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Jagat, eine kleine Ortschaft, liegt rund 50km südlich vom bekannteren Eklingji entfernt, zum besseren Verständnis der Lage noch eine zweite Ortsangabe: Jagat liegt rund 40km südöstlich der Großstadt Udaipur. Zweitrangige Straßen und holprige Nebenstraßen verbinden die Orte. Beschilderungen am Weg sind Mangelware. Abgeschiedene Ziele haben einen Vorteil, sie bleiben von lästigen Menschenansammlungen verschont. Im Falle von Jagat lässt sich der mangelnde Besucherstrom nur auf die abseitige Lage von Dorf und Tempel zurückführen, denn lohnen würde sich die Besichtigung allemal, immerhin bestätigt WIKIPEDIA, das der Ambika Mata Tempel zu den »besterhaltenen mittelalterlichen Tempelbauten im Norden Indiens« zählt. Trotz ausführlich lobender WIKIPEDIA-Beschreibungen (in Deutsch und Englisch) bleibt der Tempel ein Geheimtipp bzw. ein Fall für Kunstliebhaber. Die meisten Besucher sind wohl gläubige Anwohner, die den Tempel vermutlich täglich in den Morgen- und Abendstunden zum Beten aufsuchen. Am frühen Nachmittag konnten wir den Tempel ungestört besichtigen. Ambika, ein Wort aus dem Sanskrit bedeutet zunächst Mutter, wird aber auch als weiblicher Vorname verwendet. Die mythologische Auswertung ergibt mehr: Ambika war die Schwester von Rudra, die als Parvati und Durga identifiziert wird. Nebenbei: Rudra, eine Schöpfung Brahmas, war ein vedischer Gott, manche sehen ihn als Vorläufer Shivas an. In der Mahabharata erscheint eine Ambika als Tochter von Kashya, dem König von Kashi. Die Jain erkennen Ambika als eine Yakshini. Der Sanskritbegriff Mata bedeutet Mutter, wenn also von Ambika Mata die Rede ist, lassen sich die Worte mit Muttergöttin Ambika, übersetzen, denn Mutter gedoppelt macht keinen Sinn. Ambika Durga gilt als Schutzgöttin der Macht. Bekanntermaßen besiegte die starke Durga den Büffeldämon Mahisha, dieser Kampf findet sich in zahlreichen Reliefs verewigt. Der umzäunte Tempelkomplex ist nicht zu verfehlen, die Straße R11 führt direkt vorbei. Lediglich aus zwei Bauten besteht der Ambika Mata Tempel, nur aus Mandapa und Tempel. Beide auf einer gemeinsamen Ost-West-Achse errichteten Bauten verdienen gleichermaßen intensive Begutachtung. Der Mandapa funktioniert als Eingangstor und zeigt im Verhältnis zum Tempel rein optisch Größe und weist neben seinem stattlichen Erscheinungsbild viele sehenswerte Details auf. Wer die wenigen Stufen von der Straße zum Tempelareal herabsteigt, wird gleich von einem reich verzierten Türrahmen fasziniert sein, weshalb hier schon erstmals Verharren auf der Stelle und Staunen angesagt sind. Ohne den Torbau betreten zu haben, wird schon mittels Durchblick in circa 25m Entfernung der Tempel sichtbar, diese Sichtachse ist durchdacht und beeindruckt. Mit einem Blick erschließt sich das Tempelensemble. Auf geniale Eigenheiten der Verzierungen an den Bauelementen der Mandapa kann nur sachlich hingewiesen werden, sehen, erkennen und wertschätzen müssen die Betrachter selbst. Eine formvollendetere Verbindung von der Türschwelle mit den Basen vom Türrahmen und den Pilastern ist selten mit solch perfekten Ästhetizismus realisiert worden. Die Schwelle ist der erste vorgesehene Platz zur Niederwerfung, hier vollzieht sich der unmittelbare Kontakt mit den Gottheiten. Der vorgezogene runde Stumpf dient der Berührung mit den Händen oder mit der Stirn. Die seitlich eingerückten Kirtimukhas behüten die Halle und die Gläubigen. Den Rest an Ehrfurcht gebieten die Dvarapalas (Tempelwächter) und die zahlreichen Gottheiten, welche sich auf den Basen, den Rahmenleisten und Pilastern versammelt haben. Der sitzende Ganesha ist als weitere Schutzgottheit auf dem Querjoch zu sehen. Von Gottheiten in ungewöhnlicher Anordnung besetzt ist der Türsturz. Fünf vor- und vier eingerückte kleine Tempelnischen (Aediculae) beherbergen neun unbekannte, jedenfalls schwer zu identifizierbare göttliche Wesen. Schauen wir aber in die Nische 9 (ganz rechts) erkennen wir einen übergroßen, grimmig dreinschauenden körperlosen Kopf. Wir meinen, hier Rahu zu erkennen, der üblicherweise im Ensemble der neun Planeten in derart überbetonter Darstellung in Erscheinung tritt. Unsere These lautet: sollte Rahu richtig erkannt sein, der übrigens immer ganz rechts zu sehen ist, dann blicken wir auf eine ungewöhnliche Reihe der Neun Planeten (Navagraha). Die meisten Navagraha-Reliefs zeigen die vermenschlichten (antropomorh dargestellten) Planeten in sitzender Haltung, hier sind alle Planeten stehend zu sehen, insofern ist das eine ganz spezielle Variante einer Navagraha-Reihe. Der Vollständigkeit halber muss eingestanden werden, dass wir die vier liegenden/fliegenden halbgöttlichen Wesen zu Seiten Ganeshas unter dem Planetenrelief nicht benennen können. Zu viele, den Göttern dienstbare Wesen bevölkern die hinduistischen Himmelswelten, wer sollte die ungezählten Figuren auf den Reliefs auseinander halten. Es ist nicht zu übersehen, der Türrahmen ist beidseitig ausschließlich mit Göttinnen besetzt. Flankiert werden diese Ambikas (Matrikas=Muttergöttinnen) von halbgöttlichen Wesen, in Erscheinung treten also nur weibliche himmlische Erscheinungen, während auf den Pilastern florale Dekorationen und Purnagathas (Vasen) überwiegen. Dem Laien erschließen sich z. B. Durga und Varahi, Sarasvati und Brahmi. Wir blicken im Grunde auf die Verherrlichung weiblicher Schöpferkraft, im Sanskrit zusammenfassend unter dem Begriff als Shakti definiert, nicht identisch mit Vishnus Frau Shakti, allerdings lassen sich unter dem Sammelwort Shakti alle Göttinnen von Brahmi bis Parvati erfassen. Hier findet sich ein Kompendium weiblicher Erscheinungen dargestellt, welches sich als starken unverzichtbaren Gegenpart zur männlichen Götterphalanx versteht. Intensiver noch komprimiert als am Mandapa lässt sich das weibliche Schöpferpotential an den Reliefs vom Tempel nachweisen. Unbedingt muss auf die ausgesprochen schönen und teilweise ungewöhnlichen Kapitelle im Mandapa verwiesen werden. An Gestaltungsvielfalt ist das Ensemble dieser Bauelemente kaum zu überbieten. Leider lassen sich betreffs der Identität mancher der eigenwilligen Figuren auf den vierseitigen Kreuzkapitellen nur Vermutungen anstellen. Ein Löwe, ein Makara lassen sich leicht erkennen, doch die vermenschlichten Wesen, sowohl weiblich als auch männlich, mit teilweise schmerzverzerrten Antlitz und verkrümmten Körper müssen wohl am ehesten den Yakshas zugeordnet werden. Hier könnte nur eine Sonderstudie Auskunft geben, ob die je geschrieben wurde, ist dem Autor nicht bekannt, der auch nicht weiß, ob diese Kapitelle jemals intensiv betrachtet und ihr kunsthistorischer Wert außer von Wissenschaftlern erkannt wurde. Dieser Artikel beschränkt sich auf die Fotozusammenstellung einiger Kapitelle der Mandapa. Zu sehen sind generell vierseitige Doppelkapitelle, die auf Amalakas lagern. Die Ausnahme bilden Kapitelle, die auf einer zweiseitigen Makara-Amalaka-Kombination ruhen (Bilder Kapitelle I – III). Die Kapitelle (Bilder V, VII & VIII) veranschaulichen auf den kreisrunden Amalakas, wobei, um exakt zu bleiben, von Doppel-Amalakas zu reden ist: eine untere und eine obere größere Amalaka-Halbscheibe bilden das Lager für ein vollständig ausgeformtes Amalaka (Faltenkissen). Die Bilder IV und VI zeigen Detailaufnahmen einzelner Kapitell-Figuren. Die Tempelarchitektur setzt sich aus vier Bausegmenten zusammen und entspricht damit den Sakralbauintentionen dieser Zeit, realisiert wurde die harmonische Verschmelzung von einem kleinen Eingangsportikus (Mukhamandapa), einer großen Vorhalle (Mandapa), einem kleinen Vorraum (Antarala) und dem Sanctum (Garbhagriha). Der Baustil von diesem Tempel erinnert unwillkürlich an die berühmten größeren Tempelmonumente in Khajuraho, welche die Herrscher der Chandela-Dynastie zwischen 950 und 1050 erbauen ließen. Vom Sockel bis zum Dach sind die Fassaden vollständig mit Reliefs bedeckt. Eine fortlaufende Folge von Götterbildern und himmlischen Mischwesen machen den Tempelschmuck aus. Über dem Portikus spannt sich ein Satteldach, die Vorhalle ist von einem Pyramidendach bedeckt, der Shikhara (Turm über dem Sanktum) ist von Miniatur-Shikharas (Urushringas) ergänzt. Durch seitliche Fenster (Jali) fällt Licht in die Halle. Zwei Typen von Durga-Darstellungen sind zu unterscheiden: einerseits die dynamische, will heißen im Kampf, in Aktion befindliche Göttin und anderseits die statische, will heißen, die stehende oder sitzende, nur ihre Attribute präsentierende Göttin. Die feinen Unterschiede zwischen Durga, Chamunda, Ambika und Parvati sollen hier nicht näher erläutert werden, im Grunde symbolisieren alle Reliefs die weibliche Schöpferkraft. Wichtig ist, dass auf der Süd- West- und Nordfassade jeweils eine kämpfende Durga als Haupt-Göttin in Erscheinung tritt, dass außerdem in den jeder Fassade zugeordneten Miniatur-Tempelchen zu ebener Erde auch je eine dynamische Durga ihren kämpferischen Auftritt feiert. Die fünf kleinen Anbauten, unscheinbare Schreine, werden sicher kaum beachtet, doch als Besonderheit, die nicht jeder Tempel dieser Epoche aufweisen kann, verdienen sie spezielle Würdigung, zumal sich darin kleine Durga-Reliefs befinden, welche die bildhauerische Darstellungsvielfalt der legendären Kampfszene zwischen dem Büffeldämon Mahisa und der Göttin Durga (Mahisasuramardini) erschließen. Fazit: es finden sich drei große und fünf kleine dynamische Durga-Darstellungen. Am Sockel sind Kirtimukha- und Elefantenreliefs in zigfachen Wiederholungen präsent, doch die darüber in paarweise auf dem Sockel versammelten, variabel dargestellten Vidyadharas/Vidyadharis (Upadevas: Mensch-Vogel-Wesen) ziehen nebenher die Aufmerksamkeit auf sich, wenn die statischen Durga-Bilder in den bodennahen kleinen Schreinen begutachtet werden. Erwähnenswert: Nordseitig unmittelbar neben dem Tempel und direkt am Gargoyle ergänzt ein etwas mehr als mannshoher quadratischer Schrein das Gesamterscheinungsbild der Tempelanlage, obwohl sein Standplatz atypisch genannt werden muss, auch ein Pendant an der Südseite nicht existiert, stört dieser Schrein, der übrigens auch wieder Reliefs der kämpfenden Durga aufweist, die Gesamtharmonie der Tempelanlage kaum. Liebhaber symmetrischer Tempelarchitektur können grübeln, weshalb dieser vermutlich später erbaute Schrein seinen Standplatz derart nah am Tempel zugewiesen bekam und weitere Schreine gleicher Bauart fehlen. Die Betrachtung der figuralen Vielfalt lässt sich in mehrere Sparten aufschlüsseln, so kann man jeweils gesondert die weiblichen bzw. die männlichen Gottheiten in Augenschein nehmen, ebenfalls nicht zu übersehen sind die zahlreichen himmlischen Frauen, die den Göttern zu Diensten verpflichtet sind, weiterhin, und deren Anzahl ist beträchtlich, fallen die Vyalas auf (auch: Yali genannt), das sind löwenähnliche Mischwesen, welche sich auf den Fassaden zwischen die Götter und Halbgötter drängen. Konzentriert sich der Betrachter auf die genannten und weitere Einzelheiten kann sich die Besichtigung erheblich in die Länge ziehen, dabei beschränkt sich diese bescheidene Auflistung nur auf den Außenbereich. Der erste Blick in die Tempelhalle mit Durchblick bis zum Sanctum hinterlässt einen positiven Eindruck. Die Dekorationen beschränken sich auf die Kapitelle der schlichten runden Säulen, desweiteren auf die Deckengewölbe und auf den prachtvollen Türrahmen zum Heiligtum. Geradezu peinlich anzuschauen sind die äußerst unprofessionell montierten, übrigens völlig überflüssigen schwarzen Lampen mitten auf den Pilastern des Rahmens. Falls hier Fachleute tätig waren, fehlte denen jegliche Spur ästhetischer Empfindung, derart sinnentfremdete Aktionen, sicher ahnungslos, unüberlegt und ohne böse Absicht begangen, beschädigen Kunstwerke, das ist traurig, aber Realität. Türrahmen und Türsturz sind vorrangig (wenn nicht gar durchgängig) weiblich besetzt, versammelt ist ein Ensemble hinduistischer Göttinnen. Das mit bunten Stoff bekleidete, leider verhüllte Kultbild im Sanctum, (vermutlich eine Ambika), ist kaum zu erkennen. Von der Göttin ist wenig zu sehen, wie auch der inhaltliche Aufbau vom Reliefbild eher ein Rätsel bleibt, lediglich die äußere Form des Reliefs erschließt sich dem unzufriedenen Betrachter. Wie in der Mandapa (Eingangs-Torbau) fallen auch in der Mukhamandapa (Porticus, kleine Vorhalle) und in der großen Mandapa (Tempelhalle) variabel ausgeformte Kapitellfiguren auf. Nehmen wir an, dass es sich, wie im Torbau ebenfalls um Yakshas handelt. Einige von ihnen wirken sehr menschlich, weil ihr Körperbau anatomisch richtig erfasst ist. Besonders schön und sehr natürlich weiblich gestaltet überragt eine Yakshi alle weiteren Erscheinungen. Andere Yakshas zeigen schmerzverzerrte oder entstellte Gesichter. Seltsam verkrümmte Körper und Gliedmaßen sind allen eigen. Doch nicht nur die Yakshas/Yakshis faszinieren oder entsetzen den Betrachter, zusätzlich ruft die fachgerechte elektrische Verkabelung wiederum mehr als nur Verwunderung hervor. Erfreulich fallen beim Verlassen des Tempels die fein geschnittenen quadratischen Säulen in der kleinen Vorhalle in den Blick. Die Glück verheißenden Vasen (Purnagatha), die ergänzenden in sich verwundenen Schlangenleiber und die floralen Motive machen den Reiz dieser kunstvoll dekorierten Säulen aus. Wie in der Einleitung schon erwähnt, wird auf Grund seines abseitigen Standortes der um 960 erbaute Ambika Mata Tempel kaum zum Publikumsmagnet avancieren, doch Kunstliebhaber mittelalterlicher Tempelarchitektur Rajasthans werden den teilweise beschwerlichen Zufahrtsweg nicht scheuen, um diesen fast noch im sprichwörtlichen Dornröschenschlaf befindlichen Ambika Mata Tempel zu besichtigen.
Fotos und Text: Günter Schönlein Korrektur: Vanessa Jones
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Autor Günter Schönlein
Auf meinen bisher acht Reisen nach Kambodscha habe ich viele Khmer-Tempel photographisch dokumentiert. Mit Pheaks Hilfe suchte ich auch viele schwer zu findende entlegene Tempel auf. In diesem Blog möchte ich meine dabei erworbenen Eindrücke und Kenntnisse gerne anderen Kambodscha-Liebhabern als Anregungen zur Vor- oder Nachbereitung ihrer Reise zur Verfügung stellen. sortiert nach Themen:
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