeas & Kral Romeas Preah Khan versus Banteay Kdei Frömmigkeit versus Glaube Khmer Halsschmuck Spean Toap & Prasat Prohm Kal Dachlandschaften in Angkor Eindrücke vom Tag Bilderbögen Zentral-Vietnam Da Nang Marmorberge Da Nang Da Nang Halbinsel Son Tra Da Nang Museum Cham Sculpture Cham-Skulpturen: Vishnu & Shiva Cham Tempel in Vietnam Thap Phu Dien Thap Bang An Thap Khuong My Thap Chien Dan Thap Chien Dan - Museum Thap Dong Duong My Son (Teil 1) My Son (Teil 2) My Son (Teil 3) My Son (Teil 4) My Son (Teil 5) Cham Phong Lee Makaras der Cham Kala in Vietnam Hue - 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